Aguri Suzuki sieht seine Super Aguri Mannschaft gerne als All-Japan-F1-Team. Dennoch absolviert das Team am kommenden Wochenende in Silverstone sein erstes Heimrennen - noch lange vor dem Heim-GP in Suzuka. Schließlich hat man sich im britischen Leafield in der ehemaligen Arrows-Fabrik eingemietet.
"Unser Ziel bleibt aber das gleiche", sagt Suzuki, "wir möchten beide Autos ins Ziel bringen." Das wird schwierig genug. In Monaco konnte zuletzt immerhin Franck Montagny erstmals in seiner noch jungen F1-Karriere die Zielflagge aus der Nähe begutachten. "Wir würden uns gerne auch in Silverstone gut verkaufen", hofft Suzuki.
"Es wird ein gutes Rennen", glaubt Montagny. "Die Strecke ist anders als die bisherigen Kurse. Das Wetter ist kühler, aber die Atmosphäre wird toll sein."
Für Takuma Sato fühlt sich der Großbritannien GP mittlerweile schon wie ein Heimrennen an - nach seinen Jahren in der britischen F3 und bei Jordan und British American Racing ist er daran gewöhnt. "Hier spielt das Wetter immer eine wichtige Rolle", weiß der Japaner. "Deshalb hoffe ich auf ein trockenes, sonniges Wochenende und ein gutes Ergebnis für das Team."



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