Keine Verbindung zu Arrows und Super Aguri - Lowdon dementiert Gerüchte
Virgin CEO Graeme Lowdon dementierte Kontakte zum ehemaligen Formel-1-Team Arrows, bzw. Super Aguri.
Marion RottLesezeit: 1 Min
Timo Glock während des Rennens in Monaco, Foto: Sutton
Nach der Trennung von Technikdirektor Nick Wirth und seiner Firma Wirth Research, gab es Gerüchte, das Virgin-Team hätte Verbindung zum mittlerweile aufgelösten Arrows-, bzw. Super Aguri-Formel-1-Team. Angeblich würde das Team die Räume der ehemaligen Teilnehmer übernehmen wollen. Doch der CEO des Glock-Teams, Graeme Lowdon, dementierte derartige Kontakte.
"Wir schätzen immer unsere Möglichkeiten ab, aber wir hatten keine Gespräche mit ihnen", erklärte Lowden gegenüber der Zeitung The Star. "Es ist viel zu früh, um in dieser Richtung Entscheidungen zu treffen. Wir überprüfen alles und schauen, was die beste Lösung ist, um vorwärts zu kommen."
Letzten Endes wachse sowohl das Business als auch das Team und zum jetzigen Zeitpunkt sei noch nichts entschieden. "Auf lange Sicht hängt es davon ab, was für das Team das Richtige ist", schloss der Teamchef ab.
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