Mercedes und Williams gehen ab 2014 gemeinsame Wege. Damit trennt sich der Traditionsrennstall von Motorenlieferant Renault und lässt sich zukünftig mit silberner Motorenpower antreiben. Das könnte eine durchaus gewinnbringende Partnerschaft werden, blickt man auf die ehemaligen Partner von Mercedes., Foto: Sutton
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Mercedes und Williams gehen ab 2014 gemeinsame Wege. Damit trennt sich der Traditionsrennstall von Motorenlieferant Renault und lässt sich zukünftig mit silberner Motorenpower antreiben. Das könnte eine durchaus gewinnbringende Partnerschaft werden, blickt man auf die ehemaligen Partner von Mercedes.

Sauber-Mercedes: Ein Jahr hieß es, Stuttgart meets Hinwil. Als Motorenlieferant stieg Mercedes 1994 wieder in die Formel 1 ein. Die Ergebnisse blieben allerdings aus. In Imola schaffte Karl Wendlinger den Sprung auf Rang vier, Gleiches gelang Heinz Harald Frentzen noch einmal in Frankreich. Am Ende standen 12 Punkte für Sauber-Mercedes., Foto: Sutton
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Sauber-Mercedes: Ein Jahr hieß es, Stuttgart meets Hinwil. Als Motorenlieferant stieg Mercedes 1994 wieder in die Formel 1 ein. Die Ergebnisse blieben allerdings aus. In Imola schaffte Karl Wendlinger den Sprung auf Rang vier, Gleiches gelang Heinz Harald Frentzen noch einmal in Frankreich. Am Ende standen 12 Punkte für Sauber-Mercedes.

Erfolgreiche Jahre: 1995 begann eine silberne Ära. McLaren und Mercedes gingen fortan gemeinsame Wege. Zunächst allerdings noch mit mäßigem Erfolg. 1995 holte die Union 30 Punkte und Mika Häkkinen sorgte für die ersten beiden Podestplätze. Ein Jahr später erhöhte sich die Zahl der Top-3-Ankünfte bereits auf sechs und insgesamt kamen 49 Punkte und Gesamtrang vier heraus., Foto: Sutton
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Erfolgreiche Jahre: 1995 begann eine silberne Ära. McLaren und Mercedes gingen fortan gemeinsame Wege. Zunächst allerdings noch mit mäßigem Erfolg. 1995 holte die Union 30 Punkte und Mika Häkkinen sorgte für die ersten beiden Podestplätze. Ein Jahr später erhöhte sich die Zahl der Top-3-Ankünfte bereits auf sechs und insgesamt kamen 49 Punkte und Gesamtrang vier heraus.

Der erste Sieg: Das erste Saisonrennen 1997 stellte den Wendepunkt dar. David Coulthard feierte in Melbourne den ersten Triumph für die Kombination Mercedes und McLaren. Der Start eine große Zukunft. Weitere zwei Siege gelangen in diesem Jahr und mit 63 Punkten schrammte das Team nur knapp am dritten Platz in der Konstrukteurs-WM vorbei. , Foto: Sutton
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Der erste Sieg: Das erste Saisonrennen 1997 stellte den Wendepunkt dar. David Coulthard feierte in Melbourne den ersten Triumph für die Kombination Mercedes und McLaren. Der Start eine große Zukunft. Weitere zwei Siege gelangen in diesem Jahr und mit 63 Punkten schrammte das Team nur knapp am dritten Platz in der Konstrukteurs-WM vorbei.

Alles ist Chrom: Nur ein Jahr später der ganz große Erfolg. Mit acht Saisonsiegen und 14 Punkten Vorsprung auf Rang zwei holt sich Mika Häkkinen den Weltmeistertitel. Damit kann Mercedes zum ersten Mal als Motorenlieferant richtig feiern, denn auch die Konstrukteurs-WM war in Chrom-Händen., Foto: Sutton
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Alles ist Chrom: Nur ein Jahr später der ganz große Erfolg. Mit acht Saisonsiegen und 14 Punkten Vorsprung auf Rang zwei holt sich Mika Häkkinen den Weltmeistertitel. Damit kann Mercedes zum ersten Mal als Motorenlieferant richtig feiern, denn auch die Konstrukteurs-WM war in Chrom-Händen.

And again: Was 1998 klappte, gelang eine Saison später erneut. Diesmal allerdings etwas knapper. Mika Häkkinen feierte mit der Kombination aus McLaren-Mercedes seinen zweiten WM-Titel, hatte aber nur zwei Punkte Vorsprung auf Ferrari-Pilot Eddie Irvine. Insgesamt holte die Truppe aus Woking in dieser Saison sieben Siege, 16 Podestplätze und Rang zwei bei den Konstrukteuren., Foto: Sutton
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And again: Was 1998 klappte, gelang eine Saison später erneut. Diesmal allerdings etwas knapper. Mika Häkkinen feierte mit der Kombination aus McLaren-Mercedes seinen zweiten WM-Titel, hatte aber nur zwei Punkte Vorsprung auf Ferrari-Pilot Eddie Irvine. Insgesamt holte die Truppe aus Woking in dieser Saison sieben Siege, 16 Podestplätze und Rang zwei bei den Konstrukteuren.

Was lange währt...: Danach hieß es warten. Lange acht Jahre hatten ein Ende, als Lewis Hamilton 2008 in der letzten Kurve des Rennens in Interlagos den ersehnten Titel für die Union aus Mercedes und McLaren einfuhr. Es sollte der wahrscheinlich letze in dieser Konstellation sein., Foto: Sutton
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Was lange währt...: Danach hieß es warten. Lange acht Jahre hatten ein Ende, als Lewis Hamilton 2008 in der letzten Kurve des Rennens in Interlagos den ersehnten Titel für die Union aus Mercedes und McLaren einfuhr. Es sollte der wahrscheinlich letze in dieser Konstellation sein.

Auf zu neuen Ufern: 2009 gab es neben McLaren einen weiteren Partner zu begrüßen: Brawn GP. Die Testfahrten zeigten, dass diese Kombination stark bis unschlagbar sein würde, doch konnte dieser Eindruck auch wirklich in Punkte umgewandelt werden? Er konnte: gleich im ersten Rennen in Australien siegte Jenson Button., Foto: Sutton
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Auf zu neuen Ufern: 2009 gab es neben McLaren einen weiteren Partner zu begrüßen: Brawn GP. Die Testfahrten zeigten, dass diese Kombination stark bis unschlagbar sein würde, doch konnte dieser Eindruck auch wirklich in Punkte umgewandelt werden? Er konnte: gleich im ersten Rennen in Australien siegte Jenson Button.

Ein besonderer Sieg: Beim Ungarn GP 2009 schrieb Lewis Hamilton gemeinsam mit McLaren und Mercedes Geschichte. Zum ersten Mal gewann ein mit KERS betriebenes Auto ein Rennen. Nach einer schwierigen Saison konnte der Brite sein Glück kaum fassen., Foto: Sutton
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Ein besonderer Sieg: Beim Ungarn GP 2009 schrieb Lewis Hamilton gemeinsam mit McLaren und Mercedes Geschichte. Zum ersten Mal gewann ein mit KERS betriebenes Auto ein Rennen. Nach einer schwierigen Saison konnte der Brite sein Glück kaum fassen.

Force India schafft Sensation: Motor-Power ist nirgendwo so wichtig wie in Spa. Das bewies 2009 Giancarlo Fisichella, als er seinen Force India mit Mercedes-Aggregat auf die Pole Position stellte. Am Ende musste er auf der Ardennenachterbahn im Rennen zwar Kimi Räikkönen ziehen lassen, bisher bleibt der Italiener aber der einzige Pilot, der mit Force India das Podest besteigen konnte., Foto: Sutton
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Force India schafft Sensation: Motor-Power ist nirgendwo so wichtig wie in Spa. Das bewies 2009 Giancarlo Fisichella, als er seinen Force India mit Mercedes-Aggregat auf die Pole Position stellte. Am Ende musste er auf der Ardennenachterbahn im Rennen zwar Kimi Räikkönen ziehen lassen, bisher bleibt der Italiener aber der einzige Pilot, der mit Force India das Podest besteigen konnte.

WM für Brawn GP: 2009 war das Jahr von Jenson Button und Brawn GP. Gemeinsam mit Mercedes fuhr die Mannschaft sieben Siege ein und holte sich neben der Fahrer-WM für Button noch den Konstrukteurs-Titel - mit knapp 20 Punkten Vorsprung auf Red Bull., Foto: Sutton
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WM für Brawn GP: 2009 war das Jahr von Jenson Button und Brawn GP. Gemeinsam mit Mercedes fuhr die Mannschaft sieben Siege ein und holte sich neben der Fahrer-WM für Button noch den Konstrukteurs-Titel - mit knapp 20 Punkten Vorsprung auf Red Bull.