Gary Paffett (H.W.A.)
Ich habe leider den Sieg und die Meisterschaftsführung auf dem Nürburgring durch meinen dummen Fehler beim Überfahren der weißen Linie an der Boxenausfahrt verschenkt. In Zandvoort will ich besser sein."

Mika Häkkinen (H.W.A.)
"Ich habe gute Erinnerungen an Zandvoort, denn mein bislang einziges Rennen hier habe ich gewonnen. Allerdings ist das – ich traue mich das kaum zu sagen - 17 Jahre her und war ein Lauf zur Opel Lotus Euroserie. Die Strecke wurde seitdem umgebaut und hat eine etwas andere Charakteristik. Trotzdem: Mein Ziel ist ein Replay meines letzten Ergebnisses."

Bernd Schneider (H.W.A.)
"Zandvoort ist interessant und abwechslungsreich und die Zuschauer sorgen für eine tolle Atmosphäre. Ich fahre sehr gern hier, allerdings fehlt mir nach drei Podiumsplätzen und einem fünften Rang immer noch ein Sieg, und das muss sich ändern."

Jean Alesi (H.W.A.)
"Platz acht, fünf und elf - Zandvoort war für mich bisher nicht gerade eine Reise wert. Ich werde alles geben, damit ich mir diesmal bereits im Qualifying die Ausgangsbasis für ein besseres Ergebnis schaffen kann."

Jamie Green (Persson)
"In der Formel-3-Euroserie im letzten Jahr habe ich in Zandvoort klar gewonnen und den Titel geholt. In meiner ersten DTM-Saison will ich einen Podiumsplatz holen."

Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug
"Zandvoort hat Tradition, früher in der Formel 1, heute in der DTM. Hier gab es stets großartige Rennen und die dann herrschende Atmosphäre ist erstklassig, kein Wunder also, dass Zandvoort einer der Lieblings-Auftrittsorte der DTM geworden ist. Den Zuschauern vor Ort und am Fernsehschirm - in diesem Jahr mittlerweile im Schnitt über zwei Millionen bei jeder ARD-Live-Übertragung - gefällt es, dass der Kampf um den Titel an der Tabellenspitze so eng und intensiv ist. Mir wären größere Abstände zu unseren Rivalen natürlich lieber. Gut ist, dass die HWA-Mannschaft fünf von bisher sieben Rennen gewonnen hat, schlecht ist, dass wir Sieg Nummer sechs beim letzten Rennen am Nürburgring unnötigerweise verschenkt haben, aber wir suchen in Zandvoort die Möglichkeit, dies nachzuholen. Alle in der DTM freut es sehr, dass Christijan Albers bei seinem "Heimspiel" seine frühere Wirkungsstätte DTM und unser Team besucht, mit einem unserer Renntaxis Gäste um die Rennstrecke fährt und mit seinem Formel-1-Minardi versuchen wird, einen neuen Rundenrekord auf seiner Heimatstrecke aufzustellen. Wer weiß, wohin Christijans Weg nach seiner Ausbildung in der DTM in der Formel 1 führen wird - einer seiner Vorgänger bei Minardi war der aktuelle Formel-1-WM-Führende Fernando Alonso."