Das Super Aguri Team erfüllt in der Formel 1 gleich zwei Dinge auf einmal: Sie sind das sympathische Schlusslicht, können sich aber trotzdem über jede Kleinigkeit freuen.
Da ist es kein Wunder, dass Takuma Sato auch nach Rang 27 im 2. Training noch von einem "guten Tag" sprach. Man habe abermals viele "nützliche Dinge" über das Auto lernen und viele Daten sammeln können. Allerdings war nicht alles Gold, was bei den Weißen glänzte: "Das Auto war auf den Kerbs instabil und dadurch schwierig zu fahren", klagte der Japaner.
Sein Landsmann und Teamkollege Yuji Ide erzählte derweil stolz von einem "wichtigen Meeting" mit seinen Ingenieuren in der Fabrik in Silverstone. Obwohl sein 'wichtiger Testtag' in Barcelona wegen Hydraulikproblemen ins Wasser fiel, habe man das Auto nach diesem Treffen "besser an ihn anpassen" können. "Jetzt kann ich eine bessere Leistung als bei den letzten Rennen zeigen." Mit seinen Auftritten von Bahrain bis Australien war Ide auf alle Fälle "nicht zufrieden", daraus macht der ehrliche Japaner keinen Hehl. Für den Samstag hofft er trotzdem auf sein "bestes Qualifying" und damit seine "beste Startposition".



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