Sebastian Vettel freut sich nicht nur über jeden einzelnen Rennsieg seiner Karriere, sondern auch über jeden Pokal, den er mit nach Hause nehmen kann. "Auf alles andere könnte ich verzichten, aber nicht auf die Pokale", verriet der zweifache F1-Champion. Das Geld spiele nur eine untergeordnete Rolle.
"Wenn man sich zwei Stunden ins Zeug legt, will man belohnt werden. Ob es dann einen großen oder einen kleinen Scheck gibt, ist eigentlich egal. Aber ein schöner Pokal macht den Unterschied." Schade, dass er den wichtigsten Pokal nicht behalten kann.
Schumacher-Serie starten
"Am Jahresende gibt es einen Pokal, der hervorsticht. Den von letztem Jahr habe ich zurückgeben müssen, nun hab ich ihn wieder", erzählte der Red Bull Racing-Pilot. Um den WM-Pokal im kommenden Jahr nicht wieder abgeben zu müssen, plant Vettel eine Serie wie Michael Schumacher, der zwischen 2000 und 2004 alle Fahrertitel holte.
"Es wäre toll, den Pokal für mehrere Jahre zu haben. Michael hatte ihn mal fünf Jahre am Stück", weiß der 24-jährige Deutsche. Doch auch wenn ihm die Serie nicht gelingen sollte, die Titel von 2010 und 2011 kann ihm keiner mehr nehmen. "Mein Ziel war es immer Weltmeister zu werden und egal, was in der Zukunft passiert, mein Ziel habe ich erreicht", so Vettel gegenüber dem SID.



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