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Superbike WSBK

Keine bestimmten Probleme bei Davies - Giugliano: Es ist wirklich spannend

Davide Giugliano war mit seiner Bestzeit am Freitag in Katar zufrieden. Auch Chaz Davies konnte sich schnell an die Dunkelheit gewöhnen.
von Maria Pohlmann

Motorsport-Magazin.com - Im dritten und letzten Freien Training am Freitag fuhr Davide Giugliano unter den Flutlichtern von Katar bis zur Spitze und fuhr als einziger Pilot unter 1:58 Minuten. "Heute war ein schwieriger Tag, aber wenn du schnell fahren kannst - wie es mir in der letzten Session gelungen ist - dann kannst du nur erfreut sein", erklärte er. "Es ist wirklich spannend, hier in der Nacht zu fahren und ich hatte Spaß, besonders in der dritten Session, nachdem wir die vorhergehenden Probleme lösen konnten."

Wir haben uns in der ersten Session Zeit genommen
Chaz Davies

Der Italiener habe kaum Probleme gehabt, sich an die neuen Bedingungen beim Dunkel-Debüt der WSBK in Katar anzupassen. "Obwohl ich erwartet hatte, dass die Streckenbedingungen schlechter sind, waren sie in allen drei Sessions ziemlich gut", gab Giugliano zu. "Ich freue mich über die heutigen Ergebnisse, aber nun müssen wir sehen, was wir morgen machen können - wir würden das Bike gern etwas 'flüssiger' machen und müssen auch am Renntempo arbeiten..."

Teamkollege Chaz Davies beendete Tag eins auf Position sieben. "Das war ein durchmischter Tag", hielt er fest. "Wir haben uns in der ersten Session Zeit genommen, bevor wir in der zweiten Session einen Schritt nach vorn machten und haben für die letzte Session dann einige Änderungen vorgenommen, wobei wir uns nicht weiter verbesserten." Insgesamt sei der Ducati-Pilot aber glücklich.

"Ich glaube nicht, dass wir zu weit von dem weg sind, wo wir sein müssen. Wir versuchen die Stabilität am Hinterrad und die Haltbarkeit der Reifen noch zu verbessern, aber haben keine bestimmten Probleme", fuhr Davies fort, der es genießt bei Nacht zu fahren. "Es hat definitiv ein bisschen gedauert, bis ich mich im ersten Training daran gewöhnt hatte", gab er zu. "Aber ich habe es geschafft und konnte in der zweiten Session mehr tun. Die Streckenbedingungen sind nicht so schlecht, wie ich dachte, was gut ist. Nun werden wir sehen, ob wir uns morgen weiter verbessern können."


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