WM-Punkte waren Mark Webber im zweiten Saisonrennen in Malaysia sicher. Doch dann versagte sein Arbeitsgerät.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Mark Webber sah sich sicher in den Punkten., Foto: Sutton
Bis beide Williams-Piloten am Sonntag mit mehr oder minder offensichtlichen Schäden kraftlos am Streckenrand ausrollten, rechneten sich die Briten zumindest eine doppelte Punkteankunft aus. Sam Michael träumte zwischenzeitlich nach dem Qualifying sogar von einem Podestplatz oder gar einem Sieg.
Mark Webber ist davon überzeugt, dass er mindestens Rang vier hätte belegen können. Damit hätte er McLaren-Fahrer Juan Pablo Montoya schlagen müssen.
"Ich habe einen Reifensatz gespart, den viele andere verbraucht haben", sagte Webber. "Wir waren gut für ein paar Punkte, aber ich hatte nie freie Fahrt um herauszufinden wie schnell ich wirklich war. Wir hätten Montoya sicherlich schlagen können."
Die Chance auf einen Podestplatz schnappte Webber jedoch Fernando Alonso mit seinem Raketenstart weg. "Ich wusste, dass er schwer war. Aber seine Traktion war in den Kurven 14 und 15 einfach überlegen."
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