Gebannt warten die Formel-1-Fans weltweit auf die neue Auto-Generation 2022. Wie interpretieren Mercedes, Red Bull & Co die neuen technischen Regularien? Wer überrascht schon optisch und ragt mit besonderen Kniffen heraus? Einen ersten Vorgeschmack abseits des 2021 seitens Formel 1 veröffentlichten Modells liefern verschiedene private Künstler. Könnten die Boliden von Teams wie Ferrari oder Aston Martin tatsächlich ein wenig so aussehen? Wer weiß. Eine gute Einstimmung sind die Bilder aber allemal. Motorsport-Magazin.com präsentiert ausgewählte Computer-Entwürfe von Desigern wie Olcay Tuncay Karabulut und DiegoJI Design.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Gebannt warten die Formel-1-Fans weltweit auf die neue Auto-Generation 2022. Wie interpretieren Mercedes, Red Bull & Co die neuen technischen Regularien? Wer überrascht schon optisch und ragt mit besonderen Kniffen heraus? Einen ersten Vorgeschmack abseits des 2021 seitens Formel 1 veröffentlichten Modells liefern verschiedene private Künstler. Könnten die Boliden von Teams wie Ferrari oder Aston Martin tatsächlich ein wenig so aussehen? Wer weiß. Eine gute Einstimmung sind die Bilder aber allemal. Motorsport-Magazin.com präsentiert ausgewählte Computer-Entwürfe von Desigern wie Olcay Tuncay Karabulut und DiegoJI Design.

Als erstes Team verriet Aston Martin mit dem 10. Februar einen Präsentationstermin für sein neues Auto. Sieht Sebastian Vettels neuer AMR22 vielleicht so aus?
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Als erstes Team verriet Aston Martin mit dem 10. Februar einen Präsentationstermin für sein neues Auto. Sieht Sebastian Vettels neuer AMR22 vielleicht so aus?

Das neue Arbeitsgerät von George Russell und Lewis Hamilton (wenn er denn wieder aus der Versenkung auftaucht) soll 2022 regulär auf den Namen W13 hören - und wieder ein echter Silberpfeil sein.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Das neue Arbeitsgerät von George Russell und Lewis Hamilton (wenn er denn wieder aus der Versenkung auftaucht) soll 2022 regulär auf den Namen W13 hören - und wieder ein echter Silberpfeil sein.

Zumindest ein halb echter Silberpfeil, geht es nach diesem Entwurf. Da gibt es jedenfalls mal jede Menge Akzente in einem ungewohnten Grünton. Mit Petronas-Farben hat das nicht mehr viel zu tun - der Hauptsponsor wurde hier ohnehin durch einen prominenten Partner der F1 ersetzt. Natürlich nur künstlerische Freiheit, kein Indiz für irgendwas.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Zumindest ein halb echter Silberpfeil, geht es nach diesem Entwurf. Da gibt es jedenfalls mal jede Menge Akzente in einem ungewohnten Grünton. Mit Petronas-Farben hat das nicht mehr viel zu tun - der Hauptsponsor wurde hier ohnehin durch einen prominenten Partner der F1 ersetzt. Natürlich nur künstlerische Freiheit, kein Indiz für irgendwas.

Auch der große Rivale des Vorjahres kommt hier in einer futuristischen Lackierung daher. Vielleicht ja eine Testlackierung? Da hatte Red Bull in der Vergangenheit bereits so einiges in petto.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Auch der große Rivale des Vorjahres kommt hier in einer futuristischen Lackierung daher. Vielleicht ja eine Testlackierung? Da hatte Red Bull in der Vergangenheit bereits so einiges in petto.

Derart prominentes Honda-Sponsoring stellen wir allerdings in Frage. Und diese Frontpartie? Mensch, ist das mächtig!
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Derart prominentes Honda-Sponsoring stellen wir allerdings in Frage. Und diese Frontpartie? Mensch, ist das mächtig!

Und hier der RB18 im gewohnten matt-rot-blauen Kleid. Ins Auge springt hier vor allem die Startnummer. Weltmeister Max Verstappen kündigte bereits an, von seinem Vorrecht auf die #1 auch Gebrauch machen zu wollen.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Und hier der RB18 im gewohnten matt-rot-blauen Kleid. Ins Auge springt hier vor allem die Startnummer. Weltmeister Max Verstappen kündigte bereits an, von seinem Vorrecht auf die #1 auch Gebrauch machen zu wollen.

Von schräg oben gefällt vor allem der geschwungen-wuchtige Heckflügel.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Von schräg oben gefällt vor allem der geschwungen-wuchtige Heckflügel.

Sehr cool wirken hier auch die Felgenabdeckungen, aggressiv die Kiemen zur Kühlung auf der Motorabdeckung.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Sehr cool wirken hier auch die Felgenabdeckungen, aggressiv die Kiemen zur Kühlung auf der Motorabdeckung.

Alle Jahre wieder ein Highlight ist natürlich Ferrari. Bei diesem Design wurde bereits die Rückkehr des Sponsors Santander berücksichtigt. Mission Minnow ist nicht mehr.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Alle Jahre wieder ein Highlight ist natürlich Ferrari. Bei diesem Design wurde bereits die Rückkehr des Sponsors Santander berücksichtigt. Mission Minnow ist nicht mehr.

Auch am Ferrari-Modell gut zu erkennen: die 2022 neuen Abdeckungen für die ebenfalls neuen 18-Zoll-Felgen. Im Hintergrund erkennen wir noch so etwas wie ein Bargeboard. Die darf es 2022 allerdings nicht mehr geben.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Auch am Ferrari-Modell gut zu erkennen: die 2022 neuen Abdeckungen für die ebenfalls neuen 18-Zoll-Felgen. Im Hintergrund erkennen wir noch so etwas wie ein Bargeboard. Die darf es 2022 allerdings nicht mehr geben.

Die Lösung für die Nase gefällt uns hier allerdings deutlich besser als bei Red Bull. Eleganter, aber zugegeben vielleicht etwas schnabelig.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Die Lösung für die Nase gefällt uns hier allerdings deutlich besser als bei Red Bull. Eleganter, aber zugegeben vielleicht etwas schnabelig.

In der Heckansicht erkannt man am Ferrari-Modell besonders gut den 2022 neu geformten Heckflügel ohne klar definierte Endplatten.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

In der Heckansicht erkannt man am Ferrari-Modell besonders gut den 2022 neu geformten Heckflügel ohne klar definierte Endplatten.

Bei diesem Entwurf der Alpine sind die von Flügeln eingekleideten Vorderräder gut zu erkennen.
Foto: DiegoJJ Design / @diegojidesign

Bei diesem Entwurf der Alpine sind die von Flügeln eingekleideten Vorderräder gut zu erkennen.

Der Heckflügel wirkt - anders als beim Ferrari eben - aber noch so 2021.
Foto: DiegoJJ Design / @diegojidesign

Der Heckflügel wirkt - anders als beim Ferrari eben - aber noch so 2021.

Ein ganz besonderes Schmankerl zum Schluss: Ein McLaren nach 2022er Regeln, aber im berühmten Marlboro-Design aus den Tagen Ayrton Sennas. Kann man mal machen. Wird aber kaum so kommen.
Foto: Olcay Tuncay Karabulut / @olcaytuncaykarabulut

Ein ganz besonderes Schmankerl zum Schluss: Ein McLaren nach 2022er Regeln, aber im berühmten Marlboro-Design aus den Tagen Ayrton Sennas. Kann man mal machen. Wird aber kaum so kommen.

Zum Abschluss und zur Einordnung hier noch einmal, wie Formel 1 und FIA sich die Autos 2022 vorstellen - in groben Zügen.
Foto: LAT Images

Zum Abschluss und zur Einordnung hier noch einmal, wie Formel 1 und FIA sich die Autos 2022 vorstellen - in groben Zügen.

Keine Bargeboards, ein geschwungener Heckflügel, 18 Zoll, Felgenabdeckungen und alles sehr clean. Wie nah dran an der Realität ist das? #Abwarten - immerhin jetzt weniger als einen Monat.
Foto: LAT Images

Keine Bargeboards, ein geschwungener Heckflügel, 18 Zoll, Felgenabdeckungen und alles sehr clean. Wie nah dran an der Realität ist das? #Abwarten - immerhin jetzt weniger als einen Monat.