Verstappen in den Top 10
Max Verstappen hat mit seinem Sieg beim Miami-GP sein 63. Formel-1-Podium eingefahren. Damit überholt er in dieser Statistik David Coulthard und liegt auf Platz 10. Im Alter von 24 Jahren sowieso wenig überraschend ein Bestwert. Zum Vergleich: Sebastian Vettel hatte im selben Alter 36 Top-3-Resultate vorzuweisen.
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Verstappen in den Top 10Max Verstappen hat mit seinem Sieg beim Miami-GP sein 63. Formel-1-Podium eingefahren. Damit überholt er in dieser Statistik David Coulthard und liegt auf Platz 10. Im Alter von 24 Jahren sowieso wenig überraschend ein Bestwert. Zum Vergleich: Sebastian Vettel hatte im selben Alter 36 Top-3-Resultate vorzuweisen.

Leclerc stellt Vettel-Marke ein
Charles Leclerc fuhr am Samstag auf dem Miami International Autodrom zum dritten Mal in diesem Jahr auf die Pole Position. Insgesamt startete er in seiner Formel-1- und somit auch in seiner Ferrari-Karriere 12-mal von der ersten Startposition. Damit stellt er den Wert von Sebastian Vettel ein, der in seiner Zeit bei der Scuderia auch 12 Poles einfahren konnte.
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Leclerc stellt Vettel-Marke einCharles Leclerc fuhr am Samstag auf dem Miami International Autodrom zum dritten Mal in diesem Jahr auf die Pole Position. Insgesamt startete er in seiner Formel-1- und somit auch in seiner Ferrari-Karriere 12-mal von der ersten Startposition. Damit stellt er den Wert von Sebastian Vettel ein, der in seiner Zeit bei der Scuderia auch 12 Poles einfahren konnte.

Qualifying-Fluch
20 Fahrer kämpfen am Qualifying-Samstag um die Pole Position? Das war einmal! Zumindest wenn man sich die letzten Rennwochenenden anschaut. Bei den letzten vier Grands Prix konnten immer jeweils nur 19 Piloten eine Runde absolvieren. In Miami erwischte es Esteban Ocon, der nach einem Trainings-Unfall den Samstag vorzeitig beenden musste. Nur in Bahrain konnten auch alle Piloten am Qualifying-Tag eine gezeitete Runde setzen.
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Qualifying-Fluch20 Fahrer kämpfen am Qualifying-Samstag um die Pole Position? Das war einmal! Zumindest wenn man sich die letzten Rennwochenenden anschaut. Bei den letzten vier Grands Prix konnten immer jeweils nur 19 Piloten eine Runde absolvieren. In Miami erwischte es Esteban Ocon, der nach einem Trainings-Unfall den Samstag vorzeitig beenden musste. Nur in Bahrain konnten auch alle Piloten am Qualifying-Tag eine gezeitete Runde setzen.

USA-Sieg nicht aus der ersten Startreihe
Max Verstappen gelang in Miami eine wahre Seltenheit. Zum ersten Mal seit 2005 konnte ein Fahrer, der nicht aus der ersten Startreihe ins Rennen ging ein Formel-1-Rennen in den USA für sich entscheiden. Bei sämtlichen GPs in Austin als auch bei den letzten beiden Indianapolis-Rennen startete der Sieger aus Reihe 1. Eigentlich kann man auch den USA-GP 2005 kaum in dieser Statistik zählen, da nur sechs Fahrer an den Start gingen - keiner davon aus Reihe 1. Demnach startete zum letzten Mal 2003 der Sieger eines "echten" F1-Rennen in den USA nicht von Startplatz 1 oder 2.
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USA-Sieg nicht aus der ersten StartreiheMax Verstappen gelang in Miami eine wahre Seltenheit. Zum ersten Mal seit 2005 konnte ein Fahrer, der nicht aus der ersten Startreihe ins Rennen ging ein Formel-1-Rennen in den USA für sich entscheiden. Bei sämtlichen GPs in Austin als auch bei den letzten beiden Indianapolis-Rennen startete der Sieger aus Reihe 1. Eigentlich kann man auch den USA-GP 2005 kaum in dieser Statistik zählen, da nur sechs Fahrer an den Start gingen - keiner davon aus Reihe 1. Demnach startete zum letzten Mal 2003 der Sieger eines "echten" F1-Rennen in den USA nicht von Startplatz 1 oder 2.

Russell setzt Lauf fort
George Russell avanciert zu Beginn seiner Mercedes-Laufbahn zu einem Meister der Konstanz. Bei allen fünf GPs der bisherigen Saison landete der Brite unter den Top-5. Außer ihm schaffte das kein einziger Fahrer. Die Red Bulls und Sainz hatten jeweils bereits Ausfälle zu verzeichnen und Charles Leclerc landete nach seinem Imola-Dreher nur auf P6.
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Russell setzt Lauf fortGeorge Russell avanciert zu Beginn seiner Mercedes-Laufbahn zu einem Meister der Konstanz. Bei allen fünf GPs der bisherigen Saison landete der Brite unter den Top-5. Außer ihm schaffte das kein einziger Fahrer. Die Red Bulls und Sainz hatten jeweils bereits Ausfälle zu verzeichnen und Charles Leclerc landete nach seinem Imola-Dreher nur auf P6.

Leclerc: 16 Rennen ohne Ausfall
Apropos Serie. Charles Leclerc liegt inzwischen bereits bei 16 Grands Prix in Serie ohne ein DNF. Damit hat er den längsten aktiven Lauf aller Formel-1-Fahrer. Lando Norris lag vor dem Miami-GP ebenfalls bei 15 Finishes in Serie, sein Unfall mit Pierre Gasly beendete diesen Lauf aber.
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Leclerc: 16 Rennen ohne AusfallApropos Serie. Charles Leclerc liegt inzwischen bereits bei 16 Grands Prix in Serie ohne ein DNF. Damit hat er den längsten aktiven Lauf aller Formel-1-Fahrer. Lando Norris lag vor dem Miami-GP ebenfalls bei 15 Finishes in Serie, sein Unfall mit Pierre Gasly beendete diesen Lauf aber.

Miami: Mehr Überholmanöver als erwartet
Bis vor dem Rennen zweifelten viele F1-Fahrer ob man auf der neuen Strecke in Florida gut überholen könne. Auch nach dem Rennen waren die Ansichten noch zwiegespalten. Aber die Statistik zeichnet ein positives Bild. Insgesamt 45 Überholmanöver gab es am Rennsonntag. Nach dem traditionell überholfreundlichen Bahrain-GP die zweitmeisten in diesem Jahr. Die wenigsten Überholvorgänge in diesem Jahr gab es hingegen in Imola mit nur 13 Platzwechseln auf der Strecke.
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Miami: Mehr Überholmanöver als erwartetBis vor dem Rennen zweifelten viele F1-Fahrer ob man auf der neuen Strecke in Florida gut überholen könne. Auch nach dem Rennen waren die Ansichten noch zwiegespalten. Aber die Statistik zeichnet ein positives Bild. Insgesamt 45 Überholmanöver gab es am Rennsonntag. Nach dem traditionell überholfreundlichen Bahrain-GP die zweitmeisten in diesem Jahr. Die wenigsten Überholvorgänge in diesem Jahr gab es hingegen in Imola mit nur 13 Platzwechseln auf der Strecke.

Boxenstopp-Statistik
Red Bull gibt bislang auch in der Saison 2022 den Ton bei den Boxenstopps an. Mit einer Durchschnittszeit von 2,661 Sekunden wechseln die Bullen am schnellsten ihre Reifen. Circa zwei Zehntel langsamer ist McLaren, Platz 3 belegt in dieser Statistik Ferrari mit 2,983 Sekunden. Die langsamsten Teams bisher: Aston Matin (3,571 Sekunden), Alfa Romeo (3,830) und Haas (3,888).
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Boxenstopp-StatistikRed Bull gibt bislang auch in der Saison 2022 den Ton bei den Boxenstopps an. Mit einer Durchschnittszeit von 2,661 Sekunden wechseln die Bullen am schnellsten ihre Reifen. Circa zwei Zehntel langsamer ist McLaren, Platz 3 belegt in dieser Statistik Ferrari mit 2,983 Sekunden. Die langsamsten Teams bisher: Aston Matin (3,571 Sekunden), Alfa Romeo (3,830) und Haas (3,888).