Paul Hembery, Pirelli-Motorsport-Direktor: Es war gut zu erfahren, dass man erkannt hat, dass sowohl Mercedes als auch wir in gutem Glauben gehandelt haben - mit den Informationen, die wir von der FIA erhalten haben. Die Teams, wir selbst als Reifenlieferant, aber ebenso die FIA müssen versuchen, zukünftig einen besseren Job zu machen., Foto: Sutton
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Paul Hembery, Pirelli-Motorsport-Direktor: Es war gut zu erfahren, dass man erkannt hat, dass sowohl Mercedes als auch wir in gutem Glauben gehandelt haben - mit den Informationen, die wir von der FIA erhalten haben. Die Teams, wir selbst als Reifenlieferant, aber ebenso die FIA müssen versuchen, zukünftig einen besseren Job zu machen.

Ross Brawn, Mercedes-Teamchef: Wir haben eine makellose Akte und es war für Mercedes sehr wichtig, dass die Fakten in diesem Fall verstanden wurden. Wir hatten Grund zur Annahme, dass wir die Erlaubnis für den Test hatten und aus dieser Sicht sind wir zufrieden. Ganz offensichtlich sind Dinge falsch gelaufen wir haben dafür Strafen kassiert, aber wir verstehen und akzeptieren das., Foto: Sutton
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Ross Brawn, Mercedes-Teamchef: Wir haben eine makellose Akte und es war für Mercedes sehr wichtig, dass die Fakten in diesem Fall verstanden wurden. Wir hatten Grund zur Annahme, dass wir die Erlaubnis für den Test hatten und aus dieser Sicht sind wir zufrieden. Ganz offensichtlich sind Dinge falsch gelaufen wir haben dafür Strafen kassiert, aber wir verstehen und akzeptieren das.

Toto Wolff, Mercedes-Motorsportchef: Einigermaßen zufrieden. Das Tribunal hat fair und transparent eine Entscheidung getroffen. Die respektieren wir. Wir haben von FIA und Regelchef Charlie Whiting die Erlaubnis für den Pirelli-Test bekommen. Wir haben mit dem Test nicht vorsätzlich die Regeln gebrochen, das haben die Richter erkannt., Foto: Sutton
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Toto Wolff, Mercedes-Motorsportchef: Einigermaßen zufrieden. Das Tribunal hat fair und transparent eine Entscheidung getroffen. Die respektieren wir. Wir haben von FIA und Regelchef Charlie Whiting die Erlaubnis für den Pirelli-Test bekommen. Wir haben mit dem Test nicht vorsätzlich die Regeln gebrochen, das haben die Richter erkannt.

Christian Danner, Ex-Formel-1-Pilot: Es ist auf den ersten Blick ein ziemlich mildes Urteil. Letztendlich ist es ja eigentlich keine Strafe. Aber man hat letztendlich schon das richtige Strafmaß gefunden. Es hätte niemandem geholfen, Mercedes von der Weltmeisterschaft auszuschließen. Die Strafe ist so überschaubar, dass man Mercedes zwar einen Schuss vor den Bug verpasst und gesagt hat 'Das macht ihr sicherlich nicht noch einmal', ohne dabei zu viel Porzellan zu zerstören. Deshalb ist mein Resümee: Strafmaß in Ordnung., Foto: Sutton
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Christian Danner, Ex-Formel-1-Pilot: Es ist auf den ersten Blick ein ziemlich mildes Urteil. Letztendlich ist es ja eigentlich keine Strafe. Aber man hat letztendlich schon das richtige Strafmaß gefunden. Es hätte niemandem geholfen, Mercedes von der Weltmeisterschaft auszuschließen. Die Strafe ist so überschaubar, dass man Mercedes zwar einen Schuss vor den Bug verpasst und gesagt hat 'Das macht ihr sicherlich nicht noch einmal', ohne dabei zu viel Porzellan zu zerstören. Deshalb ist mein Resümee: Strafmaß in Ordnung.

Colin Kolles, Ex-HRT-Teamchef: Das ist unerklärlich., Foto: Sutton
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Colin Kolles, Ex-HRT-Teamchef: Das ist unerklärlich.

Niki Lauda, Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzender: Dieses Urteil akzeptieren wir. Wir werden dagegen nicht in Berufung gehen, das war auch nie der Plan. Die Entscheidung der FIA ist absolut korrekt und im Sinne des Motorsports. Die Vorwürfe gegen uns wurden nicht bestraft, das ist festzuhalten., Foto: Sutton
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Niki Lauda, Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzender: Dieses Urteil akzeptieren wir. Wir werden dagegen nicht in Berufung gehen, das war auch nie der Plan. Die Entscheidung der FIA ist absolut korrekt und im Sinne des Motorsports. Die Vorwürfe gegen uns wurden nicht bestraft, das ist festzuhalten.

Dr. Helmut Marko, Red-Bull-Motorsportberater: Immerhin ist es eine Bestrafung! Aber das ist nicht das Urteil, das wir erwartet haben. Wir hatten mit einer weitaus schärferen Strafe gerechnet., Foto: Sutton
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Dr. Helmut Marko, Red-Bull-Motorsportberater: Immerhin ist es eine Bestrafung! Aber das ist nicht das Urteil, das wir erwartet haben. Wir hatten mit einer weitaus schärferen Strafe gerechnet.

Martin Brundle, Ex-Formel-1-Pilot: Es hat sich herausgestellt, dass die ganze Testgate-Sache ein großer Hype um nichts war. Ich kann mir vorstellen, dass nun einige Teams gerne ihre Young-Driver-Tests gegen einen Drei-Tages-Test vor einem Rennen eintauschen., Foto: Sutton
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Martin Brundle, Ex-Formel-1-Pilot: Es hat sich herausgestellt, dass die ganze Testgate-Sache ein großer Hype um nichts war. Ich kann mir vorstellen, dass nun einige Teams gerne ihre Young-Driver-Tests gegen einen Drei-Tages-Test vor einem Rennen eintauschen.

Christian Horner, Red-Bull-Racing-Teamchef: Dem Tribunal wurden gestern auf faire Art und Weise alle Fakten präsentiert und es hat eine Entscheidung getroffen. Wir haben Protest eingelegt, weil wir Klarheit darüber wollten, ob man während der Saison mit einem aktuellen Auto testen darf oder nicht und glaubten, es handelte sich um einen Regelverstoß. Es ist immer zu bevorzugen, mit den Rennfahrern statt den Testpiloten zu testen, aber es liegt nicht an uns, über die Strafe zu entscheiden. Das Tribunal musste entscheiden und hat eine Entscheidung getroffen., Foto: DPPI/FIA
Foto: DPPI/FIA

Christian Horner, Red-Bull-Racing-Teamchef: Dem Tribunal wurden gestern auf faire Art und Weise alle Fakten präsentiert und es hat eine Entscheidung getroffen. Wir haben Protest eingelegt, weil wir Klarheit darüber wollten, ob man während der Saison mit einem aktuellen Auto testen darf oder nicht und glaubten, es handelte sich um einen Regelverstoß. Es ist immer zu bevorzugen, mit den Rennfahrern statt den Testpiloten zu testen, aber es liegt nicht an uns, über die Strafe zu entscheiden. Das Tribunal musste entscheiden und hat eine Entscheidung getroffen.