"Mittendurch" und dann "innen rein" - so katapultierte sich Nick Heidfeld am Start nach vorne. "Der Start war entscheidend, da konnte ich vier Positionen gutmachen", verriet der Mönchengladbacher, der am Ende Rang 7 belegte. "Danach lief es zunächst normal, bis ich ein Balanceproblem am Auto bekam. Danach habe ich mich nur noch darauf konzentriert den Wagen nicht in die Leitplanken zu hauen und die Autos hinter mir zu halten."
Nach seinem Boxenstopp stellte sich heraus, dass seine Probleme vor allem am Reifen lagen. "Deshalb bin ich nach der Safety-Car-Phase recht langsam gefahren. Der erste Reifensatz war so schnell kaputt, dass ich beim zweiten erst einmal langsamer gemacht habe, um ihn zu schonen", sagte Nick gegenüber motorsport-magazin.com. "Vor mir waren eh alle viel schneller. Als wir gesehen haben, dass die Reifen halten, habe ich am Ende noch einmal etwas zugelegt."
War dieser Monaco GP also eines seiner besten Rennen? "Unter diesen Voraussetzungen und mit diesem Auto, das nicht schnell genug war, kann man das sicherlich so sagen."



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