
Ihr scheint von der DTM nicht los zu kommen. Singt bereits zum zweiten Mal den offiziellen DTM-Song. Was fasziniert Euch an der DTM?
Rea Garvey: Es war ein Zufall, dass wir hier rein gekommen sind. Hier zu sein, das alles zu erleben, dadurch haben wir die Liebe zu dem Rennsport gefunden. Ich bin ein wahrer Fan geworden. Allein der Geruch der Motoren ist echt faszinierend.
Ihr habt schon dutzende Auftritte vor tausenden von Menschen gehabt. Ist die Atmosphäre bei der DTM anders?
Rea Garvey: Ich glaube, die Fans bewerten das, was sie kriegen mehr als irgendwo anders. Hier fühlen sich die Fans mit den Fahrern verbunden. Sie haben die Nähe zum Sport. Bei der DTM geht es viel familiärer zu als zum Beispiel in der Formel 1. Die DTM-Fahrer schätzen die Fans mehr. Deshalb steigen auch so viele F1-Fahrer in die DTM ein, das ist komplett ein anderer Sport.

Kennt Ihr die Fahrer sehr gut? Wem drückst du persönlich die Daumen?
Rea Garvey: Ich kenne Martin Tomczyk sehr gut. Er gehört zu den Top-5. Seit ich ihn kenne, ist er immer besser geworden. Er wird irgendwann die Nummer eins in der DTM sein. Er hat nicht nur den Mut, sondern auch die Kompetenz. Ich bin mit ihm schon einmal am Nürburgring mit ihm in einem schnellen Auto gefahren und er hat das Auto komplett unter Kontrolle.
Was beeindruckt Dich am meisten an den Piloten?
Rea Garvey: Das Tempo ist nicht das Aufregende, heutzutage kannst du mit vielen Autos ein solches Tempo fahren. Viel mehr ist es die Kontrolle über das Auto. Wie die Piloten fahren, wie sie in die Kurve fahren und aus ihr herauskommen. Als normaler Fahrer wie ich es bin, kannst du nicht erwarten, dass du ein Auto so unter Kotrolle hast wie diese Piloten.



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