Superbike WSBK

Flüssige Strecke als Trumpf - Suzuki rechnet mit guter Performance in Katar

Nach einer durchwachsenen Saison rechnen sich Eugene Laverty und Alex Lowes beim Saisonfinale noch einmal gute Chancen aus.
von Markus Zörweg

Motorsport-Magazin.com - Mit dem Kampf um die vorderen Ränge in der Superbike-Weltmeisterschaft hatten die Suzuki-Piloten in dieser Saison nie etwas zu tun. Eugene Laverty liegt aktuell auf dem neunten Platz und Alex Lowes belegt in seiner Rookie-Saison die elfte Position. Beim Saisonfinale will das Duo aber noch einmal zeigen, was in ihm steckt.

"Unter Flutlicht zu fahren wird eine unglaubliche Erfahrung sein. Ich bin 2008 in Losail schon einmal in der Nach gefahren und freue mich darauf, es wieder zu tun. Die Strecke wird wirklich toll ausgeleuchtet, wodurch man sogar etwas präziser fahren kann als bei Tageslicht", glaubt Laverty.

Die Strecke ist sehr flüssig, was unserem Bike viel mehr liegt als die engen, kurvenreichen Kurse die wir zuletzt besucht haben.
Eugene Laverty

Der Nordire sieht das Layout als Vorteil für sich und die Suzuki GSX-R an: "Die Strecke ist sehr flüssig, was unserem Bike viel mehr liegt als die engen, kurvenreichen Kurse die wir zuletzt besucht haben. Es ist mein letztes Rennen in der Superbike-WM bevor ich in die MotoGP wechsle und es gäbe für mich nichts besseres, als mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen."

Alex Lowes fährt zum ersten Mal ein Nachtrennen: "Ich freue mich wirklich auf diese neue Erfahrung. Nach der Pause fühle ich mich frisch und zufrieden mit mir selbst. Mein Ziel ist es, das Jahr mit zwei soliden Ergebnissen zu beenden, um meine Vorbereitungen für 2015 gut beginnen zu können. Die Strecke scheint sehr flüssig und mein Bruder Sam hat sich in der Moto2 in diesem Jahr hier gut geschlagen. Hoffentlich kann ich das zumindest wiederholen."


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