Mit seinem Ergebnis in Zandvoort sollte Edoardo Mortara mehr als zufrieden sein. Bereits in seinem zweiten DTM-Rennen konnte der junge Italiener die ersten Punkte holen. "Es war ein gutes Rennen für mich und wir hatten heute eine gute Pace", zog er im Gespräch mit Motorsport-Magazin.com erfolgreich Bilanz. Allerdings räumt er auch ein, dass vielleicht noch etwas mehr dringewesen wäre: "Ich hatte keine neuen Reifen mehr, aber die anderen schon, also sollten wir mit dem Resultat zufrieden sein, obwohl es nur ein sechsten Platz ist und wir uns weiter verbessern müssen."
Für das gute Ergebnis machte er jedoch nicht allein die Strategie verantwortlich. "Die Strategie hat gut funktioniert, aber wir hatten auch einen guten Speed im Auto", so Mortara, der für das schlechte Resultat in Hockenheim nicht den defekten Funk und die dadurch misslunge Strategie verantwortlich machte: "In Hockenheim waren wir nicht so stark und die Pace war dort nicht gut. Heute konnte ich einige Fahrzeuge überholen und ich glaube das war die Hauptsache."

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