Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Christian Abt: Im Sommer sind Wakeboarden und Jetskifahren meine großen Hobbys, im Winter Skaten und Skifahren.

Pierre Kaffer: Am liebsten treibe ich Sport. Ich fahre gerne zum Kanufahren an den Bodensee, das ist dort im Sommer sehr schön. Außerdem fahre ich gerne Rennrad.

Wohin zieht es Sie im Urlaub?

Christian Abt: Ich bin schon einer, der noch ein bisschen die Welt erkunden will. Aber am liebsten gehe ich nach Mallorca. Da fühle ich mich einfach pudelwohl. Das ist eine kleine Heimat für mich.

Pierre Kaffer: Ich gehe gerne zum Skifahren in die Berge, bin aber auch gerne zuhause am Bodensee.

Welche Musik hören Sie besonders gerne?

Christian Abt: Gemischt - alles, was so kommt.

Pierre Kaffer: Querbeet. Es darf auch ruhig mal etwas Langsameres sein.

Was essen Sie am liebsten?

Christian Abt: Wenn man im Training ist oder an Rennwochenende Pasta, weil es einem einfach gut tut. Aber ich lasse es mir auch nicht entgehen, unter der Woche mal ein Wiener Schnitzel zu essen.

Pierre Kaffer: Pasta in allen Variationen und ab und zu auch mal ein richtig schönes Steak.

Was wären Sie gerne geworden, wenn Sie nicht Rennfahrer geworden werden?

Christian Abt: Bei uns lag es einfach in der Familie, irgendetwas rund um das Auto zu machen - so wie ich das jetzt auch tue.

Pierre Kaffer: Wahrscheinlich wäre ich mit dem Motorport verbunden und hätte mich bei Audi Sport als Mechaniker beworben.

Was gefällt Ihnen am Rennfahrerberuf, was weniger?

Christian Abt: Die Herausforderung, in diesem harten Geschäft zu bestehen und immer weiter dabei zu sein. Politik gefällt mir weniger.

Pierre Kaffer: Das Fahren an sich, der Speed durch die Kurven – das ist schon fast wie eine Droge. Ich brauche einfach die Geschwindigkeit. Ich hasse allerdings das Gefühl, wenn man zu langsam ist. Und negativ ist auch, dass man meistens nur am aktuellen Erfolg gemessen wird.

Was ist Ihre größte Stärke und Ihre größte Schwäche?

Christian Abt: Meine größte Stärke ist mein eigener innerer Wille. Meine größte Schwäche ist, manchmal hitzköpfig zu sein.

Pierre Kaffer: Ich bin schon sehr ausgeglichen und fühle mich im Moment sehr wohl. Ich denke, dass ich daraus viel Stärke für mich schöpfen kann. Meine größte Schwäche ist, dass ich ab und zu zu ungeduldig bin.

Welchen Audi mögen Sie am liebsten?

Christian Abt: Ich freue mich schon auf den neuen RS6.

Pierre Kaffer: Den Audi R10 TDI.