Happy Birthday! Motorsport-Magazin.com präsentiert die Geburtstagskinder der Woche. Diesmal unter anderem mit Nico Rosberg.
Foto: Mercedes AMG

Happy Birthday! Motorsport-Magazin.com präsentiert die Geburtstagskinder der Woche. Diesmal unter anderem mit Nico Rosberg.

Juan Manuel Fangio, 24. Juni 1911, 102 Jahre alt (verstorben 1995). Fünf Weltmeistertitel, 24 Rennsiege, 35 Podestplätze, 29 Pole Positions und 23 schnellste Rennrunden machen Juan Manuel Fangio zum zweiterfolgreichsten Formel-1-Piloten aller Zeiten. Der Argentinier gewann fast die Hälfte seiner bestrittenen Grand Prix und wurde auf Alfa Romeo, Maserati, Mercedes und Ferrari Weltmeister.
Foto: Mercedes-Benz

Juan Manuel Fangio, 24. Juni 1911, 102 Jahre alt (verstorben 1995). Fünf Weltmeistertitel, 24 Rennsiege, 35 Podestplätze, 29 Pole Positions und 23 schnellste Rennrunden machen Juan Manuel Fangio zum zweiterfolgreichsten Formel-1-Piloten aller Zeiten. Der Argentinier gewann fast die Hälfte seiner bestrittenen Grand Prix und wurde auf Alfa Romeo, Maserati, Mercedes und Ferrari Weltmeister.

Patrick Tambay, 25. Juni 1949, 64 Jahre alt. Der Vater von DTM-Pilot Adrien Tambay fuhr von 1977 bis 1986 in der Formel 1. In 114 Rennen gewann er zwei Mal, stand fünf Mal auf der Pole Position und erzielte 103 WM-Punkte. Der Franzose startete für McLaren, Ligier, Theodore, Ferrari, Renault und Lola.
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Patrick Tambay, 25. Juni 1949, 64 Jahre alt. Der Vater von DTM-Pilot Adrien Tambay fuhr von 1977 bis 1986 in der Formel 1. In 114 Rennen gewann er zwei Mal, stand fünf Mal auf der Pole Position und erzielte 103 WM-Punkte. Der Franzose startete für McLaren, Ligier, Theodore, Ferrari, Renault und Lola.

Johnny Herbert, 25. Juni 1964, 49 Jahre alt. Der Brite debütierte 1989 in der Formel 1 und wurde bei seinem ersten Rennen in Rio de Janeiro gleich Vierter. Für Mazda gewann er 1991 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1995 beendete er nach Siegen in Silverstone und Monza die Saison auf Rang vier. Seinen dritten Sieg fuhr Herbert 1999 für das Stewart-Team ein. In der Saison 2005 wurde er vom Team Jordan als Teammanager verpflichtet und behielt diesen Posten bis zum Verkauf des Teams an Vijay Mallya.
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Johnny Herbert, 25. Juni 1964, 49 Jahre alt. Der Brite debütierte 1989 in der Formel 1 und wurde bei seinem ersten Rennen in Rio de Janeiro gleich Vierter. Für Mazda gewann er 1991 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1995 beendete er nach Siegen in Silverstone und Monza die Saison auf Rang vier. Seinen dritten Sieg fuhr Herbert 1999 für das Stewart-Team ein. In der Saison 2005 wurde er vom Team Jordan als Teammanager verpflichtet und behielt diesen Posten bis zum Verkauf des Teams an Vijay Mallya.

Carlo Facetti, 26. Juni 1935, 78 Jahre alt. Fast vier Jahrzehnte umfasste die Motorsportkarriere des Italieners. Er erzielte seine Erfolge vor allem im GT- und Sportwagensport. Dennoch versuchte er einmal sich für einen Weltmeisterschaftslauf der Formel 1 zu qualifizieren. 1974 meldete die Scuderia Finotto für ihn einen Brabham BT42 zum Großen Preis von Italien in Monza. Mit einer Trainingszeit von 1:37,300 Minuten scheiterte er knapp an der Qualifikation zum Rennen.
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Carlo Facetti, 26. Juni 1935, 78 Jahre alt. Fast vier Jahrzehnte umfasste die Motorsportkarriere des Italieners. Er erzielte seine Erfolge vor allem im GT- und Sportwagensport. Dennoch versuchte er einmal sich für einen Weltmeisterschaftslauf der Formel 1 zu qualifizieren. 1974 meldete die Scuderia Finotto für ihn einen Brabham BT42 zum Großen Preis von Italien in Monza. Mit einer Trainingszeit von 1:37,300 Minuten scheiterte er knapp an der Qualifikation zum Rennen.

Philippe Streiff, 26. Juni 1955, 68 Jahre alt. Der Mann aus Grenoble debütierte 1984 in Portugal auf Renault in der Formel 1. Im nächsten Jahr fuhr er vier Rennen für Ligier. 1986 und 1987 startete er für Tyrrell und 1988 für AGS. Kurz vor Beginn der Saison 1989 verunglückte er bei Trainingsfahrten in Brasilien schwer und sitzt seitdem im Rollstuhl. Philippe Streiff holte in 53 Rennen insgesamt 11 Punkte. Größter Erfolg seiner Laufbahn war der dritte Platz beim Großen Preis von Australien 1985.
Foto: Sutton

Philippe Streiff, 26. Juni 1955, 68 Jahre alt. Der Mann aus Grenoble debütierte 1984 in Portugal auf Renault in der Formel 1. Im nächsten Jahr fuhr er vier Rennen für Ligier. 1986 und 1987 startete er für Tyrrell und 1988 für AGS. Kurz vor Beginn der Saison 1989 verunglückte er bei Trainingsfahrten in Brasilien schwer und sitzt seitdem im Rollstuhl. Philippe Streiff holte in 53 Rennen insgesamt 11 Punkte. Größter Erfolg seiner Laufbahn war der dritte Platz beim Großen Preis von Australien 1985.

Chris Irwin, 27. Juni 1942, 71 Jahre alt. Der Londoner verfehlte bei seinem ersten Einsatz in der Formel 1 in Silverstone 1966 die Punkteränge als Siebenter nur knapp. 1967 verpflichtete ihn das britische Privatteam Reg Parnell Racing zum Großen Preis der Niederlande, wo er Piers Courage ersetzte. Jedoch fuhr er im unzuverlässigen B.R.M.-Chassis nur vier von neun Rennen zu Ende. Sein bestes und gleichzeitig einziges Endergebnis in den Punkten war der fünfte Platz beim Großen Preis von Frankreich 1967.
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Chris Irwin, 27. Juni 1942, 71 Jahre alt. Der Londoner verfehlte bei seinem ersten Einsatz in der Formel 1 in Silverstone 1966 die Punkteränge als Siebenter nur knapp. 1967 verpflichtete ihn das britische Privatteam Reg Parnell Racing zum Großen Preis der Niederlande, wo er Piers Courage ersetzte. Jedoch fuhr er im unzuverlässigen B.R.M.-Chassis nur vier von neun Rennen zu Ende. Sein bestes und gleichzeitig einziges Endergebnis in den Punkten war der fünfte Platz beim Großen Preis von Frankreich 1967.

Nico Rosberg, 27. Juni 1985, 28 Jahre alt. Der Sohn von Keke Rosberg fährt seit 2006 in der Formel 1. Bis 2009 ging er für Williams an den Start, bevor er 2010 zu Mercedes wechselte. Für die Silberpfeile konnte er in China 2012 und in Monaco 2013 bisher zwei Rennen gewinnen. Außerdem holte er vier Pole Positions, vier schnellste Rennrunden und acht Podiumsplätze.
Foto: Sutton

Nico Rosberg, 27. Juni 1985, 28 Jahre alt. Der Sohn von Keke Rosberg fährt seit 2006 in der Formel 1. Bis 2009 ging er für Williams an den Start, bevor er 2010 zu Mercedes wechselte. Für die Silberpfeile konnte er in China 2012 und in Monaco 2013 bisher zwei Rennen gewinnen. Außerdem holte er vier Pole Positions, vier schnellste Rennrunden und acht Podiumsplätze.

Harry Schell, 29. Juni 1921, 92 Jahre alt (verstorben 1960). Der in Frankreich lebende US-Amerikaner bestritt zwischen 1950 und 1960 56 WM-Läufe. Bis 1955 startete er mit mäßigem Erfolg auf Maserati, Gordini und Ferrari. Seine ersten WM-Punkte erreichte er beim GP von Belgien 1956 auf Vanwall. 1958 konnte er beim GP der Niederlande mit einem zweiten Platz sein bestes Formel-1-Ergebnis erzielen. Am 13. Mai 1960 kam er beim Training in Silverstone auf regennasser Fahrbahn von der Strecke ab und verunglückte tödlich.
Foto: Sutton

Harry Schell, 29. Juni 1921, 92 Jahre alt (verstorben 1960). Der in Frankreich lebende US-Amerikaner bestritt zwischen 1950 und 1960 56 WM-Läufe. Bis 1955 startete er mit mäßigem Erfolg auf Maserati, Gordini und Ferrari. Seine ersten WM-Punkte erreichte er beim GP von Belgien 1956 auf Vanwall. 1958 konnte er beim GP der Niederlande mit einem zweiten Platz sein bestes Formel-1-Ergebnis erzielen. Am 13. Mai 1960 kam er beim Training in Silverstone auf regennasser Fahrbahn von der Strecke ab und verunglückte tödlich.

Ralf Schumacher, 30. Juni 1975, 38 Jahre alt. Der jüngere der Schumacher-Bruder startete zwischen 1997 und 2007 zu 180 Grand-Prix-Rennen, von denen er auf Williams, für das er in den Saisons 1999 bis 2004 fuhr, sechs gewann. Zuvor ging er für Jordan an den Start, seine Formel-1-Karrier beendete er bei Toyota. Daraufhin fuhr er fünf Jahre in der DTM für Mercedes-Benz, bevor er im Winter 2013 sein Karriereende bekannt gab.
Foto: Sutton

Ralf Schumacher, 30. Juni 1975, 38 Jahre alt. Der jüngere der Schumacher-Bruder startete zwischen 1997 und 2007 zu 180 Grand-Prix-Rennen, von denen er auf Williams, für das er in den Saisons 1999 bis 2004 fuhr, sechs gewann. Zuvor ging er für Jordan an den Start, seine Formel-1-Karrier beendete er bei Toyota. Daraufhin fuhr er fünf Jahre in der DTM für Mercedes-Benz, bevor er im Winter 2013 sein Karriereende bekannt gab.