
Marca, Spanien: "Wenn die Formel 1 immer so wäre wie in Ungarn, wäre dies der unterhaltsamste Sport der Welt."

El País, Spanien: "Das große Duell zwischen Fernando Alonso und Michael Schumacher endete praktisch unentschieden."

La Repubblica, Italien: "Fehler und Rivalität - Der Zweikampf geht weiter."

Corriere della Sera, Italien: "Schumacher und Alonso träumen und verpassen dann ihre Chance - aber Kubica schenkt Ferrari einen goldenen Punkt. Es war das verrückteste Rennen des Jahres."

Tages-Anzeiger, Schweiz: "Der Regen kam - und in der F1 war nichts mehr so, wie es zuletzt gewesen war. Alonsos Michelin-Intermediates ließen den mit Bridgestone-Intermediates fahrenden Schumacher wie einen Anfänger aussehen."

Blick, Schweiz: "Die nasse Piste von Budapest schickte gestern einige Fahrer beim 13. WM-Lauf wieder in die Fahrschule zurück. Dreher, Chaos und Horror. Und am Ende jubelten für einmal die, die sonst als Verlierer abziehen."

Kronenzeitung, Österreich: "Lose Radmutter riss Alonso aus seinen Regenträumen."

Kurier, Österreich: "Ein Duell am Rande des Wahnsinns. Im Regen von Budapest mutierte die Auseinandersetzung zum Psychothriller mit spektakulär agierenden Komparsen."

Guardian, England: "Button behält die Nerven und gewinnt seinen ersten Grand Prix nach sieben Jahren Frust, knapp gescheiterten Versuchen und immer größer werdendem Druck."

Daily Mirror, England: "Nach 113 Rennen, sechseinhalb Jahren, 17.681 Meilen und 5.836 Runden: Ein neuer Grand-Prix-Star ist geboren. Er ist auf dem höchsten Gipfel angekommen und hat all seine Kritiker Lügen gestraft."

Daily Mail, England: "Setzen Sie sich gut hin und bestellen sie einen harten Drink, bevor Sie den nächsten Satz lesen: Jenson Button hat einen Grand Prix gewonnen."

adrivo.com titelte am Montag nach dem Ungarn GP: "Unentschieden für Schumacher" - hier, was die anderen Weltmedien zu sagen hatten...
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