Schmerzendes Comeback - Salo beeindruckt von moderner F1
Mika Salo kehrte am vergangenen Wochenende in Suzuka erstmals seit 2002 wieder hinter das Steuer eines F1-Boliden zurück.
Philipp DunkerLesezeit: 1 Min
Mika Salo zeigt sich vom Grip eines modernen F1-Boliden beeindruckt, Foto: Sutton
Am vergangenen Wochenende fuhr die Formel 1 nicht nur in Melbourne, auch in Suzuka heulten die Motoren auf. Am Steuer eines zwei Jahre alten Formel-1-Ferrari saß Mika Salo. Im Rahmen der Ferrari Racing Days gab der inzwischen 45-jährige Salo nach fast 10-jähriger Pause sein Comeback in der Formel 1. Anschließend zeigte sich Salo beeindruckt.
"Die Kräfte waren keine Überraschung, aber der Grip war unglaublich", erklärte Salo nach seiner Ausfahrt. Salo ging zudem davon aus, dass er einige Tage brauchen würde, um sich wieder auf die Formel 1 einzustellen. "Ich muss zugeben, dass ich auf gar keinen Fall sofort ein Rennen bestreiten könnte", so Salo. Arbeit käme auf den Finnen auch auf dem Gebiet der körperlichen Fitness zu. "Meine Fitness reicht nicht aus. Mein Nacken und meine Hände schmerzen so sehr, dass ich am Flughafen kaum meine Tasche tragen konnte."
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