In zwei bis drei Jahren ist definitiv Schluss - Adrian Newey denkt über Ausstieg nach
Für Adrian Newey sind die Regeländerungen zwar aufregend, würden seine Arbeit aber sehr einschränken. Er könne sich vorstellen als Berater zu fungieren.
Kerstin HasenbichlerLesezeit: 1 Min
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Adrian Newey will schon bald das Feld räumen, Foto: Sutton
Mit dem RB5 könnte Adrian Newey an seine erfolgreichen Zeiten als Chefdesigner anknüpfen. Dennoch räumte der Brite jetzt ein, dass er seinen Formel-1-Ausstieg in den kommenden Jahren plane. In den nächsten zwei bis drei Jahren sei für ihn definitiv die Zeit gekommen, um sch nach etwas anderem umzusehen. "Ich könnte mir einen Ausstieg in nicht allzu ferner Zukunft gut vorstellen. Die neuen Regeln schränken die Arbeit immer mehr und mehr ein", meinte der Red Bull Racing-Chefdesigner gegenüber Autosport.
Mit den Regeländerungen sei seine Arbeit zwar zu einer aufregenden Challenge geworden, dennoch hätten sie es ihm auch verdammt schwer gemacht. "Sicher sind die Regeländerungen für diese Saison aufregend. Aber sie schränken mich noch mehr ein als bisher." Allerdings ganz will sich Adrian Newey nicht von der Formel-1-Bühne verabschieden. Er könne sich vorstellen weiter als Berater im Red Bull Racing-Team zu fungieren. "Das würde aber nur funktionieren, wenn die Ingenieure mich als Berater auch wollen", ist sich Newey klar.
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