Mit seinem dritten Saisonsieg knabbert Lewis Hamilton wieder ein Stück vom Vorsprung Nico Rosbergs ab. Nach neun Rennen trennen die beiden Mercedes-Piloten elf Zähler.
Foto: Mercedes-Benz

Mit seinem dritten Saisonsieg knabbert Lewis Hamilton wieder ein Stück vom Vorsprung Nico Rosbergs ab. Nach neun Rennen trennen die beiden Mercedes-Piloten elf Zähler.

Trotz des Unfalls und der verlorenen Positionen von Nico Rosberg setzt sich Mercedes in der Konstrukteurswertung weiter ab. Durch Sieg und Platz vier liegen die Silberpfeile jetzt 103 Punkte vor Ferrari.
Foto: Sutton

Trotz des Unfalls und der verlorenen Positionen von Nico Rosberg setzt sich Mercedes in der Konstrukteurswertung weiter ab. Durch Sieg und Platz vier liegen die Silberpfeile jetzt 103 Punkte vor Ferrari.

Schon zum 15. Mal in Folge startete mindestens ein Silberpfeil aus der ersten Startreihe. Für Nico Hülkenberg war es erst das zweite Mal in seiner Karriere, dass er den freien Blick nach vorne genießen durfte.
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Schon zum 15. Mal in Folge startete mindestens ein Silberpfeil aus der ersten Startreihe. Für Nico Hülkenberg war es erst das zweite Mal in seiner Karriere, dass er den freien Blick nach vorne genießen durfte.

Zum zweiten Mal durfte sich auch Max Verstappen freuen, allerdings nicht über einen guten Startplatz, sondern ein gutes Ergebnis. Denn nach seinem Sieg in Spanien durfte der junge Niederländer erneut auf das Treppchen steigen.
Foto: Sutton

Zum zweiten Mal durfte sich auch Max Verstappen freuen, allerdings nicht über einen guten Startplatz, sondern ein gutes Ergebnis. Denn nach seinem Sieg in Spanien durfte der junge Niederländer erneut auf das Treppchen steigen.

Durch den neuen Asphalt gab es am Red-Bull-Ring einen neuen Rundenrekord in der Qualifikation mit einer 1:07.922 Minuten und auch der Rundenrekord im Rennen wurde von Lewis Hamilton gerade einmal um eine knappe Zehntelsekunde verpasst. Bei der Pole-Zeit fuhr Hamilton durchschnittlich 229.286 km/h.
Foto: Sutton

Durch den neuen Asphalt gab es am Red-Bull-Ring einen neuen Rundenrekord in der Qualifikation mit einer 1:07.922 Minuten und auch der Rundenrekord im Rennen wurde von Lewis Hamilton gerade einmal um eine knappe Zehntelsekunde verpasst. Bei der Pole-Zeit fuhr Hamilton durchschnittlich 229.286 km/h.

Auch die Gesamtzeit kam trotz des Safety-Cars an den Rekord von 2003 heran. Dabei betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit im Rennen erstmals wieder über 210 km/h. Mit 1:27'38.107 Stunden war das Rennen nur dreieinhalb Minuten langsamer als im bisher schnellsten Jahr.
Foto: Sutton

Auch die Gesamtzeit kam trotz des Safety-Cars an den Rekord von 2003 heran. Dabei betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit im Rennen erstmals wieder über 210 km/h. Mit 1:27'38.107 Stunden war das Rennen nur dreieinhalb Minuten langsamer als im bisher schnellsten Jahr.

Mit 337,8 km/h erreichte Sergio Perez im Österreich GP die höchste Geschwindigkeit. Wenig überraschend folgten sein Teamkollege und beinahe alle anderen Fahrer mit Mercedes-Motor. Daniel Ricciardo war auf Rang acht mit 9,2 km/h Rückstand der schnellste Pilot ohne Mercedes-Antrieb.
Foto: Sutton

Mit 337,8 km/h erreichte Sergio Perez im Österreich GP die höchste Geschwindigkeit. Wenig überraschend folgten sein Teamkollege und beinahe alle anderen Fahrer mit Mercedes-Motor. Daniel Ricciardo war auf Rang acht mit 9,2 km/h Rückstand der schnellste Pilot ohne Mercedes-Antrieb.

Trotz der niedrigeren Temperaturen am Rennsonntag und des neuen Asphalts auf dem Red-Bull-Ring mussten die Fahrer öfter stoppen als erwartet. Insgesamt 36 Reifenwechsel absolvierten die Crews.
Foto: Ferrari

Trotz der niedrigeren Temperaturen am Rennsonntag und des neuen Asphalts auf dem Red-Bull-Ring mussten die Fahrer öfter stoppen als erwartet. Insgesamt 36 Reifenwechsel absolvierten die Crews.

Nico Rosberg, Sebastian Vettel und Felipe Massa waren nur drei der Fahrer, die hinter ihren Möglichkeiten starteten und daher gab es, auch durch andere Fahrer einige Überholmanöver in Spielberg. 66 waren es insgesamt.
Foto: Sutton

Nico Rosberg, Sebastian Vettel und Felipe Massa waren nur drei der Fahrer, die hinter ihren Möglichkeiten starteten und daher gab es, auch durch andere Fahrer einige Überholmanöver in Spielberg. 66 waren es insgesamt.

Gleich fünf verschiedene Piloten führten das Rennen an. Kimi Räikkönen (1 Runde), Sebastian Vettel (4 Runden), Max Verstappen (5 Runden), Lewis Hamilton (22 Runden) und Nico Rosberg (39 Runden). So viele Führungswechsel gab es in dieser Saison noch nicht.
Foto: Sutton

Gleich fünf verschiedene Piloten führten das Rennen an. Kimi Räikkönen (1 Runde), Sebastian Vettel (4 Runden), Max Verstappen (5 Runden), Lewis Hamilton (22 Runden) und Nico Rosberg (39 Runden). So viele Führungswechsel gab es in dieser Saison noch nicht.

Insgesamt ließen die 22 Piloten 6123 Kilometer hinter sich. Das sind in 1416 Runden 90,7 Prozent der möglichen Gesamtdistanz. Unter anderem fehlten schon durch die frühen Ausfälle von Daniil Kvyat und Sebastian Vettel einige Umläufe.
Foto: Sutton

Insgesamt ließen die 22 Piloten 6123 Kilometer hinter sich. Das sind in 1416 Runden 90,7 Prozent der möglichen Gesamtdistanz. Unter anderem fehlten schon durch die frühen Ausfälle von Daniil Kvyat und Sebastian Vettel einige Umläufe.