Es wird nicht leicht werden, steht in der Pressemeldung von Bridgestone, denn Barcelona ist schließlich die bevorzugte Teststrecke aller Teams und alle würden daher diese Strecke auch besser kennen als alle anderen auf dem Formel 1-Kalender. Der 4,627 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitskurs ist sehr Reifenmordend und die Hersteller müssen daher ganz besonderen Wert auf die Haltbarkeit der Gummis legen. Hisao Suganuma, der technische Direktor bei Bridgestone, weiß, dass Barcelona für die Reifen, die größte Herausforderung des gesamten Jahres darstellt. "Die Stecke in Barcelona ist relativ glatt, was normalerweise bedeuten würde, dass wir eine weichere Mischung nehmen würden. Trotzdem ist die Strecke aber alles andere als Reifenschonend und deshalb werden wir eher eine mittlere Mischung bevorzugen."

Der Motorsportdirektor der Japaner, Hiroshi Yasukawa, freut sich auf alle Fälle sehr auf das Rennen am kommenden Wochenende, denn "die vielen Zuschauer und die ganzen Einrichtungen rund um die Strecke machen den Grand Prix von Spanien zu einem der besten in der gesamten Formel 1. Außerdem ist die Atmosphäre phantastisch." Man werde zahlreiche Gäste haben, denen man natürlich eine gute Vorstellung bieten möchte. "Wir hoffen, dass die Konkurrenzfähigkeit unserer Teams anhält damit alle, die uns unterstützen, ein aufregendes uns schönes Wochenende haben."