Alex Wurz durfte wieder einmal die schnellsten Runden der Freien Trainings drehen. Seine Stammpiloten freuten sich hingegen über mehr Runden.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
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Alex war viel und schnell unterwegs., Foto: Sutton
Bislang laufe alles nach Plan, sagte Williams-Technikchef Sam Michael nach den beiden Freien Trainings am Freitag. Zumindest Alex Wurz durfte das sehr wohl von sich behaupten: Neben seiner üblichen Freitagsarbeit erzielte der Österreicher beide Bestzeiten!
"Umso mehr Gummi auf der Strecke lag, desto besser funktionierte unser Paket", konstatierte Wurz. "Ich war mit meiner Leistung zufrieden, besonders mit der ersten Runde auf den Long Runs, auf der ich wirklich schnell war."
Die beiden Stammpiloten sollten heute etwas mehr Runden und Trainingskilometer erhalten. Im 1. Training machte sich diese Vorgabe nicht bemerkbar: Beide fuhren gar nicht aus der Box. Im zweiten Training drehten sie dann immerhin 19 respektive 14 Umläufe.
"Heute lief alles ziemlich gut", fasste Nico Rosberg zusammen. "Ich fuhr mehr Runden als sonst und kenne die Strecke obendrein recht gut." Mark Webber freute sich derweil, dass die Pace "offensichtlich vorhanden" sei. "Ich bin aber mit dem Auto noch nicht zufrieden."
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