Keine Revolution - Grosjean: Lotus zweite Kraft der Renault-Teams
Auch wenn es aufgrund eines technischen Defekts erneut nicht mit einem Punkt klappte, sieht Romain Grosjean bei Lotus einen Schritt in die richtige Richtung.
Annika KläsenerLesezeit: 1 Min
Die Mundwinkel zeigen bei Lotus langsam wieder nach oben, Foto: Sutton
Auf dem Papier steht Romain Grosjean mit Lotus noch an der gleichen Stelle - nämlich ohne Punkte auf dem Konto. In China sah es danach aus, als könnte die Durststrecke enden, doch ein Getriebedefekt führte dazu, dass der Schweizer mit französischer Rennlizenz seinen Boliden in der Garage abstellen musste.
Auch wenn unterm Strich wieder nichts Zählbares herauskam, sieht Grosjean das Wochenende größtenteils positiv. "Vor den Getriebeproblemen dachte ich, dass wir am Ende einen Punkt holen. Aber wenn man das Gesamtbild des Wochenendes sieht, dann ist das zu 90 Prozent positiv", meinte er gegenüber Autosport. "Wir waren das zweite Renault-Team [hinter Red Bull], vor McLaren und Toro Rosso und haben mit Force India gekämpft. Das war positiv."
Ein Wunder steckt hinter der Performance nicht, sondern schlicht harte Arbeit von Lotus und seinem Motorenpartner Renault. "Letzten Endes gab es keine Revolution, sondern nur einen kleinen Schritt in die richtige Richtung", erläuterte Grosjean.
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