Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Heinz-Harald Frentzen: Es macht mir sehr viel Spaß zuzusehen, wie meine Kinder aufwachsen. Abgesehen davon: ein bisschen Wassersport und Video-Editing.

Tom Kristensen: Abgesehen davon, Zeit mit meiner Familie zu verbringen, fahre ich gerne Mountainbike und Rad und treibe Sport mit Freunden.

Wohin zieht es Sie im Urlaub?

Heinz-Harald Frentzen: Wir haben unsere Urlaubs-Philosophie geändert und gehen nicht mehr dahin, wo soviel "Rambazamba" ist, sondern richten uns danach, wo die Kinder Spaß haben.

Tom Kristensen: Im Winter nach Lanzarote zum Sport. In Dänemark nach Skagen, den nördlichsten Teil des Landes. Dort haben wir ein Sommerhaus.

Welche Musik hören Sie besonders gerne?

Heinz-Harald Frentzen: Ich bin da sehr vielseitig und könnte verschiedene Musikrichtungen aufzählen - von gängiger neuer Musik bis Rock.

Tom Kristensen: Seit einigen Jahren gibt es in Dänemark sehr gute Rockmusik. Es gefällt mir im Augenblick am meisten zuzuhören, was die junge Generation so heraus bringt.

Was essen Sie am liebsten?

Heinz-Harald Frentzen: Spanisch, Italienisch, Französisch, Asiatisch – durch die ständige Reiserei hatte ich die Möglichkeit, die verschiedenen internationalen Küchen kennen und schätzen zu lernen.

Tom Kristensen: Als ich in Japan war, war ich noch kein Freund der japanischen Küche. Inzwischen bin ich ein echter Fan geworden.

Was wären Sie gerne geworden, wenn Sie nicht Rennfahrer geworden werden?

Heinz-Harald Frentzen: Ich wollte eigentlich schon immer Rennfahrer werden.

Tom Kristensen: Es ist bekannt, dass ich eine Banklehre gemacht habe und wohl der beste und schnellste Tresorwagenfahrer Europas geworden wäre.

Was gefällt Ihnen am Rennfahrerberuf, was weniger?

Heinz-Harald Frentzen: Mir gefallen generell die Technik und der Sport als solches. Aber das Fahren ist nur ein Part, der mir prinzipiell mehr liegt, als Interviews zu geben und sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Tom Kristensen: Am meisten gefällt mir, Teil eines Teams zu sein, Fortschritte zu machen und diese jedem auf der Rennstrecke zu zeigen. So viel Zeit im Flugzeg und in Hotels zu verbringen, gefällt mir heute nicht mehr so gut wie früher.

Was ist Ihre größte Stärke und Ihre größte Schwäche?

Heinz-Harald Frentzen: Ich überlasse das lieber anderen, die mich von außen sehen. Das ist immer interessant zu beobachten.

Tom Kristensen: Ich bin sehr motiviert und mag, was ich tue. Eine Schwäche ist, dass man manchmal meinen dänischen Humor nicht versteht.

Welchen Audi mögen Sie am liebsten?

Heinz-Harald Frentzen: Vom Familienstand geht die Tendenz in Richtung sieben Sitze – da passt der neue Audi Q7 perfekt.

Tom Kristensen: Den Audi R8.