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Fünf Tipps zum Weg zur günstigsten Kfz-Versicherung

Ein Auto ist teuer - wir haben im Folgenden die fünf besten Tipps auf der Suche nach der günstigsten Kfz-Versicherung zusammengestellt.

Motorsport-Magazin.com - Ein Auto ist teuer - denn nicht nur der Kauf eines Autos kann Besitzer teuer zu stehen kommen, auch die Kfz-Versicherung verschlingt Jahr für Jahr viel Geld. Vor allem Fahranfänger müssen zu Beginn sehr viel für eine Autoversicherung bezahlen, besonders dann, wenn es sich um sehr hochwertiges Fahrzeug handelt. Zwar sind die Prämien für die Kfz-Versicherung im Vergleich zu den vergangenen Jahren um einiges gesunken, jedoch birgt die Versicherungsprämie eine Menge Sparpotenziale. Wer sich auf dem Markt für Autoversicherer auskennt und die richtigen Schlüsse zieht, kann so bares Geld sparen ohne auf gewünschte Versicherungsleistungen verzichten zu müssen. So haben wir Ihnen im Folgenden die fünf besten Tipps auf der Suche nach der günstigsten Kfz-Versicherung zusammengestellt.

Die fünf besten Tipps für die günstigste Kfz-Versicherung

Tipp 1: Anbieter im Internet vergleichen - die garantiert günstigste Versicherung finden

Der Wettbewerb der Autoversicherer kennt keine Regeln - so wächst der Markt der Kfz-Versicherer von Jahr zu Jahr. Dabei versuchen die Anbieter von Autoversicherungen Kunden mit immer neuen Sparangeboten zu locken. Viele der vermeintlichen Schnäppchenangebote sind allerdings nur Lockangebote und beinhalten entweder versteckte Kosten oder eine drastische Steigerung der Versicherungsprämie im zweiten Versicherungsjahr. So kann sich ein Vergleich für Autoversicherungen in jedem Fall auszahlen. Hierfür kann ein Blick ins Internet nicht schaden. Preisportale, wie das Preisportal von Toptarif.de, halten die besten Angebot für Autofahrer in einem smarten Überblick bereit und zeigen welche Versicherung die besten Konditionen für eine individuelle Kfz-Versicherung bereithält. Das Gute dabei: die Preisportale arbeiten völlig unabhängig von den Angeboten der Autoversicherer und zeigen nur die garantiert günstigen Preise für Bestandskunden und Neukunden an. Auf diese Weise gelingt ein Wechsel schnell und unkompliziert. Wer sich also für einen Vergleich entscheidet kann bis zu 850 Euro im Jahr einsparen ohne auf gewohnte Leistungen verzichten zu müssen.

Tipp 2: Wechsel von Vollkasko-Versicherung auf eine Teilkasko-Versicherung kann sich lohnen

Vollkasko-Versicherungen sind in der Regel meistens nur in Kombination mit einem Neuwagen sinnvoll. Denn die Leistungen einer Vollkasko-Versicherung beinhaltet eine Abdeckung aller Unfallschäden von einem kleinen Kratzer bis hin zu einem Totalschaden. Ist ein Auto schon vier oder mehr Jahre auf Deutschlands Straßen unterwegs eignet sich in den meisten Fällen auch eine Teilkasko-Versicherung, die beispielsweise bei einem Totalschaden nur den Zeitwert des Autos bezahlt.

Tipp 3: Die Typklassen im Auge behalten

Auch die Typenklasse spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl einer Autoversicherung. Deswegen sollte man sich schon vor dem Kauf eines Autos über die entsprechende Typenklasse informieren. Denn wird ein Automodell öfters gestohlen als andere oder ist es häufiger in einen Unfall verwickelt, kommen für Autofahrer noch zur Autoversicherung eine Risikoprämie hinzu. Damit müssen Autofahrer mehr bezahlen als der Durchschnittshalter.

Tipp 4: Fahrleistung pro Jahr nicht überschätzen

Die meisten Autofahrer schätzen ihre Fahrleistung pro Jahr zu hoch ein bezahlen damit meistens zu viel Versicherungsprämien. Daher sollten Autofahrer sich unbedingt Zeit bei der Kalkulation der jährlichen Fahrleistung nehmen. Ziehen Sie von der geschätzten Fahrleistung besser 10 % ab und zahlen Sie gegebenenfalls zusätzliche Kilometer nach. Jedoch bekommen Autofahrer auch eine Rückzahlung bei einer zu hoch kalkulierten Fahrleistung überwiesen.

Tipp 5: Zusatzversicherungen auf Notwendigkeit überprüfen

Nicht alle Versicherungen und Serviceleistungen von Kfz-Versicherungen sind sinnvoll. Viele zusätzliche Versicherungen sind doppelt im Vertrag enthalten und greifen nur in den seltensten Fällen. Daher sollte man genau abwägen, welche Zusatzleistungen wirklich sinnvoll sind.


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