Bernd Schneider (HWA-Team #2):
Auf dem Lausitzring habe ich schon zweimal gewonnen. Ich hätte gern Sieg Nummer drei, aber das Gewichtshandicap macht´s im wahrsten Sinne des Wortes schwerer.
Mika Häkkinen (HWA-Team #8):
Hier habe ich vor einem Jahr meinen ersten Podiumsplatz in der DTM erzielt. In diesem Jahr will ich mehr, aber dafür muss es im Qualifying besser laufen als in Hockenheim.
Alexandros Margaritis (Persson Motorsport #11):
Wir wussten, dass wir mit dem Jahreswagen eine gute Basis haben, aber das Ergebnis von Hockenheim hat uns bestätigt. Dieses Niveau will ich halten.
Jean Alesi (Persson Motorsport #10):
Vom 16. Startplatz auf Rang sechs im Ziel – das zeigt das Potenzial meines Autos und Teams. Wenn ich diesmal im Qualifying besser abschneide, ist auch ein Podiumsplatz möglich.
Bruno Spengler (HWA-Team #9):
Nach dem verpatzten Saisonstart mit Reifenschaden will ich nicht den Anschluss verlieren. Also ist die Richtung klar.
Susie Stoddart (Mücke Motorsport #22):
Die Kulisse mit der riesigen Haupttribüne beeindruckt mich sehr. Es muss toll sein, hier vor vollen Rängen ein Rennen zu fahren.
Mathias Lauda (Persson Motorsport #21):
Für mich geht es vor allem darum, möglichst viele Runden zu fahren, um im DTM-Tourenwagen Erfahrung zu sammeln. Wenn dabei ein besseres Ergebnis als in Hockenheim herausspringt, bin ich auf Kurs.
Daniel la Rosa (Mücke Motorsport #18):
Nach einem so guten Rennen noch auszufallen, ist natürlich hart. Dennoch war Hockenheim ein guter Einstand für mich und auf dem Lausitzring will ich ins Ziel und in die Punkte kommen.
Stefan Mücke (Mücke Motorsport #17):
Lausitzring ist das Heimrennen für unser Team und mich. Da darf mir ein Ausrutscher wie in Hockenheim nicht noch mal passieren.
Jamie Green (HWA-Team #3):
Drei Pole Positions habe ich schon, einen Sieg noch nicht. Vielleicht probier ich es mal von einem anderen Startplatz aus.
Norbert Haug (Mercedes-Benz Motorsportchef):
Der DTM-Auftakt vor gut zwei Wochen lässt auf eine sehr spannende Saison hoffen, in der nicht nur Autos des aktuellen Jahrgangs auf den Podiumsplätzen zu erwarten sein werden. Alleine in Deutschland brachte es das Auftaktrennen in Hockenheim mit Vor- und Nachberichterstattung auf eine kumulierte Quote von rund 50 Millionen TV-Kontakten und nur drei Sendungen überhaupt – die Tagesschau inklusive - erreichten an jenem Sonntag bei der ARD einen höheren Marktanteil als die DTM Live-Übertragung. Gute Voraussetzungen für den Lausitzring also, wo wir es auf der Strecke dank der Handicap-Gewichtsregelung wahrlich "schwerer" haben werden als beim Auftakt in Hockenheim. Aber: Wir haben hier im Vorjahr mit gleicher Gewichtsdifferenz gewonnen und nichts anderes ist erneut unser Ziel.

diese DTM Nachricht