Nach seinem erfolgreichen Debüt in der DTM mit Platz sieben von Stefan Mücke in einem Vorjahres-Mercedes und den ersten zwei Punkten für das ASL-Team Mücke Motorsport steht am kommenden Samstag (23. April) ein Auftritt des Berliner Rennstalls in der Heimatregion bevor.

Eine Woche vor dem 2. DTM-Lauf auf dem EuroSpeedway Lausitz (29. April bis 1. Mai) werden Teamchef Peter Mücke (58) und sein Sohn Stefan (23) als Lokalmatadoren beim Motorsporttag in Frankfurt (Oder) mit von der Partie sein. Unter dem Motto "DTM goes east" sollen die Fans mit der am Samstag um 10 Uhr beginnenden Veranstaltung schon kräftig auf das EuroSpeedway-Rennen eingestimmt werden.

Dabei werden unter anderem DTM-Autos von Audi, Mercedes und Opel sowie Fahrzeuge von Partnerserien bei Demonstrationsfahrten auf einem Rundkurs auf der Karl-Marx-Allee über die Oderbrücke ins polnische Slubice und zurück die Leistungsfähigkeit der knapp 500 PS starken DTM-Renner zeigen. Neben Stefan Mücke (Mercedes) sind der ehemalige Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen (Opel) und Pierre Kaffer (Audi) als Fahrer vor Ort und werden in Frankfurt (Oder) auch Autogrammstunden sowie öffentliche Interviews geben.

"Wir freuen uns sehr auf den Motorsporttag in Frankfurt. Das ist eine gute Gelegenheit für unser Team und die DTM, den vielen Fans aus der Region Berlin-Brandenburg unseren Sport hautnah zu demonstrieren und ihr Interesse für das Rennen auf dem EuroSpeedway zu wecken", sagte Peter Mücke. Der Chef des ASL-Teams Mücke Motorsport wird an der Oder mit seinem legendären Ford Capri RS aus dem Jahr 1974 ebenfalls einige Runden drehen und zudem noch mit einem Auto seines Teams aus der Formel BMW ADAC Meisterschaft vertreten sein. "Besonders freut es mich, dass unser Partner und EuroSpeedway-Veranstalter ADAC Berlin-Brandenburg es ermöglicht, auch eine Brücke ins benachbarte Polen, das ja neues EU-Mitglied ist, zu schlagen. Auch dort hat der Motorsport einen hohen Stellenwert und viele Fans. Wir hoffen, dass wir viele von denen, die am Samstag in Frankfurt und Slubice mit dabei sind, eine Woche später in der Lausitz wiedersehen."