
Da ließ sich auch Renault nicht zwei Mal bitten.

Christian Horner war über den ersten Podestplatz von Red Bull Racing so erfreut, dass er nur mit einem Superman-Umhang bekleidet in den Pool sprang.

Bei den Top Drei war die Freude groß. Fernando Alonso freute sich über den Sieg beim Klassiker, Juan Pablo Montoya über Rang zwei und David Coulthard über den ersten Podestplatz für Red Bull Racing.

Auch Michael Schumacher zeigte, dass Kurven nicht nur zum Parken, sondern auch zum Überholen gut sind und arbeitete sich vom Ende des Feldes auf Rang fünf nach vorne.

Doch nach einem Motorschaden war auch für ihn das Rennen zu Ende. Neben ihm und Webber erwischte es noch Takuma Sato, Nico Rosberg, Jarno Trulli und Christian Klien, der zum Zeitpunkt seines Ausscheidens Dritter war.

Kimi Räikkönen gelang das Kunststück, Überholmanöver anzubringen.

Mark Webber musste sein Rennen wegen eines kaputten Motors beenden.

Tiago Monteiro war aber das einzige Opfer. Nach einer Kollision mit Christijan Albers brauchte er eine neue Nase.

Beim Start ging es wie immer äußerst eng zu.

Michael Schumacher hatte eigentlich Bestzeit gefahren. Diese und alle anderen Zeiten wurden ihm aber nach seinem "Parkmanöver" in der Rascasse (der Kurve mit der Tafel) aberkannt und er musste von ganz hinten starten.

Die Pole Position ging nach dem zweiten Platz im Qualifying an Fernando Alonso.

Dort, wo sich die Reichen eine Yacht in den Hafen stellen.

Dort wo man nach einem Ausfall direkt vor dem Casino parken kann.

Dort, wo Kurven mit besonderer Bedeutung ihre eigenen Tafeln bekommen.

Ende Mai begab sich die Formel 1 zu einem der absoluten Klassiker. Der Grand Prix von Monaco stand auf dem Programm.
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