MotoGP

MotoGP Assen 2018: Marquez im FP1 vorn, Lorenzo stürzt

Marc Marquez holte sich im ersten Freien Training der MotoGP in Assen die Bestzeit. Ducati-Pilot Jorge Lorenzo stürzte.
von Sophie Riga

Motorsport-Magazin.com - Unter der strahlenden Sonne in Assen begann das erste Freie Training der MotoGP. Das Wetter meinte es gut mit Valentino Rossi, Marc Marquez und Co. und begrüßte sie mit besten Bedingungen. Marquez nutzte das schöne Wetter am ehesten aus und holte sich mit einer 1:34.227 die Bestzeit im ersten Training. Jorge Lorenzo stürzte.

Die Platzierungen: Marc Marquez legte gleich zu Beginn der Session vor und setzte eine Bestzeit von 1:37.026 in seiner ersten Fliegenden Runde. Auch Aleix Espargaro auf der Aprilia war früh im Training schnell unterwegs. Das gute Wetter erlaubte es den Piloten aber, innerhalb nur weniger Runden von 1:37er Zeiten in die 1:35er zu fahren. Marquez und Danilo Petrucci gelang dieser Sprung als Ersten.

Marquez war es dann am Ende, der sich die Bestzeit im ersten Assen-Training des Jahres schnappte. Der amtierende Weltmeister sicherte sich mit einer 1:34.227 Platz eins im Training, Maverick Vinales reihte sich dahinter ein. Dritter wurde Rossi vor Jack Miller und Andrea Dovizioso in den Top-5. Die Plätze sechs bis zehn belegten Andrea Iannone, Jorge Lorenzo, Franco Morbidelli, Cal Crutchlow und Petrucci. Tom Lüthi wurde 23.

Die Zwischenfälle: Bradley Smith musste in Kurve sieben weit gehen und bewies seine besten Motocross-Fähigkeiten, im Kiesbett nicht zu stürzen. Der KTM-Pilot konnte einen Sturz vermeiden und blieb daher unverletzt. Kurz vor Session-Ende ging dann Lorenzo zu Boden, blieb aber unverletzt.

Das Wetter: Das Wetter in Assen hielt sich zum ersten Freien Training der MotoGP in Ordnung. Die Sonne schien, aber durch die frühe Tageszeit war es mit 20 Grad in der Luft noch etwas kühler. Es wehte auch ein recht starker Wind, der die Piloten aber nicht behinderte.

Die Analyse: WM-Leader Marquez machte gleich zu Beginn des Niederlande GPs ernst und konzentrierte sich früh in der Session darauf, seinen bestmöglichen Rhythmus für das Wochenende aufzubauen. Das gelang dem Honda-Werkspiloten auch, längere Zeit blieb er im FP1 unangetastet an der Spitze.


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