Max Neukirchner zeigte sich durchaus zufrieden mit dem Verlauf des Tages. "Im ersten Training musste ich erst einmal den Sommerrost abfahren, denn wenn man vier Wochen nicht fährt, braucht man halt ein paar Runden", gab der MZ-Pilot gegenüber Motorsport-Magazin.com zu Protokoll.

"Es war wieder eine neue Rennstrecke und wir konnten hier nicht testen, während alle anderen ihre Einstellungen vom vorigen Jahr schon nehmen konnten", sagte Neukirchner weiter. Das habe man gemerkt, schließlich ist er im ersten freien Training nur 31. geworden.

Dafür funktionierte es im zweiten Training umso besser: "Mein Team macht einen tollen Job und wir arbeiten in die Richtung, wo ich auch hin will", führte der zweifache Superbike-Sieger von 2008 aus. Allerdings sei er noch nicht zu 100 Prozent zufrieden mit seinem Motorrad und glaubt, dass das Team noch einiges ausprobieren könne.