Hector Barbera befand sich 2008 in einer hervorragenden Form, als er beim Training in Japan schwer stürzte und sich am Rücken verletzte. Die Saison war danach für den jungen Spanier vorzeitig beendet.

Doch nach fünf Monaten und viel Training kehrte der 250cc-Fahrer in dieser Woche erstmals zu den Testfahrten zurück und war glücklich mit seiner ersten Ausfahrt.

"Die fünf Monate kamen mir vor wie eine Ewigkeit", sagte Barbera auf motogp.com. "Die ersten Runden lang fühlte es sich unglaublich an. Ich hatte fast vergessen, wie sich eine 250cc-Maschine anfühlt."

Die Rundenzeiten waren allerdings noch nicht top. Auf seine eigene Bestzeit von Montmeló fehlten dem Mann aus Valencia rund 1.5 Sekunden. Barbera betonte jedoch, dass ihm die Zeiten noch nicht von Bedeutung seien.

"Das Wichtigste ist, dass ich ein gutes Gefühl habe. Es fühlt sich nicht an, als ob ich fünf Monate nicht gefahren wäre."

2009 wird Hector Barbera für das Pepe World Team an den Start gehen. Sein Teamkollege ist Axel Pons. Sohn des Teambesitzers Sito Pons.