Auf Platz 18 startet Mathias Lauda morgen hinter seiner Mercedes-Kollegin Susie Stoddart in seinen ersten DTM-Lauf. Für Mathias ist es dabei keineswegs schlimm von einer der beiden DTM-Damen geschlagen worden zu sein. "Sie ist in der DTM, weil sie schnell ist", sagte er. "Sie hat schon oft Jungs geschlagen und ich bin deshalb nicht der Erste. Sie hat gute Arbeit abgeliefert und morgen werde ich versuchen sie im Rennen zu schlagen."

Sein erstes Qualifying verlief "okay", aber "ich hätte noch etwas schneller" sein können. "Der Abstand vom 2004er auf den 2005er Wagen war überraschend groß. Das Problem hatten wir schon gestern: Früh waren wir einigermaßen dabei, aber als es wärmer wurde, bekamen wir mehr Untersteuern. Dadurch wurde der Abstand größer."

Im Rennen hofft er nun auf Petrus: "Ich hoffe auf Regen und dann ist alles drin", verriet er motorsport-magazin.com. Die etwas robustere Fahrweise in der DTM besorgt ihn nicht. "Damit habe ich kein Problem."