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Superbike WSBK

Noch etwas Arbeit für Davies - Giugliano schießt mit neuen Teilen zur Spitze

Das Ducati-Duo erfreute sich am Freitag in Magny-Cours an neuen Teilen. Während Davide Giugliano direkt Bestzeit fuhr, musste Chaz Davies noch einiges anpassen.
von Maria Pohlmann

Motorsport-Magazin.com - Mit einer Spitzenzeit von 1:37.866 Minuten sicherte sich Davide Giugliano im zweiten Freien Training der Superbike in Magny-Cours die Spitze am Freitagnachmittag. "Ich freue mich darüber, wie der heutige Tag verlaufen ist. Wir haben ein paar Updates getestet und die Jungs haben zuletzt schon bei einem Test in Mugello gearbeitet und ich muss sagen, dass mein Gefühl positiv ist", schilderte der Italiener nach seiner Trainingsführung.

Wir hatten Probleme, das Bike im Kurveneingang zu beherrschen
Chaz Davies

Es habe keine großen Veränderungen gegeben, die kleineren Änderungen machen für Giugliano allerdings den Unterschied. Er ergänzte: "Am Nachmittag konnten wir zehn Runden mit konstant schnellen Rundenzeiten fahren und das ist ein gutes Zeichen, obwohl es natürlich noch mehr zu tun gibt, um für die 21 Runden langen Rennen bereit zu sein. Meine Panigale funktioniert gut und wir scheinen momentan in einer guten Position zu sein - ich hoffe, das geht so weiter."

Teamkollege Chaz Davies fuhr zu Position acht und gab zu, dass er sich in der ersten Session am Freitagmorgen nicht wirklich wohlgefühlt habe. "Wir hatten Probleme, das Bike im Kurveneingang zu beherrschen, aber wir haben das während der zweiten Session verbessert und führten ein paar neue Lösungen ein, die letzte Woche getestet wurden", erklärte der Brite.

"Mein Gefühl auf dem Bike ist ziemlich anders und wir mussten während der Session noch einige Anpassungen vornehmen, damit diese neuen Teile richtig passen, aber ich denke, dass wir in die richtige Richtung gehen", fuhr Davies fort. Dennoch sei es nicht leicht, die Panigale in den engen Kurven umzulegen. "Aber das etwas, woran wir morgen weiterarbeiten werden. Wir haben noch immer viel zu tun", fügte er hinzu.


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