Ich freue mich sehr auf die neue Saison und das neue Team, dessen Mitglieder ich ja schon größtenteils aus früheren Jahren kenne. Außerdem bin ich mit dem Auto in einer Viertelstunde in Hinwil, das ist auch positiv.

Natürlich ist man als Rennfahrer eher ungeduldig, was den Erfolg angeht. Aber wir sollten realistisch bleiben. Für mich ist das Wichtigste, dass die Tendenz stimmt. Wir müssen viel arbeiten und uns kontinuierlich steigern.

Vor dem Testdebüt des neuen F1.06 war ich nervöser als vor allen anderen Roll-Outs, die ich mitgemacht habe, denn dieses ist für mich ein größeres und langfristigeres Projekt. Von daher bin ich mit mehr Herzblut dabei.

Die ersten Runden im BMW Sauber F1.06 liefen völlig problemlos. Ich war anfangs auf teilweise noch feuchter Strecke mit Intermediates unterwegs. Ich freue mich auf die kommenden Testtage mit dem neuen Auto. Jetzt können wir weiterarbeiten, damit wir bald eine Standortbestimmung vornehmen können.