Potential nicht ausgereizt - Abraham schlägt Barbera und Rossi
Karel Abraham war nicht vollends zufrieden mit seiner Qualifikation und Startplatz elf, denn auf der letzten Runde wäre mehr drin gewesen.
Jule Krause
Karel Abraham hofft auf ein Top-Rennen in Jerez, Foto: Milagro
"Ich kann nicht ganz zufrieden sein, denn ich hätte besser plaziert sein können", sagte Karel Abraham nach seinem Abschlusstraining. Der ehrgeizige Tscheche meinte, seine letzte Runde wäre keinesfalls perfekt gewesen, ansonsten stünde er auf Startplatz acht, statt elf.
"Was mich optimistisch stimmt ist, dass wir konstant gute Rundenzeiten fahren können. Die Maschine funktioniert wirklich gut. Uns lief die Zeit davon, was die Trockenabstimmung betrifft, daher hat es am Ende eben nicht zu mehr gereicht."
Cheftechniker Marco Grana zeigte sich sogar noch ein wenig positiver gestimmt, was die Rundenzeiten betrifft. "Es war ein gemischter Tag für uns, aber das tolle ist, dass wir wissen, dass wir Zeiten fahren können die für Platz sechs reichen. Schade nur, dass wir das Potential nicht nutzen konnten."
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