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Aston Martin

Diskussionsforum über Teams und Motoren in der Formel 1.
Beitrag Dienstag, 28. September 2021

Beiträge: 25018
Bananenflanke hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Aston Martin wird sicherlich mittelfristig ein Topteam werden. Für Vettel könnte das aber zu spät passieren, sofern sie nicht 2022 schon überraschen


Es WILL mittelfristig ein Topteam werden, ob es das auch wird, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.

Aktuell sind sie aber eine ziemliche Enttäuschung auch wenn ich weiß, dass die Saison eh schon abgeschrieben ist bei AM. Aber halb so viele Punkte wie Alpine, die auch kein Wunderauto zur Verfügung haben, ist schon echt schwach.


Naja das Thema und die Gründe dafür wurden ja schon vielfach die letzten Monate hier und in den Medien durchgekaut.

Letztes Jahr hatten sie ein ziemlich gutes Auto. Das Regelwerk ist 2021 weitgehend stabil geblieben. Es gab halt eine gravierende Änderung im Reglement am Unterboden und das hat Aston Martin aber auch Mercedes hart getroffen.

Schau dir an wo beide Teams vor einem Jahr waren und wo sie jetzt stehen. Beide haben Boden verloren im Vergleich zur Konkurrenz.

Das ist jetzt halt so und wird sich dieses Jahr nicht mehr ändern. Rückschlüsse für 2022 kann man daraus aber nicht ziehen.
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Beitrag Dienstag, 14. Dezember 2021

Beiträge: 740
Ich bleibe dabei, für mich waren die 2021 eine ziemliche Enttäuschung.
1. Der sechste Alpha Tauri holte fast doppelt so viele Punkte wie AM und das trotz Tsunoda, der kaum überzeugen konnte.
2. Vettel holte gerade Mal 9 Punkte mehr als Stroll. Das ist, so ehrlich muss man sein, zu wenig für Vettel. 2022 muss er vor allem im Vergleich zu Stroll deutlich mehr reißen, sonst sehe ich da keine große Perspektive wenn ich ehrlich bin.

Wir wissen, dass AM 2022 personell aufrüstet und womöglich auch wieder näher dran ist, trotz alledem lässt die 2021er-Saison ja wirklich keine Luftsprünge zu.

Beitrag Dienstag, 14. Dezember 2021

Beiträge: 25018
Enttäuschung ja, ohne Frage.

Aber man muss auch schauen warum. Die Regel mit der Unterboden Änderung hat Ihnen massiv geschadet. Mercedes auch, schau wo sie 2020 waren, deutlich überlegen und 2021 eben nicht mehr. Auch wenn sie das Problem besser gelöst haben als Aston Martin. Das müssten sie auch, da sie um die WM fuhren.

Aston Martin hat sich halt irgendwann gesagt dass es nicht mehr lohnt da noch Kraft und Geld reinzustecken mit Blick auf 2022.

Was Vettel angeht: rechne mal die 18 Punkte aus Ungarn drauf, dann sieht die Welt schon anders aus.

Sicherlich hat er hier und da auch enttäuscht, da wäre mehr möglich gewesen. Aber es gab auch einige Highlights. Und eines davon war eben Ungarn, wo ihm eine Dummheit des Teams mal eben fast ein Drittel seiner WM-Punkte gekostet hat.

Alles in allem war die Saison aus den genannten Gründen eine Enttäuschung, aber die Regeländerung kann man dem Team nicht ankreiden.

Für 2022 ist alles möglich.
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Beitrag Dienstag, 14. Dezember 2021

Beiträge: 44674
Vettel war dieses Jahr auch wieder eine Enttäuschung?

Beitrag Dienstag, 14. Dezember 2021

Beiträge: 25018
MichaelZ hat geschrieben:
Vettel war dieses Jahr auch wieder eine Enttäuschung?


Nein, die Gesamtleistung des Teams, vor allem das Auto.

Vettel hatte seine Aufs und Abs. Besser als 2020 auf jeden Fall. Ich denke es ist so wie Vettel ja selbst sagte: wenn es um nichts geht, ist er vielleicht nicht top motiviert.

Wenn die Chancen da wären, hat er sie genutzt wie in Ungarn, Baku und Monaco.

Ich meine er war 2x auf dem Podium, wie oft war Leclerc auf dem Podium mit einem deutlich besseren Auto?!
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Beitrag Donnerstag, 16. Dezember 2021

Beiträge: 740
formelchen hat geschrieben:
Enttäuschung ja, ohne Frage.

Aber man muss auch schauen warum. Die Regel mit der Unterboden Änderung hat Ihnen massiv geschadet. Mercedes auch, schau wo sie 2020 waren, deutlich überlegen und 2021 eben nicht mehr. Auch wenn sie das Problem besser gelöst haben als Aston Martin. Das müssten sie auch, da sie um die WM fuhren.

Aston Martin hat sich halt irgendwann gesagt dass es nicht mehr lohnt da noch Kraft und Geld reinzustecken mit Blick auf 2022.

Was Vettel angeht: rechne mal die 18 Punkte aus Ungarn drauf, dann sieht die Welt schon anders aus.

Sicherlich hat er hier und da auch enttäuscht, da wäre mehr möglich gewesen. Aber es gab auch einige Highlights. Und eines davon war eben Ungarn, wo ihm eine Dummheit des Teams mal eben fast ein Drittel seiner WM-Punkte gekostet hat.

Alles in allem war die Saison aus den genannten Gründen eine Enttäuschung, aber die Regeländerung kann man dem Team nicht ankreiden.

Für 2022 ist alles möglich.


Das AM in dieser Saison kein gutes Auto auf die Rennstrecke brachte, mag schon stimmen und würde ich auch nicht anzweifeln. Aber trotzdem hat man sich von Vettel sicher mehr erwartet als letztendlich magere 9 Punkte vor Stroll. Immerhin hat er 2020 Perez verdrängt, der ja in Relation zu Stroll zwei Jahre lang mehr oder weniger doppelt so viele Punkte holte wie Stroll.

Beitrag Donnerstag, 16. Dezember 2021

Beiträge: 25018
Wie gesagt, rechne die 18 Punkte aus Ungarn drauf und die Welt sieht schon ganz anders aus, dann wären es fast doppelt so viele Punkte wie Stroll hat.

Ansonsten ja, etwas mehr hätte man von Vettel schon erwarten können, also dass er häufiger mal in die Punkte fährt, zumindest auf P8 oder P9.

Aber wenn große Chancen da wären wie in Baku oder Ungarn, dann war er da. Und Stroll eben nicht.
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Beitrag Freitag, 17. Dezember 2021

Beiträge: 740
formelchen hat geschrieben:
Wie gesagt, rechne die 18 Punkte aus Ungarn drauf und die Welt sieht schon ganz anders aus, dann wären es fast doppelt so viele Punkte wie Stroll hat.

Ansonsten ja, etwas mehr hätte man von Vettel schon erwarten können, also dass er häufiger mal in die Punkte fährt, zumindest auf P8 oder P9.

Aber wenn große Chancen da wären wie in Baku oder Ungarn, dann war er da. Und Stroll eben nicht.


Stroll sollte aber auch eben nicht der Maßstab sein, aber das wurde hier bereits zur Genüge diskutiert.

Beitrag Mittwoch, 05. Januar 2022

Beiträge: 25018
Nun geht Snafnauer also doch, vermutlich zu Alpine. Das ist wohl eher schlecht für Aston Martin.

Bin gespannt was Stroll nun aus dem Hut zaubert. Vielleicht wird auch Whitmarsh der Teamchef, er wurde ja ohnehin schon verpflichtet.
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Beitrag Donnerstag, 06. Januar 2022

Beiträge: 740
Dass man ihm den mehr oder weniger unfähigen Whitmarsh vor die Nase setzte, war dem guten Otmar wohl doch zu viel. Alpine wird sich die Hände reiben und AM verliert eine wirklich wichtige Figur, die womöglich nicht immer alles absegnete was Papi Stroll wollte.

Beitrag Donnerstag, 06. Januar 2022

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Naja erstmal abwarten wer wirklich der Nachfolger wird. Wer weiß ob Stroll nicht eine Überraschung aus dem Hut zaubert.
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Beitrag Sonntag, 09. Januar 2022

Beiträge: 44674
Szafnauer war gut und Fernley vorher auch schon. Die guten im Team gehen...

Beitrag Sonntag, 09. Januar 2022

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Snafnauer war gut, aber auch kein Überflieger. Der ganz große Durchbruch fehlte jedenfalls.
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Beitrag Montag, 10. Januar 2022

Beiträge: 740
formelchen hat geschrieben:
Snafnauer war gut, aber auch kein Überflieger. Der ganz große Durchbruch fehlte jedenfalls.


Unter den Umständen hat er sicher das Beste gemacht. Er hat Force India damals im Mittelfeld platziert, zweimal Platz vier mit denen und einmal mit Racing Point in der WM geholt und das alles ohne Konstrukteur im Hintergrund. Wenn man mal sieht, wie vergleichbare Teams wie Williams oder Haas abschneiden, ist das schon ziemlich stark.

Beitrag Dienstag, 11. Januar 2022

Beiträge: 25018
Ja er hat gute Leistungen gezeigt als Teamchef, aber eben keine überragenden. Verglichen mit Whitmarsh ist er bestenfalls auf dem gleichen Level.

Der Vergleich mit Haas hinkt ein wenig, weil Haas meines Wissens mit einem deutlich kleineren Budget agiert.

Das Team war ja früher mal Jordan und der gute Eddie hat damals vielleicht einen Tick mehr rausgeholt.

Snafnauer tut ein Tapetenwechsel vielleicht mal ganz gut, mal sehen ob es Alpine wird.

Wenn Whitmarsh sein Nachfolger wird, ist das jetzt auch nicht gerade der Überflieger. Aber ich sehe da derzeit auch keine anderen brauchbaren Optionen. Theoretisch könnte man vielleicht jemanden von Mercedes holen, der in der zweiten Reihe unter Wolff arbeitet. Aber ich nehme an es wird Whitmarsh.
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Beitrag Dienstag, 11. Januar 2022

Beiträge: 740
formelchen hat geschrieben:
Ja er hat gute Leistungen gezeigt als Teamchef, aber eben keine überragenden. Verglichen mit Whitmarsh ist er bestenfalls auf dem gleichen Level.


Wie kommst du denn zu dieser Einschätzung? Whitmarsh hat immerhin als Teamchef entscheidend beim Niedergang von McLaren nach dem letzten Titel 2008 mitgewirkt welcher bis heute nachwirkt.

Beitrag Dienstag, 11. Januar 2022

Beiträge: 10441
Bananenflanke hat geschrieben:
Wie kommst du denn zu dieser Einschätzung? Whitmarsh hat immerhin als Teamchef entscheidend beim Niedergang von McLaren nach dem letzten Titel 2008 mitgewirkt welcher bis heute nachwirkt.

Naja... Ich würde auch eher dazu tendieren zu behaupten dass Whitmarch unter Wert geschlagen wurde... Ich schätze Ron wollte sich eigentlich nie wirklich als Teamchef zurückziehen, hat das zwangsweise dann als Deal mit Mosley wohl machen müssen, im Hintergrund aber wohl Whitmarch von Anfang an torpediert und bei erster Gelegenheit wieder entsorgt. Ich sehe jetzt nicht wirklich etwas was man persönlich an Whitmarch festnageln könnte...
"Wir sind beide tolle Fahrer, nur dass der eine mehr Glück hatte, so lange Zeit in einem so guten Auto zu sitzen."

"I'm just trying to race and this sport these days is more about penalties than about racing. "

Beitrag Dienstag, 11. Januar 2022

Beiträge: 25018
Bananenflanke hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Ja er hat gute Leistungen gezeigt als Teamchef, aber eben keine überragenden. Verglichen mit Whitmarsh ist er bestenfalls auf dem gleichen Level.


Wie kommst du denn zu dieser Einschätzung? Whitmarsh hat immerhin als Teamchef entscheidend beim Niedergang von McLaren nach dem letzten Titel 2008 mitgewirkt welcher bis heute nachwirkt.


Whitmarsh musste auch mit dem arbeiten was der gute Ron ihm nach dem Skandal hinterlassen hat.

Damit meine ich vor allem die Trennung von Mercedes als Exclusivpartner. Das hat McLaren viele viele Millionen gekostet und natürlich auch technische Nachteile eingebracht, weil ein Kundenteam nunmal kein Werksteam ist.

Und als Whitmarsh weg war, lief es mit dem Team noch schlechter, das muss man auch klar sagen.
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Beitrag Mittwoch, 12. Januar 2022

Beiträge: 740
formelchen hat geschrieben:
Whitmarsh musste auch mit dem arbeiten was der gute Ron ihm nach dem Skandal hinterlassen hat.

Damit meine ich vor allem die Trennung von Mercedes als Exclusivpartner. Das hat McLaren viele viele Millionen gekostet und natürlich auch technische Nachteile eingebracht, weil ein Kundenteam nunmal kein Werksteam ist.

Und als Whitmarsh weg war, lief es mit dem Team noch schlechter, das muss man auch klar sagen.


Auch wenn Dennis sicher keinen geringen Anteil hatte, Mercedes löste sich erst Ende 2009 von McLaren. Da war Whitmarsh schon Teamchef. Die vertraglich vorzeitige komplette Trennung von Mercedes und die Hinwendung zu traurigen Hondakapitel erfolgte auch bereits 2013, da war Whitmarsh zumindest noch Teamchef. Dass Dennis ihm immer wieder Stöcke zwischen die Beine warf, ist mir schon auch klar. Dennoch wüsste ich nicht, was Whitmarsh damals so besonders tolles geleistet hätte. Szafnauer dagegen hat ein mehr oder weniger chancenloses Team Jahr für Jahr verbessert, ins vordere Mittelfeld geführt und damit das Bestmögliche aus Force India und Racing Point rausgeholt.

Beitrag Mittwoch, 12. Januar 2022

Beiträge: 25018
Natürlich kann man über die Gründe spekulieren warum Mercedes sich getrennt hat von McLaren. Aber dass das erst Ende 2009 passierte heißt keineswegs, dass es mit den Geschehnissen 2007 nichts zutun hatte.

Was hätte Mercedes denn tun sollen, sich Ende 2007 aus der F1 verabschieden? Man hat die Kröte halt geschluckt aber natürlich war Ron Dennis danach weniger beliebt in Stuttgart als vor dem Skandal, das ist doch logisch.

Hinzu kamen natürlich auch andere Aspekte, zum Beispiel durfte Mercedes nie bei der Fahrer Frage entscheiden und man wollte auch mehr Anteile bei McLaren, die man nicht bekam.

Der Wechsel zu Honda war ganz klar die Entscheidung von Ron Dennis, daran kann ich mich noch gut erinnern. Das war eine Entscheidung wo der Teamchef bestenfalls Mitspracherecht hat, die hauptsächlichen Entscheider waren natürlich die oberen Bosse bei McLaren.

Ich würde auch nicht sagen dass die Entscheidung pro Honda damals falsch war, aus heutiger Sicht wissen wir ja dass Honda es noch kann und dass McLaren nicht vernünftig mit Honda gearbeitet hat.

Und wie gesagt: Snafnauer macht einen prima Job, aber so der ganz große Wurf blieb bisher aus. Ich meine was hat ein Briatore damals mit Benetton und später mit Renault geleistet, obwohl beide Male das Budget nicht auf Topniveau gewesen ist?? Verglichen damit sieht Snafnauer dann eben auch nicht super toll aus.

Whitmarsh wäre für mich jetzt auch keine perfekte Lösung, wenn er es denn wird. Aber ich sehe derzeit auch kaum jemanden der es besser könnte. Vielleicht Berger oder man macht den großen Wurf und holt einen Todt. Aber das ist unwahrscheinlich.
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Beitrag Freitag, 14. Januar 2022

Beiträge: 117
Mike Krack (ehemalig Motorsport Leiter bei BMW M) ist jetzt Teamchef bei Aston Martin.

Beitrag Samstag, 15. Januar 2022

Beiträge: 25018
Mir war der Typ bisher unbekannt. Aber da er bei BMW-Sauber schon eine wichtige Funktion hatte und auch schon bei Porsche war sowie das erfolgreiche BMW-DTM-Programm begleitet hat, dürfte er nicht schlecht sein.

Damit ist dann auch wohl die Theorie hinfällig, dass Aston Martin den Szafnauer irgendwie wegen Whitmarsh rausgeekelt hätte oder so.

Gut möglich dass Vettel da seine Finger im Spiel hatte bei der Verpflichtung von Krack, weil sie sich aus BMW-Sauber-Zeiten kannten.
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Beitrag Sonntag, 16. Januar 2022

Beiträge: 44674
Ob er besser als Szafnauer ist, muss er erstmal zeigen. Ist von außen schwer zu beurteilen.

Beitrag Montag, 17. Januar 2022

Beiträge: 25018
MichaelZ hat geschrieben:
Ob er besser als Szafnauer ist, muss er erstmal zeigen. Ist von außen schwer zu beurteilen.


Natürlich muss er das erstmal beweisen, aber der Lebenslauf ähnelt doch sehr jenem von Seidel.

Mittlerweile haben wir 3 deutsche Teamchefs in der F1, alle bei britischen Teams. Gab es so auch noch nicht.
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Beitrag Freitag, 04. Februar 2022

Beiträge: 25018
Mit Aramco hat Stroll einen sehr potenten Sponsor an Land gezogen. Was wohl der Seb davon hält, ausgerechnet ein arabischer Ölkonzern....das ist ja gleich doppelt uncool. Schmutziges Öl aus einem frauenfeindlichen Land....eigentlich müsste Seb jetzt kündigen. :lol: :lol: :lol:

Am 10.02. kommt dann das neue Auto, bin gespannt.
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