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Scuderia Ferrari

Diskussionsforum über Teams und Motoren in der Formel 1.
Beitrag Mittwoch 30. Oktober 2019, 23:03

Beiträge: 20028
Die Teamchefs aller 3 Topteams haben gesagt dass sie mit einem höheren Reifenverschleiss gerechnet haben. Das waren schließlich auch die Erfahrungen von den Longruns am Freitag.

Auch Toto Wolff sah das so. Aber bei Hamilton konnte man es sich erlauben etwas zu probieren, er lag ja eh nur auf P3 bzw. später auf P2 und die WM ist eh im Sack. James Vowles war bei Mercedes lt. Wolff der einzige der glaubte man könne das Rennen so lange auf weiß zuende fahren. Und er hatte damit Recht.

Leclerc hätte bei einem höheren Reifenverschleiß super Siegchancen gehabt. Aber erstens war er im 2. Stint deutlich zu lahm und zweitens war der Reifenverschleiß am Ende eben nicht vorhanden. Das hat ja auch Vettel alle Siegchancen genommen, obwohl er frischere Reifen als Hammie hatte.

Und dass Ferrari die Strategie splittet ist doch auch verständlich. Kommt ein Safety-Car, hat Vettel nen großen Vorteil. Kommt keines und die Reifen brechen wie erwartet ein, überholt Leclerc den Hamilton und Vettel und gewinnt.
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Beitrag Sonntag 3. November 2019, 20:24

Beiträge: 40292
Red Bull hat ja nun offiziell eine Anfrage eingeleitet, ob die Durchflussmenge zwischen den Messintervallen höher sein kann. Es gab daraufhin eine technische Direktive, die erklärt, dass das nicht erlaubt ist. Jetzt hat Ferrari erstmals keine Pole geholt. Allerdings: Die Beschleunigung bei Ferrari ist immer noch eine Klasse besser als beim Rest. Das kann es also schon mal nicht gewesen sein.

Beitrag Sonntag 3. November 2019, 23:24

Beiträge: 20028
Also die Pole hat Ferrari nur um 0,012 Sekunden verpasst. Das würde ich nicht überbewerten, Austin ist auch keine Highspeed-Strecke und Vettel sagte ja er sei im 3. Sektor nicht voll ans Limit gegangen im Quali.

Wenn Ferrari wirklich bei der Durchflussmenge getrickst hat, frage ich mich warum die anderen Teams Monate brauchten um auf die Idee zu kommen. Sooo komplex ist das doch gar nicht.

Die Topspeeds bei Ferrari waren dieses Wochenende allerdings nicht mehr so gut wie zuvor. Das kann jedoch viele Gründe haben. Ob man wirklich getrickst hat oder ob man ein anderes Setup mit mehr Flügel fuhr, bleibt Spekulation.


Ich werfe mal ne andere Theorie in den Raum, die aber nur eine Idee ist:

Ferraris Power-Vorteil hat ne ganz andere Ursache als die Durchflussmenge. Man hat aber nach dieser FIA-Klarstellung in Austin auf den Vorteil verzichtet um die Gegner in Sicherheit zu wiegen und packt den Trick 2020 wieder aus.

Aber warten wir mal ab....ich glaube nicht, dass das Thema komplett durch ist.
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Beitrag Montag 4. November 2019, 15:26

Beiträge: 40292
Naja wie gesagt, der Vorteil auf den Geraden war nach wie vor da.

Beitrag Montag 4. November 2019, 16:09

Beiträge: 1450
MichaelZ hat geschrieben:
Naja wie gesagt, der Vorteil auf den Geraden war nach wie vor da.


So? ist das deine persönliche Wahrnehmung oder hast du dafür auch handfeste Beweise? Im freien Training war das jedenfalls nicht so, und Ferrari war dort nicht mehr der Platzhirsch auf den Geraden, und um die gings ja.
Möglich, dass man im Qualimodus dort noch einen geringen Vorteil hatte, bei weitem aber nicht mehr so eklatant wie bei den vorangegangenen Rennen.

Beitrag Montag 4. November 2019, 16:53

Beiträge: 20028
MichaelZ hat geschrieben:
Naja wie gesagt, der Vorteil auf den Geraden war nach wie vor da.


Woran machst du das fest??

Also wenn die Leute von Mercedes und Red Bull sagen der Speed auf den Geraden sei weg gewesen, wird es wohl stimmen. Die haben schon sehr gute Messmethoden.

Nur heißt das eben noch lange nicht, dass Ferrari wirklich etwas geändert hat. Mit etwas mehr Flügel lässt sich vieles kaschieren.

Hätte Ferrari trotz der FIA-Klarstellung weiter offensichtlich getrickst und einen hohen Speed gehabt, dann hätten die anderen Teams weiter geforscht. So aber hat Ferrari jetzt Ruhe und könnten den Trick - wenn er mit dem Benzinfluss nix zutun hat - in aller Ruhe 2020 wieder aus der Kiste holen.

Ross Brawn sagt übrigens auch, dass die anderen Teams wohl auf dem Holzweg sind und Ferraris Stärke keineswegs aufgedeckt haben.

Ferrari-Teamchef Mattia Binotto konterte: „Wir haben zugunsten von mehr Kurvengeschwindigkeit Speed auf den Geraden geopfert. Deshalb haben wir in den Kurven nicht so viel verloren und auf den Geraden nicht so viel gewonnen wie sonst.“ Mit anderen Worten: Ferrari war am Samstag und Sonntag mit mehr Abtrieb und damit mehr Luftwiderstand unterwegs als am Freitag. Formel 1-Chef Ross Brawn zweifelte: „Ich glaube, Ferraris Gegner lesen in die Zahlen das rein, was sie reinlesen wollen.“

Überhaupt ist in diesem Artikel alles bestens analysiert und zusammen gefasst:

https://www.auto-motor-und-sport.de/for ... -usa-2019/
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Beitrag Montag 4. November 2019, 18:20

Beiträge: 1450
Gibt ja Leute, die glauben sogar an den Weihnachtsmann :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) :D) und an alles, was Ferrari zwar nicht entlastet, aber zumindest spekulativ besser da stehen lässt. Das dazu Ferrari Obertrickser Brawn auch was zu sagen hat, wundert wohl niemanden.

Beitrag Montag 4. November 2019, 18:32

Beiträge: 495
Ist auch gut möglich, dass Ferrari beim Setup mehr auf die Bodenwellen reagieren musste als die anderen Teams und dadurch mehr Speed verloren haben.
Jedenfalls würde ich ein Ergebnis jetzt nicht als Beweis für irgendwas ansehen.

Beitrag Montag 4. November 2019, 22:04

Beiträge: 90
Ferrari kann den Druck und Entwicklungstempo von Mercedes nicht standhalten. Der USA GP hat es deutlich gemacht. Ob Ferrari bei der PU abrüsten musste oder Ferrari beim Setup Fehler machte ist eigentlich egal, es ist denen nach 6 Jahren immer noch nicht gelungen Mercedes zu schlagen, ganz zu schweigen zu dominieren, das Gegenteil ist der Fall, Mercedes hat in Sachen Punkte dieses über 200 Punkte mehr als Ferrari, letztes Jahr waren es noch an die 80 Punkte Unterschied.

Da es keine großen Änderungen geben wird, wird Mercedes auch kommendes Jahr nicht zu schlagen sein, es wird wahrscheinlich der siebte WM-Titel für Mercedes und Hamilton sein.

Beitrag Dienstag 5. November 2019, 10:08

Beiträge: 20028
SudaNext hat geschrieben:
Ferrari kann den Druck und Entwicklungstempo von Mercedes nicht standhalten. Der USA GP hat es deutlich gemacht. Ob Ferrari bei der PU abrüsten musste oder Ferrari beim Setup Fehler machte ist eigentlich egal, es ist denen nach 6 Jahren immer noch nicht gelungen Mercedes zu schlagen, ganz zu schweigen zu dominieren, das Gegenteil ist der Fall, Mercedes hat in Sachen Punkte dieses über 200 Punkte mehr als Ferrari, letztes Jahr waren es noch an die 80 Punkte Unterschied.

Da es keine großen Änderungen geben wird, wird Mercedes auch kommendes Jahr nicht zu schlagen sein, es wird wahrscheinlich der siebte WM-Titel für Mercedes und Hamilton sein.


Ferrari war seit der Sommerpause in fast allen Rennen siegfähig.

Lediglich in Suzuka fehlte ein kleiner Tick und jetzt in Austin lief etwas gehörig schief.

Insofern halte ich deine Aussagen für falsch.
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Beitrag Dienstag 5. November 2019, 15:42

Beiträge: 40292
Kalamati hat geschrieben:
So? ist das deine persönliche Wahrnehmung oder hast du dafür auch handfeste Beweise? Im freien Training war das jedenfalls nicht so, und Ferrari war dort nicht mehr der Platzhirsch auf den Geraden, und um die gings ja.
Möglich, dass man im Qualimodus dort noch einen geringen Vorteil hatte, bei weitem aber nicht mehr so eklatant wie bei den vorangegangenen Rennen.


Naja das freie Training ist das Training. Entscheidend sind die Sitzungen, um die es geht. Nämlich speziell das Qualifying und da war Ferrari sowohl in den Beschleunigungsphasen (um die es ja geht) und bei den Topspeeds ganz vorn. Entsprechende Analysen gab es ja bei AMS zu lesen.

Beitrag Dienstag 5. November 2019, 16:34

Beiträge: 20028
MichaelZ hat geschrieben:
Kalamati hat geschrieben:
So? ist das deine persönliche Wahrnehmung oder hast du dafür auch handfeste Beweise? Im freien Training war das jedenfalls nicht so, und Ferrari war dort nicht mehr der Platzhirsch auf den Geraden, und um die gings ja.
Möglich, dass man im Qualimodus dort noch einen geringen Vorteil hatte, bei weitem aber nicht mehr so eklatant wie bei den vorangegangenen Rennen.


Naja das freie Training ist das Training. Entscheidend sind die Sitzungen, um die es geht. Nämlich speziell das Qualifying und da war Ferrari sowohl in den Beschleunigungsphasen (um die es ja geht) und bei den Topspeeds ganz vorn. Entsprechende Analysen gab es ja bei AMS zu lesen.


Also in der Liste aus dem Qualifying steht das aber anders in Bezug auf die Topsspeeds. Da ist Ferrari nur auf P8 und P9.

https://www.motorsport-total.com/formel ... /topspeeds

Und Toto Wolff sagte auch dass die GPS-Daten in den USA etwas ganz anderes ausgesagt haben als bei den Rennen zuvor.

Bei AMS steht das alles etwas komplexer aufgedröselt. Dort stellt man alle Argumente gegenüber und kommt auch nicht wirklich zu einem Ergebnis, denn die Aussagen von Binotto sind keineswegs unglaubwürdig.
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Beitrag Dienstag 5. November 2019, 17:09

Beiträge: 1450
MichaelZ hat geschrieben:
Kalamati hat geschrieben:
So? ist das deine persönliche Wahrnehmung oder hast du dafür auch handfeste Beweise? Im freien Training war das jedenfalls nicht so, und Ferrari war dort nicht mehr der Platzhirsch auf den Geraden, und um die gings ja.
Möglich, dass man im Qualimodus dort noch einen geringen Vorteil hatte, bei weitem aber nicht mehr so eklatant wie bei den vorangegangenen Rennen.


Naja das freie Training ist das Training. Entscheidend sind die Sitzungen, um die es geht. Nämlich speziell das Qualifying und da war Ferrari sowohl in den Beschleunigungsphasen (um die es ja geht) und bei den Topspeeds ganz vorn. Entsprechende Analysen gab es ja bei AMS zu lesen.


Dann hat die Springer Entourage andere Informationen, wunder mich aber nicht....beim Quali war man Speedmäßig gar nur im hinteren Mittelfeld, also wo ist sie hin, die Überlegenheit? Dazu kommen die GPS Messungen der Teams, und die Aussagen sind eindeutig. Aber glaub was du willst, ist mir eh wurscht.

Beitrag Mittwoch 6. November 2019, 16:09

Beiträge: 40292
das hat mit Springer nichts zu tun. Auch Michael Schmidt hat ja nun einen Blog veröffentlicht, wo klar zu stehen steht: Austin hat nichts bewiesen.

ich persönlich schließe ja auch nicht aus, dass Ferrari geschummelt hat. Aber Austin war eben kein Beleg dafür. Und das sehen die Experten auch so.

Kein Grund, persönlich zu werden. :wink:

Beitrag Dienstag 26. November 2019, 15:46

Beiträge: 40292
Und wieder gibt es eine Technische Direktive zum Thema Benzindurchfluss. 2020 soll ein neuer Messsensor her. Ich hoffe das Thema wird bald endgültig zu den Akten gelegt.

Beitrag Freitag 27. Dezember 2019, 23:20

Beiträge: 20028
Binotto sitzt weiterhin fest im Sattel. Die Ferrari-Chefs wissen, dass man nicht in einem Jahr alles ändern und auf P1 bringen kann.

Das zeigt wie lächerlich die Spekulationen sind, Binotto könnte gefeuert werden. Er hat diese Position ja erst seit einem Jahr. Arrivabene durfte den Job ja auch 3-4 Jahre machen, obwohl es nie für die WM gereicht hat.


"Wir haben unsere Ziele ganz klar verfehlt", muss Ferrari-Geschäftsführer Louis Camilleri am Ende der Formel-1-Saison 2019 feststellen. Im Gegensatz zu einer Trainerdebatte im Fußball will der italienische Traditionsrennstall Teamchef Mattia Binotto nach der verpassten Chance aber nicht infrage stellen. Der Italiener sitzt noch fest im Sattel.

"Wir müssen ehrlich zu uns sein und uns für gewisse Fehler in diesem Jahr entschuldigen - angefangen bei der Zuverlässigkeit, hin zu Fahrfehlern oder Strategiepatzern. Die Liste ist lang. Dennoch bin ich eher eine Person, die das Glas immer halb voll sieht", bleibt der Ferrari-Boss positiv gestimmt und nimmt Druck von seinem Rennstall.


Er könne viele positive Zeichen erkennen, dazu zählt er auch das Talent und die Führungskraft. Nach nur einem Jahr an der Spitze der Mannschaft will er Binotto aus der Schusslinie nehmen. Der ehemalige Technikchef allein soll die Konsequenzen für die enttäuschenden Leistungen nicht zu spüren bekommen.

"Wir haben unsere Ziele ganz klar verfehlt", muss Ferrari-Geschäftsführer Louis Camilleri am Ende der Formel-1-Saison 2019 feststellen. Im Gegensatz zu einer Trainerdebatte im Fußball will der italienische Traditionsrennstall Teamchef Mattia Binotto nach der verpassten Chance aber nicht infrage stellen. Der Italiener sitzt noch fest im Sattel.

"Mattia hatte großen Einfluss auf die Kultur im gesamten Team, auch die Transparenz. Das ist sehr ermutigend." Er sei erfreut, gemeinsam mit dem Italiener arbeiten zu dürfen und streut dem 50-Jährigen Rosen: "Das ist eine wahre Freude. Wir sehen die Welt aus einer sehr ähnlichen Sicht."


Quelle: https://www.motorsport-total.com/formel ... n-19122702
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Beitrag Freitag 27. Dezember 2019, 23:53

Beiträge: 1450
Prima, dass nährt die Hoffnung das Ferrari genau so weiter wurschtelt wie bisher, ohne klare Ansagen, ohne klare Strukturen, dafür aber mit viel Hinterlistigkeit einem Fahrer gegenüber....
Red Bull wirds mit Freude zur Kenntnis genommen haben. :D

Beitrag Dienstag 14. Januar 2020, 18:21

Beiträge: 40292
Den Crashtest hat Ferrari schon mal bestanden. Gute Nachrichten für Vettel :D)

Beitrag Dienstag 14. Januar 2020, 20:57

Beiträge: 495
Für beide. Ist ja nicht so dass Leclerc nicht auch gern mal in die Mauer fährt.

Beitrag Mittwoch 15. Januar 2020, 15:13

Beiträge: 40292
Richtig. Bei dem hab ich aber noch Hoffnung...

Beitrag Donnerstag 23. Januar 2020, 16:28

Beiträge: 40292
Ferrari ist von den sechs Teams, die bisher ihre Präsentationen angekündigt haben, ja das erste Team (11. Februar). Schenkt man Gerüchten der ialienischen Insider Glauben, so scheinen die Windkanaldaten ja eher ernüchternd zu sein. Mal abwarten, glaube nicht, dass man das jetzt schon sagen kann...

Beitrag Freitag 24. Januar 2020, 18:35

Beiträge: 90
Das habe ich auch gelesen. Wenn sich das beim Testen bewahrheiten sollte, könnte das eine Krasse Steilkurve nach unten werden. Da Ferrari Red Bull nachahmen will, könnte der Versuch nach hinten losgehen und Ferrari endgültig von Red Bull überholt werden.

Beitrag Freitag 24. Januar 2020, 18:37

Beiträge: 90
SudaNext hat geschrieben:
Das habe ich auch gelesen. Wenn sich das beim Testen bewahrheiten sollte, könnte das eine Krasse Steilkurve nach unten werden. Da Ferrari beim Chassis Red Bull nachahmen will, könnte der Versuch nach hinten losgehen und Ferrari endgültig von Red Bull überholt werden.

Beitrag Samstag 25. Januar 2020, 17:23

Beiträge: 40292
SudaNext hat geschrieben:
Das habe ich auch gelesen. Wenn sich das beim Testen bewahrheiten sollte, könnte das eine Krasse Steilkurve nach unten werden. Da Ferrari Red Bull nachahmen will, könnte der Versuch nach hinten losgehen und Ferrari endgültig von Red Bull überholt werden.

Ich hatte ja durchaus die Hoffnung, dass Ferrari und Red Bull auf Mercedes aufschließen. Aber naja, dann muss man wohl auf Red Bull hoffen.

Beitrag Dienstag 11. Februar 2020, 15:57

Beiträge: 40292
Ferrari zeigt heute also den Ferrari mal schauen. Generell dürften die Präsentationen 2020 durch das stabile Reglement ja eher auch fad sein.

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