Alle folgen Ferrari - Concorde Agreement so gut wie unterzeichnet
Nachdem Ferrari und RBR mit Bernie Ecclestone einen Deal ausgehandelt haben sollen, soll auch das Concorde Agreement so gut wie unter Dach und Fach sein.
Kerstin Hasenbichler
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Ferrari soll das Concorde Agreement bereits unterzeichnet haben, Foto: Sutton
Immer mehr verdichten sich die Anzeichen, dass das neue Concorde Agreement so gut wie unter Dach und Fach ist. Ferrari und Red Bull Racing sollen sich bereits im November auf einen lukrativen Deal mit Bernie Ecclestone eingelassen haben, weshalb die beiden Teams auch aus der FOTA ausgestiegen sind.
Auch Sauber folgte dem Beispiel der beiden Top-Teams und stieg aus der FOTA aus. Eine Entscheidung, die laut Experten eine enorme Auswirkung auf die Zukunft der Formel 1 haben wird. "Die Bekanntgabe einer Verlängerung des Concorde Agreements mit Bernie Ecclestone wird von Red Bull Racing, Ferrari und Sauber in Kürze erfolgen", ist sich der spanische F1-Korrespondent Livio Oricchio sicher.
Die Vergangenheit habe gezeigt, dass alle Teams stets dem Weg von Ferrari folgen. So sind italienische Medien überzeugt, dass McLaren und Mercedes als erste Ferrari folgen und dass neue Concorde Agreement unterzeichnen werden. Die Scuderia soll für ihre Loyalität gegenüber der F1 bis 2017 wie bereits in der Vergangenheit einen finanziellen Bonus erhalten haben.
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