Carlos Checa fuhr in der ersten Qualifikation in Monza auf den neunten Rang. "Wenn man bedenkt, dass die Strecke eine dieser Kurse ist, auf denen wir immer Probleme haben, kann ich sagen, dass wir in den beiden Sessions heute gewachsen sind", erklärte der amtierenden Weltmeister. Sogar im zweiten Sektor habe sich der Spanier verbessert, einem Abschnitt der Strecke, mit dem er zuvor die meisten Probleme hatte. "Es gibt Abschnitte, wo wir uns definitiv noch weiter verbessern können, aber wenn man alles bedenkt, bin ich mit der Arbeit, die wir bisher erledigt haben, zufrieden", schloss Checa ab.
Max Biaggi hingegen landete in der ersten Qualifikation zwei Plätze vor Checa. "Ich war heute nicht besonders schnell, aber ich war auch nicht so langsam, dass man sich Sorgen machen müsste. Das Bike beginnt so zu funktionieren, wie ich es mag. Wir haben definitiv noch einen anständigen Raum für Verbesserungen, um an die Spitze heranzukommen", erklärte er positiv gestimmt.
Dabei handele es sich um kleinere Einstellungen, nichts radikales, was der Weltmeister anpassen will. "Meine Mechaniker und ich werden darüber nachdenken und entscheiden, was jetzt die beste Strategie ist. Nur ein Bike zu haben, macht die Dinge nicht leichter", spielte der Italiener auf die neue Regelung an. "Wenn ich beginne zu hart zu pushen und es fängt an zu regnen, müssen wir uns so gut wie möglich anpassen."

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