Motorsport-Magazin.com Plus
WRC

WRC Rallye Monte-Carlo 2021: Live-Ticker-Nachlese

Sebastien Ogier ist der Sieger der Rallye Monte-Carlo 2021. Auf der Power Stage erzielt er die Bestzeit. Elfyn Evans und Thierry Neuville auf dem Podest.
von Annika Kläsener

Das Wichtigste in Kürze

  • WP15: Ogier gewinnt
  • WP14: Ogier baut Vorsprung aus
  • WP13: Bestzeit für Neuville
  • Info: Strafen für zahlreiche Piloten
  • WP12: Extrem rutschige Bedingungen
  • WP11: Bestzeit für Evans
  • Update: Tänak ausgeschieden, kein Restart
  • WP10: Weiterer Reifenschaden bei Tänak
  • WP9: Ogier übernimmt die Spitze
  • WP7: Evans übernachtet als Führender
  • WP6: Neuer Führender nach Reifenschaden bei Ogier
  • Info: Beifahrerwechsel
  • WP5: Dritte Bestzeit für Ogier
  • WP4: Strafe für Rovanperä
  • WP3: Bestzeit für Ogier, Rovanperä führt
  • WP2: Weitere Bestzeit für Tänak
  • WP1: Heftiger Abflug von Suninen
  • Reifen: Comeback von Pirelli
  • Zeitplan: Kein Shakedown, Start Donnerstagnachmittag

Fotos und Videos

Bericht und News

Sonntag, 24. Januar 2021

WP15 (Power Stage): Ogier gewinnt
Ogier gewinnt die Power Stage und die Rallye Monte-Carlo. Sein Vorsprung beträgt am Ende komfortable 32,6 Sekunden. Es ist der erste Sieg für Jari-Matti Latvala als Teamchef von Toyota. Mit Evans auf Platz zwei hat er einen weiteren Grund zur Freude. Rovanperä komplettiert als Vierter hinter Neuville ein starkes Ergebnis für Toyota.

WP14: Ogier baut Vorsprung aus
Mit der Bestzeit auf der vorletzten Prüfung der Rallye Monte-Carlo baut Ogier seinen Vorsprung aus. Vor der abschließenden Power Stage liegt Ogier 28,1 Sekunden vor Evans in Führung. Neuville fehlen auf Evans 40,2 Sekunden. Die Power Stage beginnt um 12:18 Uhr.

WP13: Bestzeit für Neuville
WP13 ist eine weitere knifflige Prüfung, denn im ersten Teil ist die Straße schneebedeckt, im zweiten ist der Asphalt beinahe trocken. Greensmith dreht sich auf dem schneebedeckten Teil und auch Katsuta hat einen brenzligen Moment. Neuville erzielt die Bestzeit. Er nimmt Evans 4,5 und Ogier 5,8 Sekunden ab. Ogier führt nun 19,7 Sekunden vor Evans, Neuville liegt weitere 44 Sekunden dahinter. Zwei weitere Prüfungen stehen am Finaltag noch auf dem Programm.

Info: Strafen für zahlreiche Piloten
Das Klassement der Rallye Monte-Carlo hat sich etwas verändert, denn nach der letzten Prüfung am Samstag sprachen die Stewards Strafen gegen mehrere Piloten aus. Unter anderem bekamen folgende Piloten Straf-Sekunden aufgebrummt: Loubet (+5), Greensmith (+10), Mikkelsen (+10), Neuville (+5), Sordo (+5) und Rovanperä (+10). Das Vergehen war wohl jeweils exzessives Kurvenschneiden, Details sind noch nicht bekannt. Nach WP12 führt Ogier mit 21 Sekunden Vorsprung auf Evans. Neuville ist 48,5 Sekunden dahinter neuer Dritter. Der viertplatzierte Rovanperä liegt 53,5 Sekunden hinter ihm.

WP12: Extrem rutschige Bedingungen
In einem Punkt sind sich die Piloten nach der ersten Prüfung am Sonntagmorgen einig: Es ist extrem rutschig. Die Hinweise der Gravelcrews erweisen sich in diesem Fall als wenig hilfreich, da sich die Bedingungen bis zum Start der Prüfung deutlich verändert haben. Bereits der erste Starter, Loubet, rutscht in einer Haarnadelkurve in einen Schneehaufen. Greensmith schlägt leicht an einem Erdwall an. Die beiden kommen ungeschoren davon, während Rovanperä mit einem Reifenschaden das Ziel erreicht. Die Bestzeit geht an Ogier, nur 0,7 Sekunden vor Neuville.

Samstag, 23. Januar 2021

WP11: Bestzeit für Evans
Mit einer Bestzeit auf WP11 nimmt Evans seinem Teamkollegen Ogier 1,3 Sekunden ab. Nach der letzten Prüfung an Tag 3 trennen die beiden nur noch 13 Sekunden. Rovanperä ist 5,6 Sekunden schneller als Neuville und verteidigt damit seinen vorläufigen Podestplatz. Er hat nun 7 Sekunden Vorsprung auf den viertplatzierten Neuville. Sordo liegt auf Platz fünf im Niemandsland, denn er hat große Abstände nach vorne und nach hinten. Für ihn geht es am Finaltag darum, Punkte für die Herstellerwertung zu sammeln, nachdem Tänak ausgeschieden ist. Bei der Rallye Monte-Carlo gibt es für Piloten, die am Samstag ausscheiden, keine Chance auf einen Restart am Sonntag. Für Tänak ist der WM-Auftakt also bereits beendet.

WP10: Weiterer Reifenschaden bei Tänak
Ein zweiter Reifenschaden wirft Tänak endgültig aus dem Kampf um ein Top-Ergebnis. Er fährt auf der Felge ins Ziel, einen Ersatzreifen hat er nicht mehr. Teamkollege Neuville holt sich auf WP10 exakt die Sekunden zurück, die er auf WP9 an Ogier verlor. Da sich die Bedingungen auf WP10 mit jedem weiteren Piloten verschlechtern, haben späte Starter wie Ogier und Evans schlechte Karten. Ogier bleibt jedoch in Führung, mit einem Vorsprung von 14,3 Sekunden auf Evans. Rovanperä komplettiert weiterhin das Toyota-Trio an der Spitze. Neuville fehlen jedoch nur 1,4 Sekunden auf Platz drei.

WP9: Ogier übernimmt die Spitze
Der Samstagmorgen beginnt im Servicepark in Gap mit Aufräumarbeiten, da ein Sturm in der Nacht einige Schäden angerichtet hat. Mit einer überlegenen Bestzeit holt sich Ogier die Spitzenpostion im Klassement zurück. Auf WP9 ist er 17,8 Sekunden schneller als Evans, der nun mit 10,4 Sekunden Rückstand auf Ogier Zweiter ist. Neuer Dritter ist Rovanperä, da Tänak sich mit einem Reifenschaden ins Ziel schleppt und viel Zeit verliert. Seinen Teamkollegen Neuville bringt ein kleiner Ausritt zu Beginn der Prüfung aus dem Rhythmus. Der Belgier verliert 42,2 Sekunden auf Ogier.

Freitag, 22. Januar 2021

WP7: Evans übernachtet als Führender
Evans beendet Tag 2 der Rallye Monte-Carlo als Spitzenreiter, allerdings ist sein Vorsprung geschmolzen. Ogier macht auf WP7 16 Sekunden auf Evans gut und ist neuer Zweiter. Tänak ist nach Problemen mit einer beschlagenen Frontscheiber Dritter. Bei Sordo scheint der Knoten geplatzt zu sein. Auf WP7 ist er nur 1,3 Sekunden langsamer als Ogier. Starke Zeiten liefern auch die beiden Toyota-Youngster Rovanperä und Katsuta ab. Für einen weiteren Nachwuchspiloten endet der Tag hingegen mit einem Knall. Pierre-Louis Loubet, der ein Hyundai i20 Coupe WRC pilotiert, kracht in eine Felswand. Ihm und Beifahrer Vincent Landais geht es gut, das Auto ist lädiert. Auf der letzten Prüfung des Freitags macht den Fahrern starker Regen zu schaffen.

Die Top-10 nach Tag 2:
1. Evans (Toyota) 1:33:57.5 Stunden
2. Ogier (Toyota) +7.4 Sekunden
3. Tänak (Hyundai) +25.3
4. Rovanperä (Toyota) +53.1
5. Neuville (Hyundai) +59.1
6. Sordo (Hyundai) +1:49.6 Minuten
7. Mikkelsen (Skoda, WRC2) +3:50.8
8. Katsuta (Toyota) +4:05.0
9. Fourmaux (Ford, WRC2) +4:37.9
10. Greensmith (Ford) +5:10.8

WP6: Neuer Führender nach Reifenschaden bei Ogier
Nach einem Reifenschaden, einem Dreher und einem weiteren brenzligen Moment ist Ogier nur noch Dritter. Neuer Führender ist Evans, der auf WP6 die Bestzeit erzielt. Tänak rückt auf Platz zwei vor. Neuville geht an Rovanperä vorbei, der aufgrund eines Ausrutschers am Anfang der Prüfung Zeit verliert. Neuville ist nach dem Service mit einem neuen Getriebe unterwegs. Das alte soll jedoch nicht defekt gewesen sein. Nach einer weiteren Prüfung mit kniffligen Bedingungen aufgrund starker Regenfälle bedankt sich Katsuta bei seiner Gravelcrew, der unter anderem Ex-WRC-Pilot Juho Hänninen angehört. Mit der fünftschnellsten Zeit auf WP6 setzt Katsuta ein Ausrufezeichen.

Info: Beifahrerwechsel
Auf dem Fahrermarkt der WRC war es zuletzt ruhig. Dafür hat sich in punkto Beifahrer einiges getan. Die größte Überraschung gab es wenige Tage vor dem Start der Rallye Monte-Carlo: Thierry Neuville und Nicolas Gilsoul gehen - zumindest vorerst - getrennte Wege. Die Hintergründe sind ebenso unklar wie die Zukunft. Bislang war nicht eindeutig herauszulesen, ob Gilsoul die gesamte Saison über durch Martijn Wydaeghe ersetzt wird.

Klar ist hingegen, dass Carlos Del Barrio bei der Rallye Monte-Carlo zum letzten Mal neben Dani Sordo sitzt. Nach dieser Abschiedsfahrt übernimmt Borja Rozada die Rolle des Co-Piloten. Einen neuen, aber altbekannten Beifahrer hat Teemu Suninen. Mit Mikko Markkula absolvierte er in der Vergangenheit bereits 39 Starts, zuletzt in der Saison 2018. Das Comeback mit dem 40. gemeinsamen Start verlief nicht wie geplant. Bereits auf der ersten Prüfung der Rallye Monte-Carlo flog das Duo spektakulär ab.

WP5: Dritte Bestzeit für Ogier
Auf der dritten Prüfung am Freitagmorgen sichert sich Ogier die dritte Bestzeit in Folge. Er erreicht den Servicepark mit einem Vorsprung von 11,3 Sekunden auf Teamkollege Evans. Tänak verdrängt Rovanperä von Platz drei. Neuville verliert auf WP5 aufgrund eines Drehers mehrere Sekunden. Zudem berichtet er, dass seine Gravelcrew nicht über WP4 fahren konnte, weil es ein Problem gab. Er hatte bei der vorherigen Prüfung also keine Angaben über mögliche Eisplatten. Hinzu kommt die Reifenwahl, die für die Bedingungen am Vormittag nicht optimal war. Daher liegt Neuville bereits eine Minute hinter der Spitze.

Die Top-10 nach WP5:
1. Ogier (Toyota) 1:05:47.9 Stunden
2. Evans (Toyota) +11.3 Sekunden
3. Tänak (Hyundai) +24.8
4. Rovanperä (Toyota) +28.2
5. Neuville (Hyundai) +1:02.7 Minuten
6. Sordo (Hyundai) +2:05.0
7. Mikkelsen (Skoda, WRC2) +3:32.1
8. Fourmaux (Ford, WRC2) +3:55.9
9. Loubet (Hyundai) +4:03.7
10. Katsuta (Toyota) +4:07.1

WP4: Strafe für Rovanperä
Rovanperä, der bis dahin Führende der Rallye Monte-Carlo, bekommt eine Zehn-Sekunden-Strafe für zu spätes Erreichen des Kontrollpunkts vor WP4. Er fällt im Klassement auf Position drei zurück. Mit einer weiteren Bestzeit geht Ogier an die Spitze. Zweiter ist Evans, womit Toyota die ersten drei Positionen belegt. Der viertplatzierte Tänak berichtet von einem Motorproblem in Haarnadelkurven, während Teamkollege Neuville mit seiner Reifenwahl nicht ganz richtig lag. Auch auf WP4 sind die Bedingungen schwierig. Es gibt zwar kaum Eis, dafür wird durch das Kurvenschneiden mit jedem Starter mehr Dreck auf die Straße geschleudert.

WP3: Bestzeit für Ogier, Rovanperä führt
Auf der ersten Prüfung des zweiten Tages, noch vor Sonnenaufgang, erzielt Ogier die schnellste Zeit. Die Bedingungen sind mit einigen Eisplatten schwierig. Rovanperä übernimmt die Führung, obwohl er nur die drittschnellste Zeit erreicht. Sordo verliert einmal mehr viel Zeit, doch diesmal nicht wegen eines Problems mit seinem Hyundai. Der Spanier räumt ein, dass ihm schlicht das Selbstvertrauen fehlt, um zu attackieren. Frustriert ist auch Greensmith, der von der Pace her weit von der Spitze entfernt ist. Da er nach dem Aus für seinen Teamkollegen Suninen allein für M-Sport die Fahne hochhalten muss, lastet sicherlich eine Menge Druck auf ihm. Eine kuriose Szene gibt es am Ende der Prüfung: der Führende in der WRC2, Andreas Mikkelsen, ist so viel schneller als der vor ihm gestartete WRC-Pilot Pierre-Louis Loubet, dass er diesen kurz vor dem Ziel einholt.

Donnerstag, 21. Januar 2021

WP2: Weitere Bestzeit für Tänak
Auch auf der zweiten und letzten Prüfung des Tages bilden Tänak, Rovanperä und Evans die Top-3. Tänak übernachtet mit einem Vorsprung von 3,3 Sekunden an der Spitze. Sein Scheibenwischer ist repariert. Dennoch gibt es schlechte Neuigkeiten für Hyundai: Sordo hat vermutlich Probleme mit dem Differenzial. Auch der Zustand von Suninens Ford Fiesta WRC ist nach dem heftigen Abflug besorgniserregend. Der Überrollkäfig soll gebrochen sein - damit wäre die Rallye Monte-Carlo für den Finnen bereits beendet. Der kurze erste Tag des Events ist nun vorüber, wenn auch etwas später als geplant. Da ein Krankenwagen auf dem Weg zu einem Notfall war, konnte WP2 erst mit Verspätung freigegeben werden.

Die Top-10 nach Tag 1:
1. Tänak (Hyundai) 24:17.5 Minuten
2. Rovanperä (Toyota) +3.3 Sekunden
3. Evans (Toyota) +8.5
4. Neuville (Hyundai) +16.0
5. Ogier (Toyota) +16.9
6. Sordo (Hyundai) +42.7
7. Loubet (Hyundai) +1:07.8 Minuten
8. Mikkelsen (Skoda, WRC2) +1:18.3
9. Fourmaux (Ford, WRC2) +1:27.2
10. Greensmith (Ford) +1:30.0

WP1: Heftiger Abflug von Suninen
Bereits auf der ersten Prüfung der Rallye Monte-Carlo gibt es den ersten Schock. Suninen rutscht auf nassem Asphalt in einen Erdwall und überschlägt sich. Er und Beifahrer Mikko Markkula steigen unverletzt aus dem demolierten Ford Fiesta WRC. Das finnische Duo war auf dem Weg zur Bestzeit. Diese geht nun an Hyundai-Pilot Ott Tänak und das obwohl ein Scheibenwischer auf der Frontscheibe klemmt. Zweitschnellster ist Toyota-Youngster Kalle Rovanperä vor Teamkollege Elfyn Evans. Dahinter folgt mit Ogier ein weiterer Toyota-Pilot. Der amtierende Weltmeister hat mit seinen Bremsen zu kämpfen. Das Bremspedal sackt bis zum Bodenblech durch. Mit 'pedal to the metal' ist normalerweise ein anderes Pedal gemeint...

Debüt der neuen Pirelli-Reifen
Da der Shakedown abgesagt wurde, feiert der neue (aber altbekannte) exklusive Reifenlieferant der WRC auf WP1 sein Debüt. Bei der Rallye Monte-Carlo stellt Pirelli für die Topklasse der WRC 800 Reifen zur Verfügung. Das bedeutet, dass jedem der zehn WRC-Piloten 80 Reifen zur Auswahl stehen, von denen er 34 verwenden kann. Es gibt vier verschiedene Reifentypen: P Zero RA Superweich, P Zero RA Weich, Sottozero STZ-B Spikereifen und Sottozero STZ-B ohne Spikes. Zuletzt war Pirelli von 2008 bis 2010 exklusiver Reifenlieferant der WRC.

Der Zeitplan der Rallye Monte-Carlo 2021
Die 2021er Ausgabe ist mit 257,64 gewerteten Kilometern die kürzeste Rallye Monte-Carlo der Geschichte. Die Route musste aufgrund der in Frankreich geltenden Ausgangsbeschränkungen angepasst werden. Diese wurden wenige Tage vor dem Start der Rallye zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie verschärft. Der Shakedown in der Nähe des Serviceparks in Gap wurde abgesagt, um Zuschauer fernzuhalten.

Donnerstag, 21. Januar
13:10 Uhr - Offizieller Start in Gap
14:08 Uhr - WP1 Saint-Disdier / Corps (20,58 km)
15:06 Uhr - WP2 Saint-Maurice / Saint-Bonnet (20,78 km)

Freitag, 22. Januar
06:10 Uhr - WP3 Aspremont / La Bâtie-des-Fonts (19,61 km)
07:28 Uhr - WP4 Chalancon / Gumiane (21,62 km)
09:01 Uhr - WP5 Montauban-sur-l'Ouvèze / Villebois-les-Pins (22,24 km)
12:17 Uhr - WP6 Aspremont / La Bâtie-des-Fonts (19,61 km)
13:38 Uhr - WP7 Chalancon / Gumiane (21,62 km)

Samstag, 23. Januar
06:30 Uhr - WP9 La Bréole / Selonnet (18,31 km)
08:18 Uhr - WP10 Saint-Clément / Freissinières (20,48 km)
12:08 Uhr - WP11 La Bréole / Selonnet (18,31 km)
16:08 Uhr - Parc Fermé in Monaco

Sonntag, 24. Januar
08:30 Uhr - WP12 Puget-Theniers / La Penne (12,93 km)
10:08 Uhr - WP13 Briançonnet / Entrevaux (14,31 km)
10:45 Uhr - WP14 Puget-Theniers / La Penne (12,93 km)
12:18 Uhr - WP15 (Power Stage) Briançonnet / Entrevaux (14,31 km)
16:00 Uhr - Siegerehrung in Monaco

Anmerkung: WP8 wurde abgesagt


Weitere Inhalte: