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Jubiläums-GP 2020

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Beitrag Montag, 10. August 2020

Beiträge: 43084
formelchen hat geschrieben:
Wahrscheinlich. Aber sicher ist das nicht. Und wenn schon....Vettel gehört nach Titeln dann immer noch zu den Top 5 der F1-Geschichte, was nicht so schlecht ist.


Sicherlich. Aber am erfolgreichsten ist nicht immer am besten. Wenn es um Schumacher versus Hamilton geht, fällt dir das auch auf. Wenn es um Vettel versus Alonso geht nicht.

formelchen hat geschrieben:
Also wenn ich mir die Ferrari-Entwicklung ab 2014 anschaue, dann ging es mit Vettel insgesamt bis 2019 doch eher nach vorne als 2010 - 2014, wo es eher nach hinten ging. Soweit die Fakten.

Für den ganzen Motor-Murks können beide Fahrer nix.

Und warten wir doch mal ab, wie es bis 2024 so läuft. Ich glaube nicht dass da ein Titel kommt. Leclerc ist zwar ein super Fahrer, aber bei Ferrari haben derzeit die falschen Leute das Sagen.

Und auch hier sei wiederholt, weil du natürlich auf diese Argumente gar nicht eingehst, dass Alonso unter Montezemolo fuhr, der stets wert auf Fahrer als "Führungsperson" gelegt hat. Von Marchionne und Elkman kann man das offenbar nicht behaupten.


Ich glaube auch nicht, dass Ferrari bis 2024 den Titel holt. Aber ich glaube auch nicht, dass ein Fahrer ein Team von Platz 2 oder 3 der Konstrukteurswertung nach oben führt. Kein Fahrer würde derzeit Ferrari an Mercedes vorbeibringen. So0nst wären die 500 Millionen Euro Budget, die ganzen Ingenieure und Superrechner für die Katz. Vor 25 Jahren mag das noch gegangen sein, heute nicht mehr. Das Märchen wirst du aber weiterhin aufrechterhalten wenn es dir passt. Und wenn es dir mal nicht passt wie jetzt bei Vettel dann windest du dich und eierst rum, weil, dir das Argument auf die Füße fällt. Schon 2019 war Ferrari schlechter als 2018. Ich bin mir außerdem sicher, dass Alonso 2018 den Titel im Ferrari geholt hätte. Denn solche peinlichen Fehler wie Vettel 2018 hat Alonso in der Summe nie gemacht. 100 verschenkte Punkte – Wahnsinn...

Beitrag Montag, 10. August 2020

Beiträge: 23254
MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Wahrscheinlich. Aber sicher ist das nicht. Und wenn schon....Vettel gehört nach Titeln dann immer noch zu den Top 5 der F1-Geschichte, was nicht so schlecht ist.


Sicherlich. Aber am erfolgreichsten ist nicht immer am besten. Wenn es um Schumacher versus Hamilton geht, fällt dir das auch auf. Wenn es um Vettel versus Alonso geht nicht.


Na DU hast doch von der Anzahl der Titel gesprochen, also habe ich entsprechend geantwortet. :lol: :lol:

Habe nie gesagt, dass die Anzahl der Titel auch was darüber aussagt, wer der beste war oder ist.

MichaelZ hat geschrieben:

Ich glaube auch nicht, dass Ferrari bis 2024 den Titel holt. Aber ich glaube auch nicht, dass ein Fahrer ein Team von Platz 2 oder 3 der Konstrukteurswertung nach oben führt. Kein Fahrer würde derzeit Ferrari an Mercedes vorbeibringen. So0nst wären die 500 Millionen Euro Budget, die ganzen Ingenieure und Superrechner für die Katz. Vor 25 Jahren mag das noch gegangen sein, heute nicht mehr. Das Märchen wirst du aber weiterhin aufrechterhalten wenn es dir passt. Und wenn es dir mal nicht passt wie jetzt bei Vettel dann windest du dich und eierst rum, weil, dir das Argument auf die Füße fällt. Schon 2019 war Ferrari schlechter als 2018. Ich bin mir außerdem sicher, dass Alonso 2018 den Titel im Ferrari geholt hätte. Denn solche peinlichen Fehler wie Vettel 2018 hat Alonso in der Summe nie gemacht. 100 verschenkte Punkte – Wahnsinn...


Nein du bist einfach nicht in der Lage zu lesen und zu verstehen. Ich sagte bei Schumacher stets, dass es bei ihm darum ging die richtigen Leute um sich zu vereinen, in dem Fall Brawn, Byrne, Todt und sicher noch ein paar weitere.

Wenn du sagst der Alonso hat den Allison zu Ferrari gelotst, frage ich mich warum Alonso dann wenige Monate später das Weite gesucht hat.

Und bei Vettel heißt es eben lt. einigen Medien, dass Vettel den Seidl wollte, die Bosse aber nicht darauf gehört haben. Das kann man dann Vettel nicht vorwerfen.
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Beitrag Montag, 10. August 2020

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MichaelZ hat geschrieben:

Naja Beispiele wurden dir gegeben – Multi21. Da kommen jetzt natürlich wieder ganz viele ABERs, wie du immer Vettels Vergehen relativierst und für dich die Fehler anderer nie einer Relativierung erfahren. Kennen wir ja nicht anders von dir. Von Leclerc hab ich kein Wort gesprochen. Ja, nicht immer halten sich alle an Abmachungen und genau deswegen hat Ferrari gestern so gehandelt. War falsch, ja. Genauso wie Vettels zigste Dreher.


Haben wir alles schon hinreichend durchgekaut.

- Webber hat mehrfach Teamorders ignoriert, als Vettel in der Endphase einer WM um die WM kämpfte. Mit Multi 21 hat er sich dafür revanchiert. Dem Team hat das übrigens NULL Punkte gekostet

- Vettels Arbeitsvertrag sagte klar aus, dass sowas wie Multi 21 nicht erlaubt ist. Deshalb hat er das per Anwalt nochmal klargestellt.



MichaelZ hat geschrieben:


Vettel hat offen die Strategie kritisiert, Alonso die Leistung des Motors – beides nicht die feine englische Art, aber beide hatten in haltlich Recht. Die Unterschiede siehst du wieder nur, weil deine jahrelange Argumentation dir auf die Füße fällt und weil du akribisch versuchst Vettel als menschlich besser als Alonso hinzustellen, obwohl du beide nicht mal ansatzweise kennst.


Die Strategie zu kritisieren, ist nicht unloyal.

Und nein, die Unterschiede sind Fakt, du siehst es halt nicht ein. Nenn mir bitte einen Grund, warum Vettel gegenüber Binotto noch loyal sein sollte. Binotto hat doch angefangen sich asozial zu verhalten.

Übrigens meckerte er nur die Teamführung an. Mit den Mechanikern usw. hat das nix zutun. Man kann da also nicht vom "Team" sprechen.



MichaelZ hat geschrieben:


Also selbst wenn die Verhandlungen nicht astrein waren, dann ist das nicht "wie Dreck" behandelt. Bei Verhandlungen pokert man immer und hält auch Informationen vor. Vetel hat sich kürzlich ja auch erst entschudigt, wie das bei Red Bull war. Offenbar war er da auch nicht immer ganz ehrlich. Dass Ferrari jedenfalls mit Sainz verhandelt, das war schon im Dezember in den Medien zu lesen und es ist auch vollkommen klar, dass Ferrari mit anderen Fahrern verhandelt. Wenn Vettel glaubt, das ist nicht so, dann ist er dumm. Da wir aber wissen, dass er nicht dumm ist, gehe ich auch nicht davon aus, dass Vettel das wirklich geglaubt hat.

Es kann schon sein, dass Vettel das Gefühl hatte, es geht weiter bei Ferrari. Aber ganz ehrlich: Vielleicht lag's auch an der Coronakrise oder was auch immer. Fakt ist: Vettel benimmt sich seither wie die beleidigte Leberwurst, schießt offen gegen das Team und benimmt sich unprofessionell.

Leistung bringt er bis auf Ungarn auch keine mehr.

Also nein, du hast nicht Recht. Du malst dir nur wieder irgendwas zurecht...


Vettel ist teilweise noch viel zu nett für meinen Geschmack. Dass er gestern an die Box gefahren ist, kann ich nicht verstehen. Hätte ich nicht getan.

NEIN, es gibt keinen Grund mehr für ihn, sich gegenüber dieser illoyalen Teamführung loyal zu verhalten. Das Einzige was ihn daran wohl noch hindert ist seine Aufrichtigkeit, dass er sich in Italien und bei seinen Mechanikern nicht unbeliebt machen will und dass er sich keinen schlechten Ruf bei anderen Teams machen will.

Du dichtest dir da was zusammen und redest Binottos Verhalten schön.

Ich habe einen italienischen Arbeitskollegen, durch und durch Ferrari-Fan. Und auch großer Fan von Leclerc. Und selbst der sagte mir heute, dass Binotto ein A....loch ist und gefeuert gehört.




MichaelZ hat geschrieben:

Wien wärs wenn du selber mal nachdenkst. Hätte sich Vettel nicht gedrteht wäre er nicht so weit hinten gewesen und damit nicht auf Leclec getroffen nach dessen Stopp. Und dass man in beide da kein Vertrauen hat in Duellen, das muss sich letztlich auch Vettel ankreiden – nicht als Hauptschuldiger sicherlich, aber zumindest teilweise. Es ist ja nicht so, dass Vettel jemals Einsicht zeigt bei seinen Kollisionen. Anders als Leclerc zum Beispiel in Spielberg.


Spielberg war ja auch eindeutig.

Man hätte Vettel frühzeitig funken können "lass Charles gleich durch, wenn er hinter dir ist". Da hätte man dann schon sehen können wie er reagiert am Funk, statt ihm mit einer so dämlichen Strategie das Rennen zu vermasseln.

Dass man das nichtmal versucht hat, sagt eigentlich alles.



MichaelZ hat geschrieben:
Und das ist das Entscheidende. Und wenn man sieht, wie bockig sich Vettel aufführt, wer weiß, ob dieser Gedanke so abwegig war. Fakt ist: Mit Leclerc war mal wieder ein gutes Ergebnis drin und das wollte man nicht gefährden. Leclerc holt halt meistens raus, was mit der Gurke rauszuholen ist. Vettel dreht sich lieber.

Das stärkt ja nur meine Argumentation. Den beiden Fahrern kann man im direkten Duell halt nicht trauen. Da ist zu viel passiert.


Nein, das zeigt lediglich dass Leclerc nur an sich denkt, aber nicht ans Team. Norbert Haug hat das ja kürzlich auch scharf kritisiert.

Nur weil Leclerc sich so verhält, heißt das noch lange nicht, dass Seb das auch tut.
Zuletzt geändert von formelchen am Montag, 10. August 2020, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag Montag, 10. August 2020

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formelchen hat geschrieben:
Na DU hast doch von der Anzahl der Titel gesprochen, also habe ich entsprechend geantwortet. :lol: :lol:

Habe nie gesagt, dass die Anzahl der Titel auch was darüber aussagt, wer der beste war oder ist.


Du hast erklärt, dass Vettel 2 Titel mehr hat als Alonso. Was wolltest du denn damit sagen in dem Zusammenhang? Natürlich wolltest du suggerieren, dass Vettel also besser ist. Steh wenigstens zu dem Unsinn, den du verzapfst, ansonsten belügst du dich doch nur selbst.

formelchen hat geschrieben:
Nein du bist einfach nicht in der Lage zu lesen und zu verstehen. Ich sagte bei Schumacher stets, dass es bei ihm darum ging die richtigen Leute um sich zu vereinen, in dem Fall Brawn, Byrne, Todt und sicher noch ein paar weitere.

Wenn du sagst der Alonso hat den Allison zu Ferrari gelotst, frage ich mich warum Alonso dann wenige Monate später das Weite gesucht hat.

Und bei Vettel heißt es eben lt. einigen Medien, dass Vettel den Seidl wollte, die Bosse aber nicht darauf gehört haben. Das kann man dann Vettel nicht vorwerfen.


Eine einzelne Person kann heute aber nichts mehr ausrichten. Früher konnten Leute wie Byrne, Allison, Newey oder so den Unterschied machen. Heute entscheidet der Output der PC-Programme. Byrne z.B. ist ja nach wie vor bei Ferrari involviert. Du vergisst einfach, dass sich die Zeiten geändert haben.

Das kann man weder Vettel noch Alonso vorwerfen. Es ist einfach Unsinn, dass es WEGEN eines Fahrers bergauf oder bergab geht. Ja, der Fahrer macht den Unterschied im Fahren, aber das war es dann auch.

Beitrag Montag, 10. August 2020

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formelchen hat geschrieben:
Haben wir alles schon hinreichend durchgekaut.

- Webber hat mehrfach Teamorders ignoriert, als Vettel in der Endphase einer WM um die WM kämpfte. Mit Multi 21 hat er sich dafür revanchiert. Dem Team hat das übrigens NULL Punkte gekostet

- Vettels Arbeitsvertrag sagte klar aus, dass sowas wie Multi 21 nicht erlaubt ist. Deshalb hat er das per Anwalt nochmal klargestellt


Es ist einfach lächerlich mit dir. Für Vettel gibt's immer Gründe für das Handeln. Was ja sogar stimmt. Aber die haben andere auch. Was zählt ist, was am Ende dabei herauskommt. Und das sind Fehler oder eben das Brechen von Abmachungen.

formelchen hat geschrieben:
Die Strategie zu kritisieren, ist nicht unloyal.

Und nein, die Unterschiede sind Fakt, du siehst es halt nicht ein. Nenn mir bitte einen Grund, warum Vettel gegenüber Binotto noch loyal sein sollte. Binotto hat doch angefangen sich asozial zu verhalten.

Übrigens meckerte er nur die Teamführung an. Mit den Mechanikern usw. hat das nix zutun. Man kann da also nicht vom "Team" sprechen.


Ich hab nie irgenwas von loyal oder nicht loyal geschrieben. Bitte genau lesen. Du steigerst dich in den Wahn, Vettel auf Teufel komm raus reinzuwaschen schon so rein, dass du mir irgendwas unterstellst.

Nochmal: Vettel hatte mit seiner Kritik Recht und Alonso hatte mit seiner Kritik ebenso Recht.

Binotto hat sich nicht assozial Verhalten. Ich hab dir das mit den Verhandlungen erklärt.

Vielleicht hat sich Vettel ja auch nur eingebildet, an ihm führt kein Weg vorbei und daher die Verhandlung anders ausgelegt? Wie oft laufen Vorstellungsgespräche gefühlt gut und sind es dann am Ende doch nicht?

Fakt ist: Ferrari hat Vettel auf die Straße gesetzt und nach den Jahren 2017-2019 muss man sagen: völlig zurecht. Fakt ist, Ferrari hat in der PR versucht, das nicht so drastisch zu formulieren, sondern – wie das ja so oft passiert – es so wirken zu lassen, als geschehe das im beidseitigem Einvernehmen.

Doch Vettel ist wegen des Rauswurfs so sauer, dass er sich seither wie ein bockiges Kleinkind benimmt. Da hätte ich auch Angst, dass er Unsinn macht...

formelchen hat geschrieben:
Ich habe einen italienischen Arbeitskollegen, durch und durch Ferrari-Fan. Und auch großer Fan von Leclerc. Und selbst der sagte mir heute, dass Binotto ein A....loch ist und gefeuert gehört.


Dass Binotto als Teamchef eine Fehlbesetzung ist, sollte langsam jedem klar sein.

Beitrag Montag, 10. August 2020

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MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Na DU hast doch von der Anzahl der Titel gesprochen, also habe ich entsprechend geantwortet. :lol: :lol:

Habe nie gesagt, dass die Anzahl der Titel auch was darüber aussagt, wer der beste war oder ist.


Du hast erklärt, dass Vettel 2 Titel mehr hat als Alonso. Was wolltest du denn damit sagen in dem Zusammenhang? Natürlich wolltest du suggerieren, dass Vettel also besser ist. Steh wenigstens zu dem Unsinn, den du verzapfst, ansonsten belügst du dich doch nur selbst.


Willst du mich verschaukeln??

DU hast doch damit angefangen, von wegen Hamilton habe bald 3 Titel mehr als Vettel. :lol: :lol:

Und DU wolltest suggerieren, dass dieser Hammie eben diese 3 Titel besser ist als Vettel.

Ich habe lediglich darauf reagiert.

MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Nein du bist einfach nicht in der Lage zu lesen und zu verstehen. Ich sagte bei Schumacher stets, dass es bei ihm darum ging die richtigen Leute um sich zu vereinen, in dem Fall Brawn, Byrne, Todt und sicher noch ein paar weitere.

Wenn du sagst der Alonso hat den Allison zu Ferrari gelotst, frage ich mich warum Alonso dann wenige Monate später das Weite gesucht hat.

Und bei Vettel heißt es eben lt. einigen Medien, dass Vettel den Seidl wollte, die Bosse aber nicht darauf gehört haben. Das kann man dann Vettel nicht vorwerfen.


Eine einzelne Person kann heute aber nichts mehr ausrichten. Früher konnten Leute wie Byrne, Allison, Newey oder so den Unterschied machen. Heute entscheidet der Output der PC-Programme. Byrne z.B. ist ja nach wie vor bei Ferrari involviert. Du vergisst einfach, dass sich die Zeiten geändert haben.

Das kann man weder Vettel noch Alonso vorwerfen. Es ist einfach Unsinn, dass es WEGEN eines Fahrers bergauf oder bergab geht. Ja, der Fahrer macht den Unterschied im Fahren, aber das war es dann auch.


Es geht auch heute noch um die besten Leute. Nur sind es dann vielleicht nicht mehr Leute die so wie Newey ganz altmodisch am Zeichenbrett stehen, sondern die am besten mit deinen erwähnten Programmen umgehen können.

Zumindest geht der Trend in die Richtung. Bisher aber baut Newey ja immer noch das zweitbeste Auto und bei Mercedes wurden auch sämtliche WM-Autos noch von "Alteingesessenen" Leuten entworfen.

Das Argument ist für mich eher, dass heute weitaus weniger getestet wird und ich gebe dir in dem Punkt Recht, dass hier die Bedeutung der Fahrer etwas abgenommen hat - wohlgemerkt wenn es um den Input an Ingenieure geht.

Das hat aber nix damit zutun, dass man auch heute als Fahrer sich noch dafür einsetzen kann, super Leute ins Team zu holen. Auch wenn das dann wie bei Vettel/Seidl nicht klappt.
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Beitrag Montag, 10. August 2020

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MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Haben wir alles schon hinreichend durchgekaut.

- Webber hat mehrfach Teamorders ignoriert, als Vettel in der Endphase einer WM um die WM kämpfte. Mit Multi 21 hat er sich dafür revanchiert. Dem Team hat das übrigens NULL Punkte gekostet

- Vettels Arbeitsvertrag sagte klar aus, dass sowas wie Multi 21 nicht erlaubt ist. Deshalb hat er das per Anwalt nochmal klargestellt


Es ist einfach lächerlich mit dir. Für Vettel gibt's immer Gründe für das Handeln. Was ja sogar stimmt. Aber die haben andere auch. Was zählt ist, was am Ende dabei herauskommt. Und das sind Fehler oder eben das Brechen von Abmachungen.


Tut mir leid aber ich habe nur Tatsachen genannt und offenbar bist du nicht in der Lage diese zu widerlegen. :lol: :lol: :lol:

Und natürlich hatte Binotto Gründe. Darum geht´s doch gar nicht.

Ich habe dir doch aufgezeigt, wie man das Problem gestern etwas eleganter hätte lösen können. Und dabei auch im Sinne des Teams, weil Vettel mit einem späteren Stopp vielleicht noch Punkte geholt hätte.

Vielmehr hat Binotto hier doch meine ach so böse "Verschwörungstheorie" ABSOLUT bestätigt:

Man will Leclerc möglichst weit nach vorne bringen und opfert dafür sogar WM-Punkte bei Vettel. Wurde hier einwandfrei belegt.


MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Die Strategie zu kritisieren, ist nicht unloyal.

Und nein, die Unterschiede sind Fakt, du siehst es halt nicht ein. Nenn mir bitte einen Grund, warum Vettel gegenüber Binotto noch loyal sein sollte. Binotto hat doch angefangen sich asozial zu verhalten.

Übrigens meckerte er nur die Teamführung an. Mit den Mechanikern usw. hat das nix zutun. Man kann da also nicht vom "Team" sprechen.


Ich hab nie irgenwas von loyal oder nicht loyal geschrieben. Bitte genau lesen. Du steigerst dich in den Wahn, Vettel auf Teufel komm raus reinzuwaschen schon so rein, dass du mir irgendwas unterstellst.

Nochmal: Vettel hatte mit seiner Kritik Recht und Alonso hatte mit seiner Kritik ebenso Recht.

Binotto hat sich nicht assozial Verhalten. Ich hab dir das mit den Verhandlungen erklärt.

Vielleicht hat sich Vettel ja auch nur eingebildet, an ihm führt kein Weg vorbei und daher die Verhandlung anders ausgelegt? Wie oft laufen Vorstellungsgespräche gefühlt gut und sind es dann am Ende doch nicht?

Fakt ist: Ferrari hat Vettel auf die Straße gesetzt und nach den Jahren 2017-2019 muss man sagen: völlig zurecht. Fakt ist, Ferrari hat in der PR versucht, das nicht so drastisch zu formulieren, sondern – wie das ja so oft passiert – es so wirken zu lassen, als geschehe das im beidseitigem Einvernehmen.

Doch Vettel ist wegen des Rauswurfs so sauer, dass er sich seither wie ein bockiges Kleinkind benimmt. Da hätte ich auch Angst, dass er Unsinn macht... .


Nochmal, warum kapierst du die Fakten nicht???

Sainz hat bestätigt dass Binotto um Silvester rum Kontakt zu ihm aufgenommen hat und ihn verpflichten wollte.

Binotto hat noch im Dezember offen gesagt, dass Seb der 1. Ansprechpartner ist.

Der erste Ansprechpartner war dann aber faktisch Sainz, Binotto hat klar gelogen. Und dann hat er Seb 4-5 Monate lang nicht im geringsten ein Feedback gegeben. Sonst hätte Vettel nicht im April noch gesagt, dass er von einem Verbleib ausgeht.

AUCH hat Binotto mit der Corona-Argumentation GELOGEN. Er sagte ja, es habe sich halt alles durch Corona geändert. BULLSHIT. Corona war doch zu Silvester noch gar kein Thema in Europa.

Du relativierst und lügst dir einen zurecht, das ist zum Fremdschämen.



MichaelZ hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Ich habe einen italienischen Arbeitskollegen, durch und durch Ferrari-Fan. Und auch großer Fan von Leclerc. Und selbst der sagte mir heute, dass Binotto ein A....loch ist und gefeuert gehört.


Dass Binotto als Teamchef eine Fehlbesetzung ist, sollte langsam jedem klar sein.


Na immerhin....
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Beitrag Montag, 10. August 2020
L L

Beiträge: 696
Ich habe einen deutschen Arbeitskollegen, durch und durch Vettel-Fan. Und selbst der sagte mir heute, dass Vettel sich zu oft dreht und gefeuert gehört.

Beitrag Montag, 10. August 2020
Kalamati adrivo Sportpresse
adrivo Sportpresse Kalamati

Beiträge: 2368
Der Vettel braucht nur echte Hardliner als Fan, sowas wie formelchen...Dein Arbeitskollege ist bestimmt ein Weichei....

Beitrag Montag, 10. August 2020

Beiträge: 9411
formelchen hat geschrieben:
Vettels Arbeitsvertrag sagte klar aus, dass sowas wie Multi 21 nicht erlaubt ist. Deshalb hat er das per Anwalt nochmal klargestellt.

Wäre ja mal interessant ob er sich auch daran erinnert hätte wenn er vorn gewesen wäre - wie z.B. in Silverstone... :D)

formelchen hat geschrieben:
Die Strategie zu kritisieren, ist nicht unloyal.

Nein, aber es medienwirksam und in einem an Unverschämtheit grenzenden Ton öffentlich im Boxenfunk zu tun schon...

formelchen hat geschrieben:
Nenn mir bitte einen Grund, warum Vettel gegenüber Binotto noch loyal sein sollte. Binotto hat doch angefangen sich asozial zu verhalten.

Wenn ich das richtig verstanden habe gibt es dafür so ca. 30 Mio. Gründe...?

formelchen hat geschrieben:
Übrigens meckerte er nur die Teamführung an. Mit den Mechanikern usw. hat das nix zutun. Man kann da also nicht vom "Team" sprechen.

"Ihr" klang ziemlich allgemein - und wie ich Italiener kenne nehmen die das gerne persönlich - ganz besonders wenn der betroffene Fahrer immer nur fordert und meckert, sich selbst aber schlimmer als ein Maldonado anstellt...

formelchen hat geschrieben:
Vettel ist teilweise noch viel zu nett für meinen Geschmack. Dass er gestern an die Box gefahren ist, kann ich nicht verstehen. Hätte ich nicht getan.

Dann hätte er sich wohl endlich auf Dein kindisches Niveau herabbegeben...

formelchen hat geschrieben:
NEIN, es gibt keinen Grund mehr für ihn, sich gegenüber dieser illoyalen Teamführung loyal zu verhalten. Das Einzige was ihn daran wohl noch hindert ist seine Aufrichtigkeit, dass er sich in Italien und bei seinen Mechanikern nicht unbeliebt machen will und dass er sich keinen schlechten Ruf bei anderen Teams machen will.

Dazu dürfte es inzwischen zu spät sein - zumal die in der Regel schätzen wenn der Fahrer Leistung bringt...

Beitrag Montag, 10. August 2020
Kalamati adrivo Sportpresse
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Beiträge: 2368
Fleißbienchen für dich...Respekt.
Da hätte ich gar keinen Bock dazu den Blödsinn auseinander zu puzzeln. :roteyes:

Beitrag Montag, 10. August 2020

Beiträge: 23254
L hat geschrieben:
Ich habe einen deutschen Arbeitskollegen, durch und durch Vettel-Fan. Und selbst der sagte mir heute, dass Vettel sich zu oft dreht und gefeuert gehört.


Er dreht sich auch zu oft. Heißt aber nicht dass es in einem anderen Auto so wäre.

Gefeuert ist er ja schon.
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Beitrag Montag, 10. August 2020

Beiträge: 9411
formelchen hat geschrieben:
Heißt aber nicht dass es in einem anderen Auto so wäre.

Offensichtlich gibt es ja auch einen Fahrer der es schafft den Ferrari geradeaus auf der Stecke zu halten...

Beitrag Montag, 10. August 2020

Beiträge: 23254
Mav05 hat geschrieben:
formelchen hat geschrieben:
Heißt aber nicht dass es in einem anderen Auto so wäre.

Offensichtlich gibt es ja auch einen Fahrer der es schafft den Ferrari geradeaus auf der Stecke zu halten...


Ich glaube du meinst den, der seinem TK gern mal ins Heck fährt und das gesamte Team in Runde 1 aus dem Rennen wirft, oder??
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Beitrag Dienstag, 11. August 2020
L L

Beiträge: 696
formelchen hat geschrieben:
Ich glaube du meinst den, der seinem TK gern mal ins Heck fährt und das gesamte Team in Runde 1 aus dem Rennen wirft, oder??

Ja, genau den, dessen TK ihm gern mal in die Seite fährt und das gesamte Team aus dem Rennen wirft.

Ich würde gerne mal deine Live-Reaktion beim x-ten Vettel-Dreher sehen, das muss ja weh tun... :lol:

Beitrag Dienstag, 11. August 2020
Kalamati adrivo Sportpresse
adrivo Sportpresse Kalamati

Beiträge: 2368
Keine Sorge. Er hat Routine darin, dann setzt bei ihm sofort der Schrubb Schrubb Effekt ein, wie man das Desaster entschuldigen kann...

Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 23254
Hier ist eine schöne Analyse von Vettels Strategie die aufzeigt, dass diese totaler Mist war. Auch wird erwähnt, dass Vettel bereit gewesen sei Leclerc kampflos vorbeizuwinken. Wozu Leclerc in Ungarn ja nicht bereit war....

https://www.motorsport-magazin.com/form ... -ergebnis/


L hat geschrieben:
Ich würde gerne mal deine Live-Reaktion beim x-ten Vettel-Dreher sehen, das muss ja weh tun... :lol:


Natürlich ärgere ich mich über diese dummen Fehler. Da gibt es doch auch nix schön zu reden. Es ist aber nicht so, dass andere immer fehlerfrei fahren. Ricciardo hat sich auch gedreht zu einem ungünstigeren Zeitpunkt und damit Punkte weg geworfen.

Und warum soll der Dreher der Grund dafür sein, dass man Ferraris Strategie und die völlig dämliche Begründung dafür nicht kritisieren darf?? Das sind doch unterschiedliche Aspekte.

Lies dir einfach die Analyse unter dem Link oben durch, die ist sehr gut.

Anmerken sollte man auch, dass Vettels Speed durchaus ziemlich gut war und er sich im Auto wohl fühlte. Umso ärgerlicher, dass man ihm die Strategie versemmelt hat.
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Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 938
2020
formelchen hat geschrieben:
Habe nie gesagt, dass die Anzahl der Titel auch was darüber aussagt, wer der beste war oder ist.


Nee, hast du nie gesagt, dann lass mal sehen.

2013
formelchen hat geschrieben:
GLÜCKWUNSCH SEB!!! Vier Titel in Folge! Er ist jetzt schon ein ganz großer Fahrer. Größer als Hamilton, Alonso oder Raikkönen. Er hat so viele Titel wie diese drei Topfahrer zusammen!


HAM hat bald so viele WM-Titel wie Seb, RAI und ALO zusammen! Schluck deine eigene Medizin, Seb-Schrubber :D
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 278
Ist schon auffällig wie oft er seine eigenen Thesen widerspricht, L hat es irgendwo sehr gut dargestellt.
Ich kann diesen Menschen eh nicht ernst nehmen, er meint er hat eh immer Recht. :drink:
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Bild
Ok Lewis, It’s Hammertime
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Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 1191
bredy hat geschrieben:
Mercedes hat unterschiedliche Strategien angewendet um Verstappen zu schlagen. Da wurde niemand bewusst benachteiligt oder zurückgepfiffen.

Vettel hat meiner Meinung nach alles Recht der Welt sein Team für die Strategie zu kritisieren. Und das Team kann ihn zurecht für seinen Fehler kritisieren.
Am Ende wäre es sicher besser gewesen ihn draußen zu lassen und Leclerc per Teamorder an ihn vorbei zu winken. Hätte ja Sinn gemacht.
Der einzige Grund für den Stopp kann für mich eigentlich nur sein, dass man Vettel nicht mehr vertraut. Also dass er seinen Teamkollegen nicht kampflos vorbei lässt.

Für mich knüpft es an die Ferrari-Kommunikation des kompletten Jahres an. Aussagen und Taten passen absolut nicht zusammen. Und ich bleibe dabei. Unter Arrivabene wäre es nie dazu gekommen ...


Finde das hier triffts eigentlich genau. Ich gehe auch davon aus, dass Vettel deshalb so sauer war, weil der im Nachhinein genau wusste, dass der ungünstig getimte Stop nur dazu diente, ihn aus Leclerc's Weg zu schaffen. Man hat ihm nicht dass Vertrauen ausgesprochen, dass er Leclerc vorbeilassen würde, was ihn durchaus verletzt haben wird. In den vergangenen Jahren war er schließlich (Sochi ausgelassen, aber damit hab ich andere Probleme) immer ein Teamplayer und hat sich vor das Team gestellt wo er konnte.

Ich finde auch Binotto's Kommentare nach dem Rennen eine Frechheit und Zeichen seines schlechten Führungsstils. Ja, Vettel hat sich mal wieder einen dilettantischen Dreher geleistet, aber das war nicht alleine ausschlaggebend für sein Ergebnis und schon gar nicht Hauptursache. Das man ihm nicht vertraut hat und ihn deshalb auf eine hundsmiserable Strategie gesetzt hat, schon eher. Binotto versucht das schön zu reden, aber da gibt es nichts schön zu reden.

~20 Sekunden Zeitverlust Boxenstopp + Verlust durch Mediums lange nutzen + im Verkehr stecken vs. 10 Sekunden Zeitverlust Dreher + Verlust durch Reifenabrieb vom Dreher.

Jeder weiß, warum Vettel wirklich reingeholt wurde. Das ist das eigentliche Problem. Ferrari braucht eine richtige Führungsfigur. Arrivabene war wahrlich kein guter Mann für den Posten da er eher durch Furcht geführt hat, aber selbst der wirkte im Vergleich zu Binotto wie jemand, aus dem die Kompetenz aus jeder Pore sprüht.
Heinz-Harald Frentzen: "Tanja und ich, wir werden Papa!"

Formel 1-Tippspielteam: Hansa-Rostock-Ferrari-YouTube-Team

Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 1191
Gibt übrigens eine Sache, wo ich formelchen bei der Alonso-Sache Recht geben würde (weiß allerdings nicht, ob dass dein Problem ist, Michael :D ):

Es macht für mich einen großen Unterschied, ob man sein Team für klar ersichtliche, eigene Fehler kritisiert oder mehr und mehr öffentlich auf etwas einhaut.

Bei Alonso hab ich immer die konstante Kritik am Motor gehasst, die alle so toll finden. Ja, der Honda-Motor von 2015-~2017 war eine Katastrophe aber ich muss nicht jedes Rennen den Motor und meine Motorenpartner bis aufs kleinste bloßstellen. Ich fand den GP2-Engine Spruch im Heimatrennen Japan damals extrem verwerflich und würde mir sowas als Motorenpartner absolut nicht bieten lassen, da kann der Fahrer noch soviele Weltmeistertitel haben.
Heinz-Harald Frentzen: "Tanja und ich, wir werden Papa!"

Formel 1-Tippspielteam: Hansa-Rostock-Ferrari-YouTube-Team

Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 23254
CaoCao hat geschrieben:
Bei Alonso hab ich immer die konstante Kritik am Motor gehasst, die alle so toll finden. Ja, der Honda-Motor von 2015-~2017 war eine Katastrophe aber ich muss nicht jedes Rennen den Motor und meine Motorenpartner bis aufs kleinste bloßstellen. Ich fand den GP2-Engine Spruch im Heimatrennen Japan damals extrem verwerflich und würde mir sowas als Motorenpartner absolut nicht bieten lassen, da kann der Fahrer noch soviele Weltmeistertitel haben.


Vor allem hieß es ja damals, dass es Honda war, die Alonso unbedingt wollten. Zumindest gab es da Berichte, dass Honda einen Topfahrer wollte und Ron Dennis musste ihnen dann zähneknirschend (nur Alonso verfügbar) den Wunsch erfüllen, weil ja viele Millionen daran hingen.

Und Honda hat (angeblich) auch große Teile des Alonso Gehalts gezahlt. McLaren hätte sich einen Alonso ohne Hondas Hilfe kaum leisten können.

Umso dreister war Alonsos permanentes Nörgeln. Später seit 2018 wissen wir ja auch, dass McLaren nicht ganz unschuldig war, denn bei Torro Rosso ging es für Honda dann bergauf, weil die eine andere Art und Weise hatten, mit der japanischen Arbeitskultur umzugehen.

Franz Tost hatte glaube ich selbst lange Zeit in Japan gelebt und hat sogar Japan-Seminare für seine Angestellten organisiert, damit die Zusammenarbeit gut klappt.
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Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 23254
CaoCao hat geschrieben:

Finde das hier triffts eigentlich genau. Ich gehe auch davon aus, dass Vettel deshalb so sauer war, weil der im Nachhinein genau wusste, dass der ungünstig getimte Stop nur dazu diente, ihn aus Leclerc's Weg zu schaffen. Man hat ihm nicht dass Vertrauen ausgesprochen, dass er Leclerc vorbeilassen würde, was ihn durchaus verletzt haben wird. In den vergangenen Jahren war er schließlich (Sochi ausgelassen, aber damit hab ich andere Probleme) immer ein Teamplayer und hat sich vor das Team gestellt wo er konnte.

Ich finde auch Binotto's Kommentare nach dem Rennen eine Frechheit und Zeichen seines schlechten Führungsstils. Ja, Vettel hat sich mal wieder einen dilettantischen Dreher geleistet, aber das war nicht alleine ausschlaggebend für sein Ergebnis und schon gar nicht Hauptursache. Das man ihm nicht vertraut hat und ihn deshalb auf eine hundsmiserable Strategie gesetzt hat, schon eher. Binotto versucht das schön zu reden, aber da gibt es nichts schön zu reden.

~20 Sekunden Zeitverlust Boxenstopp + Verlust durch Mediums lange nutzen + im Verkehr stecken vs. 10 Sekunden Zeitverlust Dreher + Verlust durch Reifenabrieb vom Dreher.

Jeder weiß, warum Vettel wirklich reingeholt wurde. Das ist das eigentliche Problem. Ferrari braucht eine richtige Führungsfigur. Arrivabene war wahrlich kein guter Mann für den Posten da er eher durch Furcht geführt hat, aber selbst der wirkte im Vergleich zu Binotto wie jemand, aus dem die Kompetenz aus jeder Pore sprüht.


Sieh an....anders als fast alle hier behaupten, steht das Formelchen eben nicht allein mit seiner Meinung da. :lol: :lol: :lol:

Ich teile diese Aussagen zu 95%. Lediglich bei Arrivabene bin ich etwas anderer Meinung.
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Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 43084
formelchen hat geschrieben:
Willst du mich verschaukeln??

DU hast doch damit angefangen, von wegen Hamilton habe bald 3 Titel mehr als Vettel. :lol: :lol:

Und DU wolltest suggerieren, dass dieser Hammie eben diese 3 Titel besser ist als Vettel.

Ich habe lediglich darauf reagiert.


Nö ich habe in dem Post vom 10. August 15.23 Uhr auf deinen Vergleich Vettel/Alonso reagiert, kannst du hier gern nochmal nachlesen. Einfach niedlich, wie du nicht mal mehr weißt, was du für einen Bullshit zusammenschreibst und dann in deiner Uwissenheit das als Mist abtust :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

formelchen hat geschrieben:
Es geht auch heute noch um die besten Leute. Nur sind es dann vielleicht nicht mehr Leute die so wie Newey ganz altmodisch am Zeichenbrett stehen, sondern die am besten mit deinen erwähnten Programmen umgehen können.

Zumindest geht der Trend in die Richtung. Bisher aber baut Newey ja immer noch das zweitbeste Auto und bei Mercedes wurden auch sämtliche WM-Autos noch von "Alteingesessenen" Leuten entworfen.

Das Argument ist für mich eher, dass heute weitaus weniger getestet wird und ich gebe dir in dem Punkt Recht, dass hier die Bedeutung der Fahrer etwas abgenommen hat - wohlgemerkt wenn es um den Input an Ingenieure geht.

Das hat aber nix damit zutun, dass man auch heute als Fahrer sich noch dafür einsetzen kann, super Leute ins Team zu holen. Auch wenn das dann wie bei Vettel/Seidl nicht klappt.


Nur Seidl alleine hätte auch nicht gereicht. Außerdem gab es damals auch Berichte, wonach Seidl nicht nach Italien ziehen wollte. Und ja, Newey zeichnet ab und an noch Ideen am Zeichebrett – aber auch der braucht danach die Rechner und Programme. Ohne geht's nicht mehr. Du überschätzt den Einfluss des Fahrers maßlos. Und das fällt dir eben ab und an auf die Füße. Und dann windest du dich peinlicherweise raus. Daher lachen hier alle über dich. Aber gut, Einsicht ist deine Sache eben nicht.

Beitrag Dienstag, 11. August 2020

Beiträge: 9411
MichaelZ hat geschrieben:
Und ja, Newey zeichnet ab und an noch Ideen am Zeichebrett – aber auch der braucht danach die Rechner und Programme. Ohne geht's nicht mehr. Du überschätzt den Einfluss des Fahrers maßlos.

Ich glaube nicht dass Newey irgendein CAD-Programm bedient... Ich hab ihn vor ein paar Jahren mal mit einem Bündel Blaupausen im Schreibmaschinen-Stil der frühen 80er erlebt... ;-)
Und der Einfluss des Fahrers ist ne Definitionsfrage - da gab es gerade von Newey vor ein paar Wochen mal ne Aussage dazu wie er sich die Kommunikation mit den Fahrern vorstellt und wie gut er diesbezüglich mit Max harmoniert.

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