Mit einer Haifischflosse schwamm Honda durch das Hitzemeer von Jerez. In Ungarn erwarten das Team ähnliche Bedingungen.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Auch Honda probierte eine Haifisch-Motorabdeckung aus., Foto: Sutton
Für Honda ist der Hungaroring etwas ganz Besonderes. Hier gewann Jenson Button seinen ersten und bislang einzigen Formel 1-Grand Prix. "Das werde ich niemals vergessen, aber natürlich würde ich lieber mit der Chance auf einen weiteren Sieg hierher zurück kommen", sagt der Brite, der in dieser Saison selbst in einem Chaosrennen nur wenig Chancen auf seinen zweiten GP-Erfolg hätte.
Trotzdem hofft er auf Besserung. "Die neuen Teile, die wir in Jerez getestet haben, sind ein kleiner Fortschritt", verrät er. "Mal schauen, wo uns das im Mittelfeld einreiht." Neben einem neuen Aerodynamikpaket kommen auch eine neue Aufhängung und Veränderungen an den Bremsen und dem Motor zum Einsatz.
Auch Rubens Barrichello kommt von guten Erinnerungen gestützt nach Ungarn. "Ich habe hier 2002 gewonnen und war seitdem einige Male auf dem Podium", erinnert er sich gerne zurück. "Der Test letzte Woche war eine gute Möglichkeit, uns an die heißen Temperaturen anzupassen." Und zwar sowohl für das Auto als auch für die Fahrer.
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