Silverstone sah im Jahr 2003 die ersten Führungskilometer eines Toyota-Boliden. Damals setzte sich Cristiano da Matta, der gerade einen neuen Champ Car Arbeitgeber gefunden hat, an die Spitze des Feldes und trotzte dabei dem Bibelfreund Neil Horan.

In diesem Jahr gab es für die Weiß-Roten nichts zu bejubeln. Ralf Schumacher schied schon in Runde 1 aus und Jarno Trulli hatte von ganz hinten alles andere als ein leichtes Spiel. "Es war von Anfang an schwierig, aber ich habe es dennoch genossen", sagte der vom Pech verfolgte Italiener.

"Es ist nicht einfach hier zu überholen, aber ich konnte trotzdem viele Autos passieren." Punkte konnte man aber nicht erwarten. "Nichtsdestotrotz bin ich mit meiner Leistung zufrieden. Der TF106B scheint definitiv ein Schritt vorwärts zu sein."

"Die Pace unseres Autos kommt näher an die Top-Teams heran", bestätigte Teamboss Tsutomu Tomita. "Jetzt müssen wir nur unsere Weiterentwicklungen vorantreiben und die Zuverlässigkeit verbessern."