Nico Rosberg: Das war ein unglaublicher Tag für uns. Die Saison mit einem Sieg zu beginnen, ist unglaublich. Ich habe immer davon geträumt, einen so starken Silberpfeil zu haben und nun sieht es so aus, als seien wir angekommen. Im Rennen lief für mich alles perfekt. Mein Start war großartig und ich konnte von da an bis zum Ende pushen, unser Benzinverbrauch war dabei gut unter Kontrolle. Trotz unseres heutigen Erfolgs wissen wir, dass es noch viel zu tun gibt. Wir haben über das Wochenende gesehen, dass die Zuverlässigkeit nach wie vor Sorgen bereitet und verhindert hat, dass wir mit beiden Autos ein starkes Ergebnis einfahren.
Foto: Sutton

Nico Rosberg: Das war ein unglaublicher Tag für uns. Die Saison mit einem Sieg zu beginnen, ist unglaublich. Ich habe immer davon geträumt, einen so starken Silberpfeil zu haben und nun sieht es so aus, als seien wir angekommen. Im Rennen lief für mich alles perfekt. Mein Start war großartig und ich konnte von da an bis zum Ende pushen, unser Benzinverbrauch war dabei gut unter Kontrolle. Trotz unseres heutigen Erfolgs wissen wir, dass es noch viel zu tun gibt. Wir haben über das Wochenende gesehen, dass die Zuverlässigkeit nach wie vor Sorgen bereitet und verhindert hat, dass wir mit beiden Autos ein starkes Ergebnis einfahren.

Kevin Magnussen: Es ist einfach nur fantastisch, auf dem Podium zu stehen! Was heute passiert ist, fühlt sich einfach nur surreal an. Mein brenzliger Moment beim Start war ziemlich verrückt - ich habe etwas zu schnell Gas gegeben und das Auto fast verloren. Aber das Auto war heute fantastisch - ich konnte es immer exakt so platzieren, wie ich es wollte und ich hatte die Pace, mit dem Red Bull zu kämpfen. Ich habe gegen Ende des Rennens etwas in Richtung Daniel gepusht, aber ich hatte nicht ganz den Speed, um vorbeizugehen.
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Kevin Magnussen: Es ist einfach nur fantastisch, auf dem Podium zu stehen! Was heute passiert ist, fühlt sich einfach nur surreal an. Mein brenzliger Moment beim Start war ziemlich verrückt - ich habe etwas zu schnell Gas gegeben und das Auto fast verloren. Aber das Auto war heute fantastisch - ich konnte es immer exakt so platzieren, wie ich es wollte und ich hatte die Pace, mit dem Red Bull zu kämpfen. Ich habe gegen Ende des Rennens etwas in Richtung Daniel gepusht, aber ich hatte nicht ganz den Speed, um vorbeizugehen.

Jenson Button: Ich hatte ein gutes Rennen, die Balance des Autos war im Verkehr allerdings nicht ganz richtig - ich hatte mit Untersteuern zu kämpfen, wenn ich hinter jemandem war - aber bei freier Fahrt funktionierte das Auto sehr gut. Aus irgendeinem Grund scheint es jetzt schwieriger zu sein, zu überholen, daher mussten wir es bei den Boxenstopps machen. Während meines zweiten Stopps ging die Nase kaputt - was es im Cockpit etwas kühler machte!
Foto: Sutton

Jenson Button: Ich hatte ein gutes Rennen, die Balance des Autos war im Verkehr allerdings nicht ganz richtig - ich hatte mit Untersteuern zu kämpfen, wenn ich hinter jemandem war - aber bei freier Fahrt funktionierte das Auto sehr gut. Aus irgendeinem Grund scheint es jetzt schwieriger zu sein, zu überholen, daher mussten wir es bei den Boxenstopps machen. Während meines zweiten Stopps ging die Nase kaputt - was es im Cockpit etwas kühler machte!

Fernando Alonso: Ich hätte die Saison gerne mit einem Podium begonnen, aber beide Autos ins Ziel zu bekommen, ist ein gutes Ergebnis, das uns Selbstvertrauen verschafft, vor allem an der Zuverlässigkeitsfront. Ich hatte beim Start ein paar Probleme mit dem elektrischen Motor und musste am Lenkrad ein paar Änderungen vornehmen, aber nach den ersten zehn Runden lief alles gut. Nachdem ich nach dem Boxenstopp an Hülkenberg vorbeigekommen war, war meine Pace definitiv besser, auch wenn es unmöglich war, zu überholen.
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Fernando Alonso: Ich hätte die Saison gerne mit einem Podium begonnen, aber beide Autos ins Ziel zu bekommen, ist ein gutes Ergebnis, das uns Selbstvertrauen verschafft, vor allem an der Zuverlässigkeitsfront. Ich hatte beim Start ein paar Probleme mit dem elektrischen Motor und musste am Lenkrad ein paar Änderungen vornehmen, aber nach den ersten zehn Runden lief alles gut. Nachdem ich nach dem Boxenstopp an Hülkenberg vorbeigekommen war, war meine Pace definitiv besser, auch wenn es unmöglich war, zu überholen.

Valtteri Bottas: Ich bin von mir selbst etwas enttäuscht, weil ich etwas zu hart gepusht habe und die Mauer getroffen habe, was einen Reifenschaden verursacht und mich weit zurückgeworfen hat. Ich habe den Rest des Rennens damit verbracht, zu versuchen, diesen Fehler gutzumachen und habe ein paar gute Überholmanöver machen können, aber ich muss daraus lernen und sichergehen, dass es nicht noch einmal passiert.
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Valtteri Bottas: Ich bin von mir selbst etwas enttäuscht, weil ich etwas zu hart gepusht habe und die Mauer getroffen habe, was einen Reifenschaden verursacht und mich weit zurückgeworfen hat. Ich habe den Rest des Rennens damit verbracht, zu versuchen, diesen Fehler gutzumachen und habe ein paar gute Überholmanöver machen können, aber ich muss daraus lernen und sichergehen, dass es nicht noch einmal passiert.

Nico Hülkenberg: Ich war sehr glücklich, die Zielflagge zu sehen - das ist mir in Melbourne zum ersten Mal gelungen - und es ist wichtig, früh ein paar Punkte zu erzielen. Das einzige wirkliche Problem, das ich hatte, war Graining vorne links bei den weichen Reifen, was nie wirklich aufgehört hat und das hat meine ersten beiden Stints beeinträchtigt. Es war schade, beim zweiten Boxenstopp zwei Positionen [an Button und Alonso] zu verlieren, aber es sieht so aus, als hätten ein paar Autos um uns herum im Moment etwas mehr Pace.
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Nico Hülkenberg: Ich war sehr glücklich, die Zielflagge zu sehen - das ist mir in Melbourne zum ersten Mal gelungen - und es ist wichtig, früh ein paar Punkte zu erzielen. Das einzige wirkliche Problem, das ich hatte, war Graining vorne links bei den weichen Reifen, was nie wirklich aufgehört hat und das hat meine ersten beiden Stints beeinträchtigt. Es war schade, beim zweiten Boxenstopp zwei Positionen [an Button und Alonso] zu verlieren, aber es sieht so aus, als hätten ein paar Autos um uns herum im Moment etwas mehr Pace.

Kimi Räikkönen: Ich bin beim Start gut weggekommen und obwohl ich in der ersten Kurve von einem anderen Auto von hinten getroffen wurde, war mein Auto unbeschädigt. Der Speed war gut, aber irgendwann hatte ich Graining an den Vorderreifen, hatte wenig Grip und viel Untersteuern. Von da an war das Handling nicht mehr dasselbe. Es ist definitiv zu früh für ein endgültiges Urteil, denn auch wenn wir im Moment nicht in großartiger Form zu sein scheinen, haben wir es dennoch geschafft, das Rennen zu beenden und wertvolle Punkte zu holen.
Foto: Sutton

Kimi Räikkönen: Ich bin beim Start gut weggekommen und obwohl ich in der ersten Kurve von einem anderen Auto von hinten getroffen wurde, war mein Auto unbeschädigt. Der Speed war gut, aber irgendwann hatte ich Graining an den Vorderreifen, hatte wenig Grip und viel Untersteuern. Von da an war das Handling nicht mehr dasselbe. Es ist definitiv zu früh für ein endgültiges Urteil, denn auch wenn wir im Moment nicht in großartiger Form zu sein scheinen, haben wir es dennoch geschafft, das Rennen zu beenden und wertvolle Punkte zu holen.

Jean-Eric Vergne: Wir hatten Probleme mit den Bremsen, wodurch wir viel Zeit verloren haben, aber am Ende sind wir alle zufrieden, das Rennen mit zwei Autos in den Punkten beendet zu haben. Nach einer langen, schwierigen Zeit und so viel harter Arbeit diesen Winter ist es eine großartige Erleichterung für alle Jungs in der Garage und es ist schön für uns Fahrer, ihnen etwas zurückgeben zu können. Was meinen Fehler in der letzten Kurve angeht: Ich habe versucht, mich gegen Mercedes zu verteidigen, und habe nach der besten Linie gesucht, um gut herauszukommen, aber ich bin auf das Gras gekommen und hatte Glück, mich nicht zu drehen.
Foto: Sutton

Jean-Eric Vergne: Wir hatten Probleme mit den Bremsen, wodurch wir viel Zeit verloren haben, aber am Ende sind wir alle zufrieden, das Rennen mit zwei Autos in den Punkten beendet zu haben. Nach einer langen, schwierigen Zeit und so viel harter Arbeit diesen Winter ist es eine großartige Erleichterung für alle Jungs in der Garage und es ist schön für uns Fahrer, ihnen etwas zurückgeben zu können. Was meinen Fehler in der letzten Kurve angeht: Ich habe versucht, mich gegen Mercedes zu verteidigen, und habe nach der besten Linie gesucht, um gut herauszukommen, aber ich bin auf das Gras gekommen und hatte Glück, mich nicht zu drehen.

Daniil Kvyat: Es war ein sehr intensiver Nachmittag und mein erstes Rennen mit einem Punkt zu beenden, ist ein großartiges Gefühl. Der Start war etwas chaotisch, aber danach habe ich es geschafft, in einen Rhythmus zu finden und das Auto schien im Vergleich zur Konkurrenz wettbewerbsfähig. Es war am Ende knapp mit Jev, aber ich musste gegen Ende Benzin sparen, deshalb hätte ich ihn nicht attackiert.
Foto: Sutton

Daniil Kvyat: Es war ein sehr intensiver Nachmittag und mein erstes Rennen mit einem Punkt zu beenden, ist ein großartiges Gefühl. Der Start war etwas chaotisch, aber danach habe ich es geschafft, in einen Rhythmus zu finden und das Auto schien im Vergleich zur Konkurrenz wettbewerbsfähig. Es war am Ende knapp mit Jev, aber ich musste gegen Ende Benzin sparen, deshalb hätte ich ihn nicht attackiert.

Sergio Perez: Ich bin zufrieden, das Rennen beendet zu haben, aber enttäuscht, keine Punkte einzufahren. Mein Rennen wurde sehr schwierig, als ich in der ersten Runde in Kurve drei vom Sauber von Gutierrez getroffen wurde. Ich hatte einen Reifenschaden und musste sehr langsam an die Box zurückfahren, wodurch ich ans Ende des Feldes zurückfiel. Danach habe ich versucht, auf den Medium-Reifen eine konstante Pace zu halten und ich hatte recht viel Glück, dass das Safety Car rauskam, denn dadurch konnte ich ein paar Positionen gutmachen.
Foto: Sutton

Sergio Perez: Ich bin zufrieden, das Rennen beendet zu haben, aber enttäuscht, keine Punkte einzufahren. Mein Rennen wurde sehr schwierig, als ich in der ersten Runde in Kurve drei vom Sauber von Gutierrez getroffen wurde. Ich hatte einen Reifenschaden und musste sehr langsam an die Box zurückfahren, wodurch ich ans Ende des Feldes zurückfiel. Danach habe ich versucht, auf den Medium-Reifen eine konstante Pace zu halten und ich hatte recht viel Glück, dass das Safety Car rauskam, denn dadurch konnte ich ein paar Positionen gutmachen.

Adrian Sutil: Beim Start ging es richtig zur Sache, zum Glück bin ich ohne Blessuren durchgekommen. Im ersten Stint hatten wir Probleme mit dem Antriebsstrang, das ging dann nach dem Boxenstopp besser, aber wir hatten dadurch sehr viel Zeit verloren, und das konnten wir nicht mehr aufholen. Ich war ursprünglich auf einer Zwei-Stopp-Strategie, dann haben wir wegen des Safety Cars auf eine Ein-Stopp-Strategie gewechselt. Das hätte gut funktionieren können, ging aber letztlich doch nicht auf. Außerdem waren wir heute nicht ganz so schnell, aber wir sind das Rennen zu Ende gefahren, das war das Ziel.
Foto: Sutton

Adrian Sutil: Beim Start ging es richtig zur Sache, zum Glück bin ich ohne Blessuren durchgekommen. Im ersten Stint hatten wir Probleme mit dem Antriebsstrang, das ging dann nach dem Boxenstopp besser, aber wir hatten dadurch sehr viel Zeit verloren, und das konnten wir nicht mehr aufholen. Ich war ursprünglich auf einer Zwei-Stopp-Strategie, dann haben wir wegen des Safety Cars auf eine Ein-Stopp-Strategie gewechselt. Das hätte gut funktionieren können, ging aber letztlich doch nicht auf. Außerdem waren wir heute nicht ganz so schnell, aber wir sind das Rennen zu Ende gefahren, das war das Ziel.

Esteban Gutierrez: Generell fehlt uns einiges an Geschwindigkeit und dadurch ist es schwierig, vorne mitzukämpfen. Wir müssen als Team sicherstellen, diese Dinge auf die Reihe zu bekommen, da die Geschwindigkeit, die uns auf den Geraden fehlt, erheblich ist. Dennoch können wir sehr zufrieden sein, dass wir beide das Rennen heute beendet haben. Das bringt das Team in Sachen Zuverlässigkeit einen Schritt nach vorne.
Foto: Sutton

Esteban Gutierrez: Generell fehlt uns einiges an Geschwindigkeit und dadurch ist es schwierig, vorne mitzukämpfen. Wir müssen als Team sicherstellen, diese Dinge auf die Reihe zu bekommen, da die Geschwindigkeit, die uns auf den Geraden fehlt, erheblich ist. Dennoch können wir sehr zufrieden sein, dass wir beide das Rennen heute beendet haben. Das bringt das Team in Sachen Zuverlässigkeit einen Schritt nach vorne.

Max Chilton: Das heutige Rennen war in keiner Weise perfekt, aber wir haben die Saison mit beiden Autos im Ziel begonnen und auf meiner Seite steht ein 14. Platz, daher müssen wir zufrieden sein. Der Start war natürlich extrem bedenklich. Ich stand in der Startaufstellung und habe mich auf die Einführungsrunde vorbereitet, mit den üblichen Prozeduren, und plötzlich ging alles aus. Zu diesem Zeitpunkt befürchtete ich, dass mein Rennen vorbei ist, aber das Team hat fantastische Arbeit geleistet, hat mich in die Garage zurückgeschoben, wo sie mein Auto neu gestartet haben und ich konnte aus der Boxengasse starten.
Foto: Sutton

Max Chilton: Das heutige Rennen war in keiner Weise perfekt, aber wir haben die Saison mit beiden Autos im Ziel begonnen und auf meiner Seite steht ein 14. Platz, daher müssen wir zufrieden sein. Der Start war natürlich extrem bedenklich. Ich stand in der Startaufstellung und habe mich auf die Einführungsrunde vorbereitet, mit den üblichen Prozeduren, und plötzlich ging alles aus. Zu diesem Zeitpunkt befürchtete ich, dass mein Rennen vorbei ist, aber das Team hat fantastische Arbeit geleistet, hat mich in die Garage zurückgeschoben, wo sie mein Auto neu gestartet haben und ich konnte aus der Boxengasse starten.

Jules Bianchi: Das Problem am Start war wirklich besorgniserregend und ich habe nicht erwartet, dass ich das Rennen fahren kann, aber das Team hat mich zur Garage gebracht und hat hart gekämpft, um mich zurückzubringen. Ich hatte sechs Runden Rückstand, als ich wiederkam und natürlich hätte ich das nie aufholen können, aber das war nicht der Punkt. In vielerlei Hinsicht war es für mich mehr ein Test als ein Rennen, was weit davon entfernt war, ideal zu sein, aber wie das beim Testen nun einmal so ist, sind die Kilometer wichtig und es wird für die Ingenieure entscheidend sein, um uns nach vorne zu bringen
Foto: Sutton

Jules Bianchi: Das Problem am Start war wirklich besorgniserregend und ich habe nicht erwartet, dass ich das Rennen fahren kann, aber das Team hat mich zur Garage gebracht und hat hart gekämpft, um mich zurückzubringen. Ich hatte sechs Runden Rückstand, als ich wiederkam und natürlich hätte ich das nie aufholen können, aber das war nicht der Punkt. In vielerlei Hinsicht war es für mich mehr ein Test als ein Rennen, was weit davon entfernt war, ideal zu sein, aber wie das beim Testen nun einmal so ist, sind die Kilometer wichtig und es wird für die Ingenieure entscheidend sein, um uns nach vorne zu bringen

Romain Grosjean: In gewisser Weise war es ein ziemlich positiver Tag. Nach all den Problemen an diesem Wochenende hatte ich erwartet, 15 bis 20 Runden zu fahren und wir haben 45 geschafft! Es liegt noch ein langer Weg vor uns, aber zumindest weiß ich jetzt mehr über die Reifen, all meine Ingenieure wissen, wo wir uns in Bezug auf das Chassis verbessern müssen und wir haben viel über die Aero-Balance und den Benzinverbrauch gelernt. Natürlich gibt es mit dem Energiemanagement- und der -rückgewinnung sowie mit den Bremsen noch viel zu tun.
Foto: Sutton

Romain Grosjean: In gewisser Weise war es ein ziemlich positiver Tag. Nach all den Problemen an diesem Wochenende hatte ich erwartet, 15 bis 20 Runden zu fahren und wir haben 45 geschafft! Es liegt noch ein langer Weg vor uns, aber zumindest weiß ich jetzt mehr über die Reifen, all meine Ingenieure wissen, wo wir uns in Bezug auf das Chassis verbessern müssen und wir haben viel über die Aero-Balance und den Benzinverbrauch gelernt. Natürlich gibt es mit dem Energiemanagement- und der -rückgewinnung sowie mit den Bremsen noch viel zu tun.

Pastor Maldonado: Natürlich war es sehr enttäuschend, aber wenn man sich das Positive ansieht, dann haben wir mehr Runden gedreht als bei den Testfahrten vor der Saison, was recht ermutigend ist, da wir mehr Daten haben, die wiederum sehr wichtig sind, um Fortschritte zu machen. Wir hatten ein sehr negatives freies Training, aber wir haben während des Rennens viele Runden gedreht, was für das Team sehr positiv ist.
Foto: Sutton

Pastor Maldonado: Natürlich war es sehr enttäuschend, aber wenn man sich das Positive ansieht, dann haben wir mehr Runden gedreht als bei den Testfahrten vor der Saison, was recht ermutigend ist, da wir mehr Daten haben, die wiederum sehr wichtig sind, um Fortschritte zu machen. Wir hatten ein sehr negatives freies Training, aber wir haben während des Rennens viele Runden gedreht, was für das Team sehr positiv ist.

Marcus Ericsson: Auch wenn mein erstes Formel-1-Rennen mit einem Ausfall endete, bin ich stolz darauf, wie wir uns heute geschlagen haben. Es war insgesamt ein sehr schwieriges Wochenende, eines der härtesten in meiner gesamten Karriere, aber wir haben in den ersten Runden des ersten Stints dennoch etwas Potential gezeigt, als ich an Sutil vorbeiging und auf Rang zwölf lag. Leider hat uns ein Problem mit dem Öldruck dazu gezwungen, anzuhalten - wir wissen noch nicht, was das verursacht hat.
Foto: Sutton

Marcus Ericsson: Auch wenn mein erstes Formel-1-Rennen mit einem Ausfall endete, bin ich stolz darauf, wie wir uns heute geschlagen haben. Es war insgesamt ein sehr schwieriges Wochenende, eines der härtesten in meiner gesamten Karriere, aber wir haben in den ersten Runden des ersten Stints dennoch etwas Potential gezeigt, als ich an Sutil vorbeiging und auf Rang zwölf lag. Leider hat uns ein Problem mit dem Öldruck dazu gezwungen, anzuhalten - wir wissen noch nicht, was das verursacht hat.

Sebastian Vettel: Wir hatten ein Problem mit dem Motor. Es haben nicht alle Zylinder sauber funktioniert, dann fällt die Leistung weg und man tut sich schwer, die Batterie zu laden. So ist das Leben. Wir stecken da gemeinsam drin - Renault und wir. Das wird ein langes Jahr und es kann noch viel passieren.
Foto: Sutton

Sebastian Vettel: Wir hatten ein Problem mit dem Motor. Es haben nicht alle Zylinder sauber funktioniert, dann fällt die Leistung weg und man tut sich schwer, die Batterie zu laden. So ist das Leben. Wir stecken da gemeinsam drin - Renault und wir. Das wird ein langes Jahr und es kann noch viel passieren.

Lewis Hamilton: Mein Start fühlte sich heute nicht großartig an und ich hatte viel weniger Leistung als sonst, wenn ich losfahre. Daher war sofort klar, dass etwas nicht stimmt. Es sieht danach aus, dass wir nur fünf Zylinder hatten, die funktionierten. Auch wenn wir weiterfahren wollten, mussten wir auf Sicherheit gehen und den Motor retten. Wir haben ein großartiges Auto und einen großartigen Motor und die Pace war heute wirklich stark, wie Nico klar gezeigt hat.
Foto: Sutton

Lewis Hamilton: Mein Start fühlte sich heute nicht großartig an und ich hatte viel weniger Leistung als sonst, wenn ich losfahre. Daher war sofort klar, dass etwas nicht stimmt. Es sieht danach aus, dass wir nur fünf Zylinder hatten, die funktionierten. Auch wenn wir weiterfahren wollten, mussten wir auf Sicherheit gehen und den Motor retten. Wir haben ein großartiges Auto und einen großartigen Motor und die Pace war heute wirklich stark, wie Nico klar gezeigt hat.

Felipe Massa: Ich bin natürlich enttäuscht, da ich ein Auto hatte, das ums Podium hätte kämpfen können. Aber der Vorfall in der ersten Kurve hat mein Rennen ruiniert. Ich habe versucht, beim Start ruhig zu bleiben und kein Risiko einzugehen, aber ich wurde von hinten getroffen, als Kobayashi zu spät gebremst hat und ich konnte nichts tun, um zu verhindern, dass ich aus dem Rennen genommen werde.
Foto: Sutton

Felipe Massa: Ich bin natürlich enttäuscht, da ich ein Auto hatte, das ums Podium hätte kämpfen können. Aber der Vorfall in der ersten Kurve hat mein Rennen ruiniert. Ich habe versucht, beim Start ruhig zu bleiben und kein Risiko einzugehen, aber ich wurde von hinten getroffen, als Kobayashi zu spät gebremst hat und ich konnte nichts tun, um zu verhindern, dass ich aus dem Rennen genommen werde.

Kamui Kobayashi: Ich wollte nicht, dass mein erstes Rennen seit meiner Rückkehr so verläuft, und es tut mir für das Team und Felipe leid, dass unsere Rennen früh vorbei waren. Ich hatte einen wirklich guten Start, aber in der ersten Kurve hatte ich eine Berührung mit Felipe. Den ersten Daten zufolge sah es nach einem Bremsproblem aus, was natürlich bedeutete, dass ich für den Kontakt nicht viel konnte. Und als wir das Auto zurück hatten und uns die Informationen genauer ansahen, war klar, dass das das Problem war. Nach dem Rennen war ich bei den Stewards und sie haben sich die Daten des Autos angesehen und haben bestätigt, dass das der Fall war.
Foto: Sutton

Kamui Kobayashi: Ich wollte nicht, dass mein erstes Rennen seit meiner Rückkehr so verläuft, und es tut mir für das Team und Felipe leid, dass unsere Rennen früh vorbei waren. Ich hatte einen wirklich guten Start, aber in der ersten Kurve hatte ich eine Berührung mit Felipe. Den ersten Daten zufolge sah es nach einem Bremsproblem aus, was natürlich bedeutete, dass ich für den Kontakt nicht viel konnte. Und als wir das Auto zurück hatten und uns die Informationen genauer ansahen, war klar, dass das das Problem war. Nach dem Rennen war ich bei den Stewards und sie haben sich die Daten des Autos angesehen und haben bestätigt, dass das der Fall war.

Daniel Ricciardo: Gemischte Emotionen, aber insgesamt ein großartiges Wochenende und nichts kann mir dieses Gefühl wegnehmen. Danke für all die Unterstützung!
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Daniel Ricciardo: Gemischte Emotionen, aber insgesamt ein großartiges Wochenende und nichts kann mir dieses Gefühl wegnehmen. Danke für all die Unterstützung!