Alexandre Premat zog nach dem ersten Freien Training auf dem Nürburgring eine zufriedene Bilanz. Dem Audi-Piloten fehlten nur drei Zehntel auf den Schnellsten Bruno Spengler. "Ich bin mit Platz fünf zufrieden, denn es war jetzt eine lange Pause, in der wir nicht fahren konnten. Wir haben ein gutes Setup gefunden sowohl mit frischen als auch mit gebrauchten Reifen", erzählte Premat gegenüber Motorsport-Magazin.com.
Lediglich an der Balance des Autos könne man noch etwas verbessern. "Ich denke, wir werden da noch ein, zwei Zehntel finden", gab sich der Audi-Pilot zuversichtlich. Sein Fokus lag am Freitag vor allem auf dem Qualifying, Longruns ließ er seine Markenkollegen abspulen. Für das morgige Qualifying hat er sich vorgenommen, ins Q3 zu kommen - wenn nicht sogar in das letzte Segment der Top-4. "Audi war hier immer schnell, allerdings sind auch Spengler und Mercedes hier gut unterwegs", sagte Premat.
Im Freien Training trennten Spengler auf Platz eins und Di Resta auf Platz zehn nur sieben Zehntel, was Spannung für das Qualifying verspricht. "Wir haben morgen noch viel zu tun, wir müssen hart arbeiten. Es wird ein enger Kampf, denn die Strecke ist sehr kurz und die Zeitabstände sind sehr eng. Zumindest für die Fans ist das gut", meinte Premat.

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