Moto3

Podium als Minimalziel - Folger: Wut im Bauch als Antrieb für Motegi

Nach dem verpassten Topergebnis in Australien will Moto3-Pilot Jonas Folger beim Rennen in Motegi die Scharte auswetzen und mindestens aufs Podium fahren.
von Samy Abdel Aal

Motorsport-Magazin.com - Für den dritten Übersee-Lauf binnen zweieinhalb Wochen hat sich Jonas Folger einiges vorgenommen und hat das Podest fest anvisiert. Dabei will er sein unglückliches Rennende in Australien, als er in der letzten Runde führte und nach einem harten Zweikampf mit Luis Salom nur Sechster wurde, als Antrieb nutzen. Folger, momentan Fünfter in der Gesamtwertung der Moto3, wartet bereits seit fünf Rennen auf eine Podiumsplatzierung - einen Missstand, den er unter allen Umständen in den verbleibenden beiden Rennen noch beheben will.

"Letztes Jahr waren wir das ganze Japan-Wochenende über konstant und schnell und ich hoffe, direkt ab Freitag daran anknüpfen zu können", blickt Folger auf das Rennen in Motegi voraus, bei dem er letztes Jahr in Führung liegend in der letzten Runde nach Kontakt mit einem Kontrahenten ausschied. "Wir müssen die gute Form von Australien, als wir in der letzten Runde führten und das ganze Wochenende über ein perfektes Setup hatten, mit nach Japan nehmen. Ich bin immer noch sehr wütend auf mich selbst, dass ich das vermasselt habe, aber ich werde dies als Antrieb nutzen in den verbleibenden beiden Rennen ums Podium zu kämpfen."


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