Nicky Hayden fuhr am ersten Tag seines Heim-GPs in Indianapolis die achtschnellste Zeit. "Ich habe heute Morgen definitiv ein paar Runden auf der neuen Oberfläche und ein bisschen Gummiabrieb gebraucht, aber am Ende der Nachmittagsession konnte man wirklich mit ein bisschen mehr Speed in einige Kurven gehen", erläuterte der Amerikaner die Schwierigkeiten, obwohl er der einzige ist, der auf dem neuen Asphalt bereits ein paar Runden mit einer Straßenmaschinen drehen durfte.
"Ich muss mich daran erinnern, dass ich ein bisschen mehr Zeit brauche, um das Bike zu verstehen und das Team braucht mehr Zeit, um zu verstehen, in welche Richtung sie arbeiten müssen", so Hayden weiter. Er meinte zudem, dass er auf seiner Heimstrecke noch immer zu weit von dem Tempo der Spitzenpiloten entfernt sei. "Ich hatte gehofft, heute schneller zu sein. Wir werden aber positiv eingestellt bleiben und auf den Sonntag hinarbeiten."
Zum ersten Mal bestreitet Hayden ein ganzen Grand Prix Wochenende auf der GP11.1. Dazu äußerte er: "Das neue Motorrad ist definitiv in einigen Dingen besser, aber wir brauchen noch ein bisschen Gewicht, um das Vorderrad zu verlagern, damit ich besser lenken kann."

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