Mehr Sportwagen - Live-Stream und Ticker: Die 24h von Dubai 2017

Hartley und Herberth-Porsche gewinnen

Brendon Hartley hat es geschafft: Erstes GT3-Rennen und gleich erster Sieg! Porsche mit einem Doppelerfolg. Das Rennen in der ausführlichen Ticker-Nachlese:
von

Hier findet ihr unseren kompakten Rennbericht.

Samstag, 14. Januar 2017

11:30 Uhr
Tschüss aus der Wüste
An dieser Stelle verabschieden wir uns von der Berichterstattung aus Dubai. Wir bedanken uns fürs zahlreiche Reinklicken hier! In zwei Wochen geht's im Sportwagen-Sektor schon wieder weiter, dann werden wir ausführlich von den 24h von Daytona berichten. Bis dahin!

11:20 Uhr
Top-3 auch Klassensieger
Herberth, Manthey und Black Falcon dürfen neben den Trophäen für die Gesamtplätze eins, zwei und drei auch diejenigen für die Top-3-Positionen in ihrer Klasse A6-Pro mitnehmen. Extra-Handgepäck für alle drei Mannschaften also.

Zwei Mal Porsche und ein Mal Mercedes-AMG: So sieht das Podium in Dubai aus - Foto: Mercedes-AMG

11:10 Uhr
Hartley aus dem Häuschen
Für Brendon Hartley ist es ein besonderer Tag - er hat gleich sein erstes GT3-Rennen gewonnen! "Ich habe es sehr genossen. Das Team und meine Kollegen waren großartig, wirklich professionell", lobt Hartley im Interview im Live-Stream direkt nach der Zieldurchfahrt.

11:03 Uhr
Herberth siegt!
Es ist vollbracht! Der Herberth Porsche um Brendon Hartley fährt als Sieger über die Ziellinie. Zweiter wird der Manthey-Porsche, gefolgt vom Black-Falcon-AMG #3.

24h-Rennen Dubai 2017: Die Top-10 im Ziel

Pos.FahrerTeamAuto
1. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R
2. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Manthey Racing Porsche 991 GT3 R
3. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Black Falcon Mercedes AMG GT3
4. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Optimum Motorsport Audi R8 LMS
5. Narac/Cornac/Jousse/Jaminet Imsa Performance Porsche 991 GT3 R
6. Al Saud/Al Saud/Fässler/Vergers Belgian Audi Club WRT Audi R8 LMS
7. Kroll/Kroll/Eggimann/Heyer/Frankenhout Hofor-Racing Mercedes AMG GT3
8. Pierburg/Müller/Arnold/Onslow-Cole SPS automotive performance Mercedes AMG GT3
9. Radermecker/Lopez/Kelders/Janis Gravity Racing International Mercedes SLS AMG GT3
10. Fatien/Carugati/Pastorelli/Hall GP Extreme Renault RS01 FGT3

11:00 Uhr
Letzte Runde
Der Herberth-Porsche ist über Start-Ziel, die letzte Runde ist angebrochen.

10:52 Uhr
Grande Finale!
Ja, wir bekommen nochmal Racing serviert! Das Rennen ist wieder freigegeben für die letzten Minuten. Mittlerweile steht fest: Es war der #86-Porsche von PROsport Performance, der da Ende Start-Ziel verunfallt ist.

10:45 Uhr
Cayman fliegt heftig ab
Ein Porsche Cayman ist in Kurve eins abgeflogen und mit hohem Tempo breitseits in die Reifenstapel gekracht! Das kann natürlich nur eins bedeuten: Code-60, und das 15 Minuten vor Schluss... Wird das Rennen nochmal freigegeben?

10:30 Uhr
Stumpfer Silver Sting
Der Brokernet Silver Sting hat ein großes Teil seiner Heckschürze verloren. Das Trümmerteil liegt in der Anbremszone zu Kurve eins, weshalb an der Stelle nun kurzzeitig gelbe Flaggen geschwenkt werden.

10:20 Uhr
Manthey weit zurückgeworfen
Im Kampf um den Sieg hat Manthey Racing durch den Code-60 enorm viel Boden verloren. Statt einer Minute beträgt der Rückstand nun zwei Runden. Mit noch 40 Minuten auf der Uhr muss die Manthey-Truppe da schon auf Herberth-Pech hoffen. Nur noch knapp eine Minute dahinter liegt zudem der Black-Falcon-AMG #3.

Zwischenstand nach Stunde 23
1 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
2 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
3 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-AMG, #3)
4 Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (Optimum-Audi, #14)
5 Narac/Cornac/Jousse/Jaminet (IMSA-Porsche #76)

09:58 Uhr
Grüne Flagge
1:02 Stunden vor dem Ende ist das Rennen wieder freigegeben. Kommt nochmal Spannung auf? Herberth hat sicher vom Code-60 profitiert...

09:52 Uhr
Fahrerwechsel bei den Top-3
Die Leitplanke zu reparieren würde zu lange dauern, daher bringt man einfach einen Reifenstapel davor an. Code-60 gilt aber noch immer. Inzwischen haben Herberth und Black Falcon den Fahrer ausgetauscht. Robert Renauer und Maro Engel werden die Autos ins Ziel fahren.

09:44 Uhr
Safety first
Theo van Vuuren ist inzwischen aus dem BMW draußen, er wird vom Medical Car in Richtung Medical Centre gebracht. Die Reparaturen an den Leitplanken dauern noch an, die Fahrer werden angehalten, die Stelle großräumig zu umfahren.

09:34 Uhr
Code-60
Erneut ist das Rennen neutralisiert. Dieses Mal ist der BMW #340 heftig in die Leitplanken von Kurve fünf eingeschlagen, ähnlich wie der Vortex vor einiger Zeit. Ein Vorteil für Herberth? Sie könnten jetzt ihren Tankstopp absolvieren.

09:16 Uhr
Manthey greift an
Sven Müller ist an der Box und hat bis dahin den Rückstand auf Herberth noch auf 1:05 Minuten gedrückt. Manthey Racing will es nochmal wissen, Matteo Cairoli übernimmt. Müller glaubt allerdings im Interview im Live-Stream nicht, dass man Herberth noch von der Spitze verdrängen kann.

Zwischenstand nach Stunde 22
1 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
2 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
3 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-AMG, #3)
4 Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (Optimum-Audi, #14)
5 Narac/Cornac/Jousse/Jaminet (IMSA-Porsche #76)

08:57 Uhr
Attacke!
Code-60 ist wieder aufgehoben und die grüne Flagge draußen. Freie Fahrt für alle!

08:44 Uhr
Code-60
Wieder mal was ganz Neues - Code-60! Das Rennen ist nach einem Zwischenfall in Kurve zehn, der Haarnadel nach der langen Gegengeraden, neutralisiert. Der Honda Integra DC5 #570 ist in die Reifenstapel gekracht. Das Rennen bleibt bis 08:55 Uhr erst mal unter Code-60.

08:39 Uhr
Manthey holt auf
Gut 2:20 Stunden sind noch auf der Uhr und die Spitze schiebt sich langsam, aber sicher zusammen. Manthey hat nach seinen Problemen in der Nacht inzwischen nur noch 1:20 Minuten Rückstand auf Herberth. Ein großes Finale könnte uns ins Haus stehen.

08:11 Uhr
Wieder Porsche mit Crash
Die Porsche sind in diesem Rennen beliebte Opfer von Kollisionen. Immer wieder erwischt es die Cup-911er, jetzt den #51-Porsche. Er wurde in der ersten Kurve vom GT4-Nissan getroffen und humpelt jetzt an die Box zurück.

Zwischenstand nach Stunde 21
1 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
2 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
3 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-AMG, #3)
4 Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (Optimum-Audi, #14)
5 Narac/Cornac/Jousse/Jaminet (IMSA-Porsche #76)

07:57 Uhr
Grün!
Das Auto ist geborgen und die Strecke kann wieder frei befahren werden.

07:48 Uhr
Erneut Code-60
Und da ist das Rennen schon wieder neutralisiert. Ein Auto steht in Kurve elf, schön versteckt hinter den Werbebanden.

07:36 Uhr
Freie Fahrt
Die Code-60-Phase - wir haben inzwischen aufgehört zu zählen - ist wieder aufgehoben. Der Vortex ist geborgen, die Strecke wieder frei, die wilde Jagd in der Wüste kann weitergehen.

07:26 Uhr
Code-60
Mal wieder wird das Feld eingebremst. Der Grund: Der Vortex #24 ist heftig in die Leitplanken eingeschlagen. Die Marshals müssen sich erst mal darum kümmern.

07:19 Uhr
Hofor an der Box
Der aktuell zweitbeste AMG im Feld (Rang 6) von Hofor Racing ist für Reparaturarbeiten an die Box gekommen. Davor sah man den AMG #1 auf Abwegen nach einer Kollision mit dem BMW #145. Michael Kroll brachte den Wagen daraufhin an die Box.

07:13 Uhr
Dubai-Typisches
Im Moment ist wieder etwas mehr los. Der Porsche #80 aus der Cup-Klasse ist stehen geblieben und wird momentan in die Box geschleppt. Dort befindet sich auch der BMW #114 - er hat auf der Strecke ein Rad verloren. Code-60 gibt's aber nicht.

Zwischenstand nach Stunde 20
1 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
2 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
3 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-AMG, #3)
4 Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (Optimum-Audi, #14)
5 Narac/Cornac/Jousse/Jaminet (IMSA-Porsche #76)

06:55 Uhr
Guten Morgen aus Dubai!
Knapp vier Stunden haben wir noch auf der Uhr, und damit guten Morgen an alle Sportwagen-Fans und User von Motorsport-Magazin.com! Kurzes Fazit um 10 Uhr Ortszeit: Noch immer sind der Manthey- und der Herberth-Porsche an der Spitze und werden vom Black-Falcon-AMG #3 gefolgt. Raus aus dem Rennen um den Sieg hingegen ist der AMG #2! Khaled Al-Qubaisi kollidierte mit dem Grasser-Lambo #963 und beschädigte dabei die Aufhängung des AMG nachhaltig. Vierter ist nach wie vor der Optimum-Audi, gefolgt vom IMSA-Porsche.

Freitag, 13. Januar 2017

23:30 Uhr
Sportwagen bei Motorsport-Magazin.com
Dass trotz des Herberth-Stopps weiter zwei Porsche vor zwei Mercedes-AMG führen, nehmen wir zum Anlass, für heute das Licht im Ticker auszuknipsen. Ungefähr ab sieben morgen früh werdet ihr uns hier wieder zum Rennen lesen können. Für euch wie auch für die Teams in Dubai hoffen wir auf eine ruhige Nacht. Bis morgen!

23:10 Uhr
Herberth-Porsche verliert Zeit
Der Porsche 911 GT3 R des zweitplatzierten Herberth-Teams stand soeben kurzzeitig in der Garage. Leider wissen wir nicht, warum. Zwar betätschelten die Mechaniker den Elfer, doch was genau gemacht wurde, war nicht offensichtlich. Ralf Bohn hat von Brendon Hartley übernommen; Manthey-Porsche führt nun mit etwas mehr als einer Runde Vorsprung.

23:04 Uhr
Halbzeit in Dubai
Zwölf sind rum, zwölf sind noch zu fahren: Halbzeit in der Wüste. Wegen eines gestrandeten BMW M235i startet der zweite Teil unter Code-60-Bedingungen.

Zwischenstand nach Stunde 12
1 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
2 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
3 Al Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger (Black-Falcon-AMG, #2)
4 Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (Optimum-Audi, #14)
5 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-AMG, #3)

22:50 Uhr
Grüne Flaggen
Wir haben keine weiteren Informationen zum Unfall, doch der Krankenwagen war im Fahrerlager und ist nun wieder an seine Position an der Strecke zurückgekehrt. Die Rennleitung hat wieder auf Grün geschaltet.

22:33 Uhr
Unfall zweier Porsche
Wir sind in der zehnten Code-60-Phase angelangt. Grund: Ein Cayman und ein Cup-Porsche sind zusammengekracht. Der Black-Falcon-Cayman dürfte vom Türken Mustafa Mehmet Kaya pilotiert worden sein. Ein Krankenwagen ist am Unfallort, die Helfer scheinen sich um Kaya kümmern zu müssen.

22:20 Uhr
Robert Kubica auf Porsche
Bekanntlich nimmt ja auch Ex-Formel-1-Fahrer Robert Kubica am Rennen teil. Kubica startet mit Förch Racing auf Porsche 911; das Auto liegt momentan auf Gesamtrang 42. Einer der Teamkollegen des Polen ist übrigens Altmeister und Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler. Kubica erklärte dieser Tage, zukünftig öfter bei Langstreckenrennen an den Start gehen zu wollen.

22:01 Uhr
Grün ist wieder draußen
An der Spitze haben beide Porsche sowie beide AMG-Mercedes die Gelbphase genutzt. Matteo Cairoli führt nun mit etwas mehr als einer halben Minute vor Brendon Hartley, der zuletzt an Boden gutmachte. Zwei Runden zurück liegt Manuel Metzger im Nummer-2-Falken-Mercedes, dann kommt der Optimum-Audi mit Flick Haigh an Bord. Der Nummer-3-Mercedes hatte während der Code-60-Phase eine Zeitstrafe abgesessen.

Zwischenstand nach Stunde 11
1 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
2 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
3 Al Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger (Black-Falcon-AMG, #2)
4 Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (Optimum-Audi, #14)
5 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-AMG, #3)

21:55 Uhr
Code 60
Die Rennleitung hat das Feld einmal mehr auf 60 km/h gesetzt. Ein Honda Integra ist ausgerollt und muss abschleppt werden. Die Sache wäre wohl sogar schon erledigt, wenn nicht das Abschleppseil gerissen wäre. Jetzt rückt der Tieflader an.

21:45 Uhr
Nacht in der Wüste
Das Rennen plätschert derzeit so vor sich hin. Tatsächlich hatten wir in der Dunkelheit mehr Ärger erwartet, doch womöglich erleben wir im Moment nur die Ruhe vor dem Sturm. Wie bei allen 24-Stunden-Rennen gelten auch in Dubai die Stunden im Morgengrauen als die gefährlichsten. Hier unterlaufen den Fahrern immer wieder Konzentrationsfehler.

21:26 Uhr
Deutsch in Dubai
Übrigens: Zählt man den Lamborghini Huracán GT3 ebenfalls als deutsches Auto (die Technik unter dem Kohlefaserkleid ist jene des Audi R8 LMS), dann kommt man auf sage und schreibe 17 deutsche Autos auf den ersten 17 Positionen. Wow! Auf Rang 18 liegt derzeit die Ex-GT1-Corvette von V8 Racing.

21:18 Uhr
Wechsel bei Manthey
Der Manthey-Porsche war zum zwölften Mal an der Box. Dadurch konnte Hubert Haupt auf Platz vier zumindest kurzzeitig aufschließen. Matteo Cairoli, jetzt im Elfer, legt allerdings los wie die Feuerwehr und baut den Vorsprung gleich wieder aus. Der Service der Manthey-Crew war übrigens äußerst schnell. Wir glauben, man hat nicht vollgetankt, um Cairoli vor Haupt wieder rausschicken zu können.

Zwischenstand nach Stunde 10
1 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
2 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
3 Al Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger (Black-Falcon-AMG, #2)
4 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-AMG, #3)
5 Narac/Cornac/Jousse/Jaminet (IMSA-Porsche, #76)

20:59 Uhr
Allemann verliert peu à peu an Vorsprung
Jetzt war auch Bleekemolen zum Tanken drin, womit wieder beide Porsche in Führung sind. Mit Allemann ist bei Herberth übrigens der wohl langsamste Fahrer im Cockpit. Bei halbwegs freier Bahn kann der Schweizer das Tempo auch halbwegs mitgehen, doch im Verkehr gehen ihm wertvolle Zehntel und Sekunden verloren.

20:45 Uhr
Hofor führt in der A6-Am
Mittlerweile ist das Rennen wieder freigegeben worden, und im Zuge der Porsche-Stopps ist Bleekemolen im Black-Falcon-AMG auf Platz zwei vorgerückt. Bei den GT3-Amateuren führt einmal mehr Hofor-Mercedes. Die Truppe aus der Schweiz beeindruckt uns Jahr für Jahr mit Fehlerlosigkeit, guter Strategie und konstantem Privatfahrer-Speed, weshalb wir sie immer gerne erwähnen. Mit Gesamtrang sieben und noch 14 Stunden auf der Uhr scheint mit etwas Glück sogar noch mehr möglich. Wir drücken dir Daumen!

20:26 Uhr
Beide Elfer beim Service
Tatsächlich sind soeben beide Porsche zur Box gekommen. Beim Herberth-Team ist nicht nur Robert Renauer ausgestiegen (Daniel Allemann nun an Bord), sondern man hat auch die Bremsbeläge gewechselt. Sven Müller im Manthey-Elfer hingegen bleibt sitzen, und auch die Klötze wechselt man hier nicht.

20:20 Uhr
Renauer und Müller fahren vorneweg
Die beiden führenden Porsche sind derzeit die schnellsten Autos auf der Strecke. Robert Renauer und Sven Müller fuhren zuletzt beinahe aufs Hundertstel genau dieselben Rundenzeiten. Indessen hat sich der Nummer-33-Car-Collection-Audi von der Strecke gedreht. Wir sind damit bei der achten Code-60-Phase angekommen.

Zwischenstand nach Stunde 9
1 Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley (Herberth-Porsche, #911)
2 Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach (Manthey-Porsche, #12)
3 Al Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger (Black-Falcon-Mercedes, #2)
4 Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (Optimum-Audi, #14)
5 Al Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel (Black-Falcon-Mercedes, #3)

19:44 Uhr
Die Abstände werden größer
Durch die verschiedenen Boxenstrategien tauschen die beiden Black-Falcon-AMG sowie der Manthey-Porsche und der Herberth-Porsche immer wieder die Top-4-Positionen untereinander. Doch auch die Spitze zieht sich auseinander, Robert Renauer hat nun schon eine Runde Vorsprung - erstmals in diesem Rennen ist damit das zweitplatzierte Auto überrundet.

19:34 Uhr
Strecke wieder frei
Die grüne Flagge ist draußen, das Rennen läuft wieder normal weiter.

19:25 Uhr
Code-60
Der Reiter-KTM #246 ist gestrandet und zog dabei eine Ölspur nach sich. Der GT4-Bolide wird aktuell geborgen, weshalb es zur Abwechslung wieder mal eine Code-60-Phase gibt.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach acht Stunden

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 189 Runden
2. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 188 Runden
3. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 52.435
4. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3 187 Runden
5. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 186 Runden

18:42 Uhr
Go, go, go!
Die Strecke ist wieder frei, das Rennen läuft wieder im Normaltempo weiter.

18:26 Uhr
Die nächste Code-60-Phase
Müller ist noch an der Box, als die nächste Code-60-Phase notwendig wird. Das Live-Feed zeigte für wenige Augenblicke einen demolierten Porsche mit der #73 von HRT Performance. Deshalb gilt jetzt Code-60.

18:21 Uhr
Führungswechsel auf der Strecke!
Der Blick geht schnell wieder zurück auf die Strecke und auf den Kampf um die Gesamtführung. Sven Müller im Manthey-Porsche hat Alfred Renauer im Herberth-Porsche Ende Start-Ziel ausgebremst und damit die Führung übernommen. Am Ende der Runde geht Müller jedoch an die Box, Renauer ist damit wieder vorne.

18:16 Uhr
Kleines GT4-Drama spielt sich ab
Die Aufmerksamkeit verlagert sich jetzt erstmals auf die kleineren GT4-Autos. Die Century-Ginetta #229 führte bislang das Rennen in ihrer Klasse an. Doch jetzt muss sie für eine Reparatur zurück in die Garage geschoben werden! Damit ist die Führung nach einem bisher dominanten Wochenende für's Erste dahin. Glück im Unglück für Ginetta: Auch auf den Plätzen zwei und drei ist eine G55 GT4 klassiert.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach sieben Stunden

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 165 Runden
2. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 10.267
3. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 164 Runden
4. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3 163 Runden
5. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 26.199

17:45 Uhr
Cup-Porsches in Trouble
In letzter Zeit sah man den ein oder anderen Cup-Porsche in Problemen. Das jüngste Opfer: Die #69 von Black Falcon. Der Wagen blieb stehen und muss nun abgeschleppt werden. Code-60 gibt es diesmal aber nicht.

17:00 Uhr
Eine Tradition in Dubai
Immer wieder schön, diese Tradition zu verfolgen... wie jedes Jahr, so wird auch 2017 am Renn-Freitag um 20:00 Uhr Ortszeit ein Feuerwerk abgehalten. Beeindruckende Bilder, die man in den Emiraten da kreiert.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach sechs Stunden

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 138 Runden
2. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 137 Runden
3. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 11.834
4. Narac/Cornac/Jousse/Jaminet Porsche 991 GT3 R 136 Runden
5. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 9.029

16:55 Uhr
Maes rettet sich zurück
Ruben Maes hat den R8 wieder ans Laufen gebracht und humpelt jetzt an die Box zurück. Mittlerweile steht fest, mit wem der Audi kollidiert ist: Es ist ausgerechnet der Grasser-Lambo #963, der ebenfalls langsam unterwegs ist. Der Vorfall wird untersucht.

16:49 Uhr
Jetzt ereilt es auch Audi!
Nach Lamborghini hat es jetzt den nächsten Big Player erwischt: Audi! Der WRT-R8 #4 mit Ruben Maes am Lenkrad kommt in Kurve eins zum Stehen, nachdem er mit einem anderen Fahrzeug kollidiert ist.

16:43 Uhr
Corvette im Schleichtempo
Es gibt mal wieder Zusammenstöße auf der Strecke. Leidtragende diesmal: Die Corvette #18 von V8 Racing. Mit einer gebrochenen Felge musste Rick Abresch die Box ansteuern.

16:19 Uhr
Das Rennen ist wieder freigegeben
Auch diese Code-60-Phase wäre also wieder geschafft. Nun können die Fahrzeuge wieder mit Vollgas über den Asphalt in Dubai heizen.

16:03 Uhr
Schon wieder Code-60
Das Rennen ist erneut neutralisiert. Der Grund: Wieder einmal der Honda Integra #48! Diesmal ist das Auto in Kurve 8 gestrandet und muss geborgen werden. Das Unterfangen ist aber kompliziert als angenommen, daher kam es wieder zur Code-60-Phase.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach fünf Stunden

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 115 Runden
2. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3
3. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3
4. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R
5. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS

15:35 Uhr
Ruhige Phase
Ihr merkt es auch an der geringeren Frequenz der Ticker-Einträge: Das Rennen läuft und alle haben sich inzwischen auf die Nacht und den Verkehr eingeschossen. Der Manthey-Porsche an der Spitze verliert aber nach und nach Boden auf seine Verfolger. Doch einen Vorteil haben sie: Amateurfahrer Otto Klohs ist während der Code-60s gefahren, während bei der Konkurrenz die Profis am Lenkrad waren. Mantheys Pros haben also noch mehr Netto-Fahrzeit.

15:03 Uhr
Das Rennen läuft wieder
Auch diese Code-60-Phase dauerte länger als gedacht. Der Unfall war wohl doch etwas heftiger. Aber jetzt ist die Strecke wieder frei und das Rennen kann wieder mit Vollgas angegangen werden.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach vier Stunden

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 87 Runden
2. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 86 Runden
3. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 9.551
4. Narac/Cornac/Jousse/Jaminet Porsche 991 GT3 R 3:49.053
5. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3 4:34.576

14:39 Uhr
Schon wieder Code-60
Nicht einmal eine Runde verging, schon ist das Rennen wieder neutralisiert. Ausgangs Kurve 9 erwischte es den #131 BMW. Auch der KTM X-Bow #246 von Reiter Engineering war in den Unfall involviert, ebenso wie der Cup-Porsche #81 und ein weiteres Fahrzeug.

14:37 Uhr
Rennen wieder frei
Der Lambo und der Seat konnten endlich geborgen und die Strecke gereinigt werden. Jetzt läuft das Rennen wieder. Der Grund für die lange Code-60-Phase ist jetzt auch bekannt: Die Bergung gestaltete sich schwierig und langwierig, da sich beide Autos an den Reifen ineinander verharkten.

14:25 Uhr
Code-60 zieht sich
Noch immer ist das Rennen in Dubai neutralisiert. Die Code-60-Phase wurde schon zwei Mal verlängtert inzwischen. Ursprünglich hieß es: Mindestens bis 20 nach, dann bis 25 nach, jetzt läuft sie auf jeden Fall bis halb weiter. Dann müssen auch die Lichter angeschaltet werden. Denn um 17:30 Uhr Ortszeit in Dubai beginnt die sogenannte Night Period.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach drei Stunden

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 77 Runden
2. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 3:41.931
3. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 76 Runden
4. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3 1:28.599
5. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 2:44.225

13:57 Uhr
Code-60 wieder!
Lamborghini hat bisher wirklich das Pech gepachtet - Adrian Amstutz im Grasser-Lambo #964 ist mit dem Seat #303 kollidiert und beide sind zum Stehen gekommen. Das Rennen ist wieder neutralisiert.

13:42 Uhr
Nissan kracht fast in abgeschleppten Vortex!
Der Vortex #24 ist in Kurve 14 ausgerollt und musste von der Streckensicherung abgeschleppt werden. Das wäre fast in die Hose gegangen - denn der Nissan #123 fliegt an der Stelle fast ab! Die Diagnose: gebrochene Radaufhängung. Doch zum Glück behält Ricardo Sanchez den Wagen unter Kontrolle.

13:39 Uhr
Konrad wieder in Zweikampf involviert
Dieses Mal wird der türkise Stier aber überrundet. Hubert Haupt im Black-Falcon-AMG #3 und Matthieu Jaminet streiten sich um Platz fünf. Auf Start-Ziel findet der deutsche Routinier einen Weg vorbei. Dahinter klopft auch der Grasser-Lambo #963 an, doch Rolf Ineichen wurde von Haupt im Zweikampf berührt. Die Folge: Rauchentwicklung am Huracan, der Reifen schleift an der Verkleidung!

13:30 Uhr
Spannender Dreikampf
Fernab von der Spitze sehen wir gerade einen herzerfischenden Dreikampf zwischen dem HTP-AMG #25, dem Konrad-Lambo und der V8-Racing-Corvette. Es geht um Platz 19. Unterdessen legte der BMW #114 eine Pirouette hin.

13:16 Uhr
Auf Spurensuche
HB-Pilot Sam Tordoff steht im Stream gerade Rede und Antwort. Laut seinen Ausführungen hatte der Lamborghini einen Platten hinten links und wollte ohnehin die Box ansteuern. Doch der Reifen explodierte und beschädigte das Heck nachhaltig. Das Rennen ist für die Truppe wohl vorbei.

13:04 Uhr
Das Rennen läuft wieder
Der Lamborghini ist geborgen, die Ölspur durch das Feuer beseitigt. Nun kann also wieder angegriffen werden! Das Rennen läuft wieder.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach zwei Stunden

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 51 Runden
2. Lukas/Jedlinski/Henzler/Creel/Kubica Porsche 991 GT3 R 2:02.039
3. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 50 Runden
4. Bortolotti/Engelhart/Companc/Ineichen/Amstutz Lamborghini Huracan GT3 41.020
5. Schmidt/Parhofer/Diaz Varela/Tutumlu Lopez/Forné Audi R8 LMS 1:21.029

12:47 Uhr
FEUER BEI LAMBO!
Der HB-Lamborghini #7 verabschiedet sich in einem spektakulären Feuerball! Andrea Amici rollt aus, stellt ab und löscht das Feuer eigenhändig - heroisch! Natürlich gibt es jetzt wieder Code-60.

12:46 Uhr
Die Strecke wird wieder voller
Der #93-Porsche aus der Cup-Klasse ist wieder auf der Strecke. 17 Minuten war er vorher für Reparaturen an der Box.

12:30 Uhr
Die spritbereinigte Reihenfolge
Mit Ausnahme des GT3-Renaults #28 waren nun alle Top-Autos einmal an der Box. Die neue Reihenfolge: Sven Müller im Manthey-Porsche führt vor Robert Renauer im Herberth-Porsche und Christian Engelhart im Grasser-Lamborghini. Dahinter auf Rang vier und fünf: Robert Lukas im Forch-Porsche und Marcel Fässler im zweiten WRT-Audi.

12:13 Uhr
Die ersten planmäßigen Stopps der Top-Jungs
Lance-David Arnold und Mirko Bortolotti haben inzwischen auch ihren ersten Boxenstopp absolviert. Dadurch ändert sich natürlich auch die Reihenfolge an der Spitze. Bleekemolen im #2-AMG führt noch immer, wird jetzt aber von Christopher Haase (Optimum-Audi #14) und Chris Mies (WRT-Audi #4) gejagt.

12:01 Uhr
Der nächste BMW in Problemen
Als nächstes Auto hat den BMW #235 der Defektteufel erwischt. Jean-Marie Dumont schlich mit Plattfuß und bedenklicher Rauchentwicklung an die Boxen zurück. Und erneut kommt der #48-Honda zum Stehen.

24h Dubai 2017: Die Top-5 nach einer Stunde

Pos.FahrerAutoDistanzRückstand
1. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 26 Runden
2. Bortolotti/Engelhart/Breukers/Ineichen/Ineichen Lamborghini Huracan GT3 7.117
3. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 20.731
4. Pierburg/Müller/Arnold/Onslow-Cole Mercedes AMG GT3 21.260
5. Narac/Cornac/Jousse/Jaminet Porsche 991 GT3 R 22.226

11:51 Uhr
Wieder grün
Die Code-60-Phase ist aufgehoben, jetzt kann wieder voll über die Strecke geheizt werden! Die Rennleitung ließ sich Zeit, sie nutzte die Gelegenheit noch dazu, die Strecke zu säubern.

11:40 Uhr
DIE ERSTE CODE-60!
Khan im Honda Integra #48, der erst vor kurzem für eine Reparatur an der Box war, ist auf der Strecke in den Kurven acht und neun zum Stehen gekommen. Die Folge: die erste Code-60 des Rennens! Die Fahrzeuge dürfen nun also den Kurs nur mit 60 Stundenkilometern umrunden. Natürlich nutzen auch gleich die ersten Autos diese Chance für einen Tankstopp - doch unter Code-60 darf nur die Hälfte der maximalen Tankkapazität nachgefüllt werden.

11:34 Uhr
Der Nächste, bitte
Jetzt steht auch der #114-BMW in der Garage. Bob Herber hat ein Rad verloren und musste deshalb zurück an die Box schleichen. Aus diesem Grund gab es für kurze Zeit auch eine Gelbphase auf der langen Gegengeraden.

11:27 Uhr
Langsam wird's turbulent
Das Dubai-typische Verkehrschaos nimmt langsam Fahrt auf. Der Porsche Cayman #777 ist in einer Kurve hinten von einem Seat erwischt worden, Bertram Hornung konnte einen Dreher gerade noch verhindern. Unterdessen rollt auch der Honda Integra #48 mit Umair Khan am Steuer in langsamer Fahrt um den Kurs in Richtung Box. Bei der Viper ist inzwischen klar: Das Problem liegt am Diffusor, jedoch hat man keinen Ersatz eingepackt - dilettantisch!

11:15 Uhr
Erster außerplanmäßiger Stopp
Das Rennen dauert gerade einmal eine Viertelstunde an, schon muss der erste Wagen zurück an die Box. Die Dodge Viper #19 mit dem Niederländer Bert de Heus am Steuer kommt in langsamer Fahrt herein. Das könnte ein längerer Stopp werden.

11:10 Uhr
Kollision!
Grogor im GT3-Renault und Basseng im Konrad-Lambo sind im Zweikampf miteinander kollidiert. Am Ende der Gegengeraden versuchte es der Südafrikaner, doch Basseng schmiss die Tür zu und drehte sich. Beide fighteten um P13.

11:07 Uhr
Verkehr kommt auf
Die Spitze hat jetzt drei Runden absolviert, doch bereits jetzt kommt es zu Überrundungen. Bleekemolen führt noch immer vor Bortolotti und Renauer, dahinter komplettieren Sven Müller und Yelmer Buurman die Top-5. Weiter hinten hat Lance-David Arnold Chris Mies für Platz zehn gepackt.

11:00 Uhr
START START START!!!
Das Rennen ist freigegeben! Jeroen Bleekemolen im #2-Mercedes münzte die Pole gleich in die Führung vorm Grasser-Lambo mit Mirko Bortolotti am Steuer, auf Platz drei reiht sich der Herberth-Porsche, pilotiert von Robert Renauer, ein.

10:53 Uhr
Das Feld setzt sich in Bewegung
Nun geht es also auf die Reise. Die Einführungsrunden zu den 24h von Dubai 2017 haben begonnen.

10:50 Uhr
Die Spannung baut sich auf
Langsam leert sich das Grid, nun geht es dann wirklich ans Eingemachte. Zehn Minuten noch, dann erfolgt der Renn-Start.

10:45 Uhr
Herzlich Willkommen!
Es ist angerichtet für das erste große Rennen im Kalenderjahr 2017 - Herzlich Willkommen an dieser Stelle zu den 24h von Dubai! Wir sind schon ganz gespannt auf das Rennen und freuen uns auf das Ende der Winterpause. Ihr auch?

Donnerstag, 12. Januar 2017

18:00 Uhr
Das war's für heute
Für heute verabschieden wir uns an dieser Stelle, morgen Vormittag sind wir aber pünktlich zum Renn-Start wieder für euch mit von der Partie. Der Startschuss zum 12. 24-Stunden-Rennen von Dubai fällt um 11:00 Uhr deutscher Zeit. Bis dahin, einen schönen Abend!

17:05 Uhr
Mercedes nach der Pole auch in der Dunkelheit unbezwingbar
Die Dunkelheit brach herein über dem Dubai Autodrom, als im Anschluss an das Qualifying die letzten beiden Trainingsstunden in der Dunkelheit anstanden. Porsche drückte der Session zunächst seinen Stempel auf, nach gut einer halben Stunde platzierte Sven Müller den Manthey-911er ganz vorn. Dort sollte er auch lange verweilen. Doch mit noch 20 Minuten auf der Uhr drehte Mercedes nochmal auf. Yelmer Buurman verdrängte den Porsche vom Platz an der Sonne, seine Zeit von 1:59.933 konnte im Anschluss nicht mehr geknackt werden.

Der Manthey-Porsche konnte sich bis zum Schluss aber immerhin auf Platz zwei halten und verlor am Ende nur hauchdünne 0,022 Sekunden auf die Top-Zeit. Auf Rang drei reihte sich der WRT-Audi #4 ein, gefolgt vom SPS-Mercedes #16 und dem Herberth-Porsche #911. Lamborghini, tagsüber noch dominant an der Spitze, verpasste mit allen vier GT3-Huracans die Top-10. Offenbar hinken die Stiere bei Nacht deutlich hinterher.

24h Dubai 2017: Die Top-5 des Nacht-Trainings

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3 1:59.933
2. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 1:59.955 0.022
3. Ide/Leonard/Frijns/Mies/Maes Audi R8 LMS 2:00.100 0.167
4. Pierburg/Müller/Arnold/Onslow-Cole Mercedes AMG GT3 2:00.290 0.357
5. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 2:00.727 0.794

Replay: Das Nacht-Training zu den 24h von Dubai 2017: (121:46 Min.)

14:50 Uhr
Mercedes schnappt sich die Pole in spannendem Quali-Shootout
Jeroen Bleekemolen war nicht aufzuhalten im Qualifying zu den 24h von Dubai 2017. Der Niederländer in Diensten von Black-Falcon-Mercedes schnappte sich die Pole-Position mit einer Zeit von 1:57.705. Es wäre noch schneller gegangen für Bleekemolen - doch seine Bestzeit am Ende wurde wegen Missachtens gelber Flaggen wieder gestrichen. Dennoch konnte er auf dem AMG GT3 die Konkurrenz auf die Plätze verweisen.

Die Spitze präsentierte sich bei der finalen Zeitenjagd abwechslungsreich. Denn auf Platz zwei landete der Grasser-Lamborghini #963 vor dem Herberth-Porsche #911 und dem Optimum-Audi #14. Damit finden sich vier verschiedene GT3-Hersteller auf den ersten vier Positionen wieder. Auf Platz fünf landete der zweite Black-Falcon-Mercedes. Die weiteren Positionen in den Top-10: Porsche #12, Lamborghini #964, Porsche #76, Audi #4, Porsche #29.

24h Dubai 2017: Die Top-5 des 2. Qualifyings

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 1:57.705
2. Bortolotti/Engelhart/Breukers/Ineichen/Ineichen Lamborghini Huracan GT3 1:57.822 0.117
3. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 1:57.993 0.288
4. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 1:58.006 0.301
5. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3 1:58.092 0.387

14:30 Uhr
Zwischenbilanz bei Halbzeit
15 Minuten sind vorbei und die Positionen wechseln wie verrückt. Kurzes Zwischenfazit bei Halbzeit: Mercedes führt mit beiden Black-Falcon-GT3 das Feld an, gefolgt vom Grasser-Lambo #963. Dahinter folgt der Optimum-Audi #14 vor dem zweiten Grasser-Lambo. Sechster ist der WRT-Audi #4 gefolgt von drei Porsche und dem HB-Lambo.

14:15 Uhr
Das GT3-Gemetzel ist eröffnet
Das GT4-Vorspiel ist Geschichte, jetzt greifen die GT3-Raketen an! Nach den Trainings ist vor allem mit Porsche, Lamborghini und Mercedes-AMG im Kampf um die Pole-Position zu rechnen. Doch schafft Audi genau jetzt den Turnaround? Es bleibt spannend, also bleibt dran!

Replay: Das Qualifying zu den 24h von Dubai 2017: (92:54 Min.)

14:00 Uhr
Ginetta holt die GT4-Pole
Die Zeit von Mike Simpson nach gut zehn Minuten blieb bis zum Schluss unerreicht. Damit sichert er Ginetta und der CWS-Truppe die Pole bei den GT4-Fahrzeugen. Auf Jann Mardenborough verbesserte die Zeit des Nissan zwar nochmal, kam aber nicht an die Marke von Simpson heran. Dahinter stehen wieder zwei Ginetta G55 GT4. Auf Platz fünf folgt der Lotus Evora von track-club Racing. Der beste GT4-Porsche erreichte Rang sieben.

24h Dubai 2017: Die Top-5 des 1. Qualifyings

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. White/Hibbert/Simpson/Gdovic Ginetta G55 GT4 2:08.153
2. Mardenborough/Sanchez/Sarazin/Guindi Nissan 370Z GT4 2:08.471 0.318
3. Freke/Moffat/Mitchell/Green Ginetta G55 GT4 2:09.269 1.116
4. Linn/Barwick/O'Brien/Moore Ginetta G55 GT4 2:09.725 1.572
5. Balon/Knight/Stanley Lotus Evora GT4 2:09.885 1.732

13:45 Uhr
Zwischenstand bei Halbzeit
Ginetta scheint die GT4-Klasse zu dominieren. Nach einer Viertelstunde liegen gleich drei G55 GT4 in den Top-4. Momentan führt das CWS-Team mit einer Zeit von 2:08.153 vor dem Nissan 370Z GT4 der Academy. Damit sind wir schon fast zwei Sekunden schneller als noch im FP1.

13:30 Uhr
Das Qualifying läuft!
Das Abschlusstraining hat begonnen! Zunächst sind, wie schon bei den freien Trainings, die kleineren Klassen (D1, A2, A3, CUP1, TCR & SP3-GT4) unterwegs. Sie haben eine halbe Stunde Zeit für die Zeitenjagd. Danach greifen die potenteren Klassen, in denen auch die GT3-Autos gemeldet sind, an.

12:25 Uhr
Porsche schlägt im FP3 zurück
Im FP2 noch von der Konkurrenz in die Schranken gewiesen worden, meldete sich Porsche in der dritten Trainingssession eindrucksvoll zurück. Lange Zeit dominierte Lamborghini auch die dritte Session, doch mit noch 25 Minuten auf der Uhr drehte Matteo Cairoli auf. Durch seine Bestzeit von 1:59.095 verdrängte er die bis dato führenden beiden Lambos von Grasser und HB Racing von der Spitze. In buchstäblich letzter Sekunde zog der Optimum-Audi nach.

Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase katapultierten den R8 #14 auf die zweite Position nach vorne. Erst dahinter folgte das Lambo-Duo auf den Plätzen drei und vier. In die Top-5 hat es auch wieder mal der Black-Falcon-AMG #2 mit Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger am Steuer geschafft. Mit dem Konrad-Lambo auf Rang sechs haben es sage und schreibe drei Huracan GT3 in die Top-6 geschafft - langsam aber sicher manövrieren sich die Stiere in die Favoritenrolle! Doch erst steht das Qualifying auf dem Programm, das wir euch hier ab 13:25 Uhr im Live-Stream präsentieren werden.

24h Dubai 2017: Die Top-5 des 3. Freien Trainings

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 1:59.095
2. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 1:59.320 0.225
3. Bortolotti/Engelhart/Companc/Ineichen/Amstutz Lamborghini Huracan GT3 1:59.446 0.351
4. Handlos/Siedler/Tordoff/Spengler/Amici Lamborghini Huracan GT3 1:59.907 0.812
5. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 2:00.476 1.381

10:30 Uhr
Lamborghini übernimmt das Zepter
Im zweiten Freien Training in Dubai, der ersten offiziellen Session mit GT3-Fahrzeugen, hat sich das Kräfteverhältnis aus den Testfahrten gedreht. Porsche wurde an der Spitze von Lamborghini abgelöst. Mirko Bortolotti sorgte spät in der halbstündigen Session für die Bestzeit des Huracan GT3 #963 der Grasser-Mannschaft. Seine Zeit von 1:58.306 erwies sich als zu hohe Hürde für die Konkurrenz.

Mercedes blieb aber dran. Jeroen Bleekemolen stellte den Black-Falcon-AMG #2 auf den zweiten Platz, gefolgt vom Audi #14 der Optimum-Truppe. Erst auf Platz vier reihte sich der beste Porsche ein, nämlich der 911er der Manthey-Truppe. Dahinter fuhr der zweite Grasser-Lambo auf die fünfte Position. FP2 geht in Dubai nahtlos in das zweistündige FP3 über. Hier dürfen alle Klassen teilnehmen.

24h Dubai 2017: Die Top-5 des 2. Freien Trainings

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. Bortolotti/Engelhart/Breukers/Ineichen/Ineichen Lamborghini Huracan GT3 1:58.306
2. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 1:58.887 0.581
3. Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase Audi R8 LMS 1:59.327 1.021
4. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 1:59.367 1.061
5. Bortolotti/Engelhart/Companc/Ineichen/Amstutz Lamborghini Huracan GT3 1:59.489 1.183

09:45 Uhr
Ginetta holt sich die erste Trainings-Bestzeit
Das erste Freie Training zu den 24h von Dubai endete vorzeitig mit einer Roten Flagge. Zum Zeitpunkt des Abbruchs lag Ginetta an der Spitze des Klassements. Nathan Freke sorgte in 2:09.913 für die Bestzeit für das Team von Century Motorsport, das einen Ginetta G55 GT4 einsetzt. Zweiter wurde das Team der Nissan GT Academy um Jann Mardenborough. 2:10.375 brauchte das Quartett auf dem Nissan 370Z GT4. Auf Platz drei folgte die nächste Ginetta. White/Hibbert/Simpson/Gdovic vom CWS-Team kamen auf eine Zeit von 2:11.701.

In Kürze geht es weiter mit der nächsten freien Trainings-Session. Dann greifen auch die in der Klasse A6 gemeldeten GT3-Raketen ins Geschehen ein.

24h Dubai 2017: Die Top-5 des 1. Freien Trainings

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. Freke/Moffat/Mitchell/Green Ginetta G55 GT4 2:09.913
2. Mardenborough/Sanchez/Sarazin/Guindi Nissan 370Z GT4 2:10.375 0.462
3. White/Hibbert/Simpson/Gdovic Ginetta G55 GT4 2:11.701 1.788
4. Behrens/Ros/Levin/Ros Porsche Cayman GT4 Clubsport 2:11.986 2.073
5. Balon/Knight/Stanley Lotus Evora GT4 2:12.995 3.082

09:00 Uhr
Das Wochenende startet offiziell!
Die Sonne scheint, die Temperaturen sind hoch - es ist angerichtet! Nach zwei Test-Sessions beginnt in Kürze offiziell das Wochenende zu den 24h von Dubai 2017. In gut 15 Minuten eröffnen die Klassen D1, A2, A3, CUP1, TCR & SP3-GT4 mit dem FP1 das Event. Wir sind für euch dran!

08:15 Uhr
Porsche auch bei der zweiten Test-Session vorn
Porsche präsentiert sich bisher bärenstark in der Wüste - auch wenn die Test-Zeiten natürlich mit Vorsicht zu genießen sind. Nach dem Amateur-911er am Mittwoch fuhr ein Pro-Porsche am Donnerstag Morgen zur Bestzeit. Mathieu Jaminet von der IMSA-Performance-Truppe umrundete das Autodrom in 1:59.658 Minuten. Dass mit Porsche zu rechnen ist, unterstreichen zusätzlich die Plätze drei für Manthey und vier für Herberth Motorsport.

Einzig Mercedes konnte in die 911er-Phalanx eindringen. Der Black-Falcon-AMG #2 um Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger sicherte sich den zweiten Platz. Der zweite Black-Falcon-AMG mit der #3 (Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel) komplettiert die Top-5, erst dahinter folgen drei Audi R8. Mit Platz acht ist der Audi von Car Collection Motorsport zudem der bestplatzierte Amateur-GT3 im Feld.

24h Dubai 2017: Die Top-5 des 2. Tests

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. Narac/Cornac/Jousse/Jaminet Porsche 991 GT3 R 1:59.658
2. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 1:59.934 0.276
3. Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach Porsche 991 GT3 R 1:59.991 0.333
4. Allemann/Bohn/Renauer/Renauer/Hartley Porsche 991 GT3 R 2:00.040 0.382
5. Al-Faisal/Haupt/Buurman/Broniszewski/Engel Mercedes AMG GT3 2:00.087 0.429

Mittwoch, 11. Januar 2017

12:45 Uhr
Kubica holt erste Bestzeit!
Wir eröffnen unseren Ticker zum Dubai-Wochenende gleich mal mit einer erfreulichen Nachricht für alle Fans von Robert Kubica. Der Pole drehte bei der freiwilligen Test-Session am Mittwoch Mittag, bei der 77 Autos eine Zeit setzten, die erste Bestzeit des Dubai-Wochenendes! 2:00.490 Minuten brauchte Kubica in seinem besten Versuch für die 5,4 Kilometer lange Piste und verwies damit den Hofor-Mercedes um 0,058 Sekunden auf den zweiten Platz.

Kuriosität am Rande: Damit belegen zwei GT3-Amateurnennungen die ersten beiden Plätze! Erst auf Platz drei konnte sich der schnellste Profi-GT3 einreihen. Patrick Assenheimer stellte diese Platzierung für den Black Falcon AMG #2 sicher mit einer Zeit von 2:00.674. Die Reihenfolge hinter den Top-3: WRT-Audi #4 (Ide/Leonard/Frijns/Mies/Maes), HB-Lamborghini #7 (Handlos/Siedler/Tordoff/Spengler), Manthey-Porsche #12 (Klohs/Müller/Cairoli/Krumbach), WRT-Audi #5 (Al-Saud/Al-Saud/Fässler/Vergers).

24h Dubai 2017: Die Top-5 des 1. Tests

Pos.FahrerAutoZeitRückstand
1. Lukas/Jedlinski/Henzler/Creel/Kubica Porsche 991 GT3 R 2:00.490
2. Kroll/Kroll/Eggimann/Heyer/Frankenhout Mercedes AMG GT3 2:00.548 0.058
3. Al-Qubaisi/Bleekemolen/Assenheimer/Metzger Mercedes AMG GT3 2:00.674 0.184
4. Ide/Leonard/Frijns/Mies/Maes Audi R8 LMS 2:01.060 0.570
5. Handlos/Siedler/Tordoff/Spengler/Amici Lamborghini Huracan GT3 2:01.092 0.602

Weitere Inhalte:
Wir suchen Mitarbeiter