Waren im ersten Test noch sechs Audi-Piloten an der Spitze der Zeitenliste gelegen, waren es nach dem zweiten Test nur noch deren zwei.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
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Aus sechs Audi wurden im 2. Test schnell nur noch zwei., Foto: Sutton
Das Kräfteverhältnis in Oschersleben präsentierte sich in den beiden Testsessions am Freitag unterschiedlich: Dominierte Audi am Morgen mit sechs Fahrern in Front, wurde aus diesem Sextett nach dem Ende des Trainingstages nur noch ein Duo.
Entsprechend führten Mattias Ekström und Tom Kristensen die Zeitenliste in ihren neuen Audi A4 DTM Boliden vor einer Mercedes-Armada von nicht weniger als sechs Piloten an. Der Schnellste dieses Sternensextetts war hierbei Ex-F1-Champion Mika Häkkinen.
Hinter ihm reihte sich Gary Paffett vor Jamie Breen, Bernd Schneider, Bruno Spengler und Jean Alesi ein. Die Top10 komplettierten mit dem Bestzeithalter des 1. Tests, Martin Tomczyk, und Christian Abt zwei Audi-Piloten, denen sich auf den Rängen elf und zwölf mit Allan McNish und Pierre Kaffer zwei weitere Markenkollegen anschlossen.
Der beste Opel fand sich hingegen in Person von Laurent Aiello auf dem dreizehnten Rang wieder. Der Dritte von Brünn, Heinz-Harald Frentzen wurde hingegen nur Achtzehnter.
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